Die Bekanntheit eines Buches ist entweder:
a) Eine relative Bekanntheit: Dies bedeutet, dass das Buch innerhalb einer kleinen Gruppe, in einem bestimmten Land oder in einer begrenzten Rechtsschule bekannt ist. Diese Bekanntheit allein reicht nicht aus, um ein vollständiges Vertrauen auf das Buch ohne eine Überlieferungskette (Isnad) zu begründen, da sie die Möglichkeit von Einschüben oder Verfälschungen nicht ausschließt. Wenn beispielsweise ein Buch der schafi’itischen Rechtsprechung unter den schafi’itischen Rechtsgelehrten in einem bestimmten Land bekannt wird, aber bei anderen Schafi’iten nicht bekannt ist, so gilt diese Bekanntheit als relativ, da das Buch nicht bei der Mehrheit der schafi’itischen Gelehrten bekannt wurde.
b) Eine vollständige / etablierte / absolute Bekanntheit: Dies bedeutet, dass das Buch bei der Mehrheit der Ummah und der Rechtsgelehrten in ihren verschiedenen Regionen und Generationen so bekannt wird, dass es für seine Bestätigung in vielen Fällen nicht mehr der Nennung der Überlieferungskette (Isnad) bedarf. Ein Beispiel hierfür sind die Hauptwerke wie der Sahih von Al-Bukhari und der Sahih von Muslim oder der Muwatta von Imam Malik, die einen Grad an Bekanntheit erreicht haben, bei dem eine umfassende Verfälschung normalerweise unmöglich ist, ohne dass sie bemerkt würde.
Wenn die Fachgelehrten meinen, dass die Bekanntheit nicht die Authentizität der Kette erfordert, meinen sie damit die vollständige Bekanntheit. Denn nach der Zeit des Autors und der weiten Verbreitung des Buches unter den Gelehrten sowie deren intensiver Beschäftigung damit, mögen seine Kopien über einige Unbekannte (Majahil) überliefert worden sein; doch aufgrund der großen Aufmerksamkeit der Gelehrten, seiner ununterbrochenen Weitergabe (Tawatur) und seiner weiten Verbreitung im Osten und Westen haben einige Gelehrte erwähnt, dass es nicht nötig ist, seine Überlieferungskette zu überprüfen.
Ein Beleg für das von uns Erwähnte ist die Aussage von Ibn Hajar:
الكتاب المشهور الغني بشهرته عن اعتبار الإسناد منا إلى مصنفه: كسنن النسائي مثلا لا يحتاج في صحة نسبته إلى النسائي إلى اعتبار حال رجال الإسناد منا إلى مصنفه
„Das berühmte Buch, dessen Bekanntheit es überflüssig macht, die Überlieferungskette von uns bis zu seinem Verfasser zu prüfen – wie beispielsweise die Sunan von An-Nasa’i – benötigt für die Authentizität seiner Zuschreibung an An-Nasa’i keine Überprüfung des Zustands der Überlieferer in der Kette von uns zu seinem Verfasser.“
Die Worte des Hafiz Ibn Hajar bedeuten folglich, dass Bücher, die durch ihre Bekanntheit hinsichtlich ihres Verfassers nicht über eine solche Unabhängigkeit verfügen, bei der Bestätigung ihrer Zuschreibung an ihn einer Überprüfung des Zustands der Überlieferer in der Kette von uns bis zum Autor bedürfen. Der Hafiz meint mit der Bekanntheit hier nicht die Bekanntheit in Epochen, die weit nach dem Autor liegen. Denn dies erfordert nicht die Richtigkeit der Zuschreibung des Buches zu seinem Autor, und ich glaube nicht, dass irgendjemand dies behaupten würde. Andernfalls müsste man viele Bücher für authentisch erklären, die Gelehrten zugeschrieben werden und erst in späteren Zeiten bekannt wurden.
Ibn Hajar sagte auch in An-Nukat Al-Wafiyyah:
تختص الكتب الستة المشهورة كأبي داود مثلا بأنا لا نحتاج فيها إلى إسناد خاص منا إلى مصنفيها، فإنه تواتر عندنا أن هذا الكتاب تصنيف أبي داود مثلا حتى لو أنكر ذلك منكر، حصل لطلاب هذا الفن من الاستخفاف بعقله، ما يحصل لو قال: لم يكن في الأرض بلد تسمى بغداد
„Die sechs berühmten Bücher, wie beispielsweise das von Abu Dawud, zeichnen sich dadurch aus, dass wir bei ihnen keine spezielle Überlieferungskette von uns bis zu ihren Verfassern benötigen. Es ist bei uns nämlich mutawatir (allgemein und zweifelsfrei überliefert), dass dieses Buch beispielsweise das Werk von Abu Dawud ist. Selbst wenn ein Leugner dies abstreiten würde, würden die Studenten dieses Fachgebiets seinen Verstand genauso gering schätzen, als hätte er gesagt: ‚Es gab auf Erden nie eine Stadt namens Bagdad.‘“
Und Ibn Abd al-Barr sagte in At-Tamhid:
كتاب النبي ﷺ لعمرو بن حزم إلى أهل اليمن في السنن والفرائض والديات كتاب مشهور عند أهل العلم معروف، يستغني بشهرته عن الإسناد…والدليل على صحة كتاب عمرو بن حزم تلقي جمهور العلماء له بالقبول
„Das Schreiben des Propheten ﷺ an ‚Amr bin Hazm an die Leute des Jemen bezüglich der Sunan, Pflichtanteile (Fara’id) und Blutgelder (Diyat) ist bei den Gelehrten ein berühmtes und bekanntes Buch; durch seine Bekanntheit erübrigt sich die Notwendigkeit eines Isnads… Der Beweis für die Authentizität des Buches von ‚Amr bin Hazm ist dessen Akzeptanz durch die Mehrheit der Gelehrten.“
Das Buch also, das durch seine Bekanntheit ohne Überlieferungskette auskommt, ist jenes, das von der Mehrheit der Gelehrten akzeptiert wurde. Was jedoch die Bücher der Hashwiyyah betrifft, so fanden diese keine Akzeptanz bei der Mehrheit der Gelehrten. Vielmehr akzeptierten die Gelehrten daraus nur wenige Zitate, die über bestätigende Zeugnisse (Schawahid) und parallele Überlieferungen (Mutaba’at) verfügten. Die Überlieferungen, in denen sie jedoch alleinstehend sind, gelten bei ihnen als zweifelhaft.
Es sei angemerkt, dass bei Büchern, die eine relative Bekanntheit besaßen und uns über vereinzelte Kopien erreicht haben, die Authentizität ihrer Zuschreibung an ihren Verfasser durch eines von zwei Dingen festgestellt wird:
- Entweder sie liegen in der Handschrift ihres Verfassers vor,
- Oder sie werden mit einer akzeptablen Überlieferungskette weitergegeben, deren Überlieferer für ihre Vertrauenswürdigkeit und Zuverlässigkeit in der Weitergabe bekannt sind.
In Bezug auf Bücher der Glaubenslehre (‚Aqidah) sollte man bei der Überprüfung ihrer Überlieferungskette und der Richtigkeit ihres Textes besonders streng sein – insbesondere bei jenen Büchern, die den Salaf zugeschrieben werden –, aus Furcht vor Verfälschungen durch die Kopisten, vor Einschüben oder Auslassungen. Einige Gelehrte akzeptierten für deren Nachweis sogar ausschließlich Kopien in der Handschrift des Verfassers.
Aus dem Vorangegangenen wird deutlich, dass mit der Bekanntheit eines Buches, die den Verzicht auf eine authentische Kette erlaubt, nicht die relative Bekanntheit gemeint ist. Ebenso ist nicht bloß gemeint, dass ein Buch unter einer bestimmten Gruppe von Menschen oder Anhängern einer bestimmten Rechtsschule bekannt und im Umlauf ist. Vielmehr ist gemeint, dass das Buch bei der Mehrheit der Ummah und den anerkannten Gelehrten berühmt wurde und diese es fortlaufend lasen, hörten und Lizenzen (Ijazat) dafür erteilten, sodass die Möglichkeit von Einschüben und Verfälschungen äußerst unwahrscheinlich wird. Dies ist die Bedeutung dessen, was einige Gelehrte erwähnt haben.
Al-Biqa’i sagte in An-Nukat Al-Wafiyah:
واعلمْ أنَّ شهرةَ الكتابِ، كموطأ مالكٍ مثلًا -ولو لم تصل نسبتُهُ إلى مصنفهِ إلى حدِّ التواترِ – أقوى من وجودهِ له مرويًا بطريقٍ واحدٍ، أو بطريقِ الإجازةِ، أو الوجادةِ مثلًا؛ إذ المقصودُ الوثوقُ بكونهِ محتجًا بهِ
„Wisse, dass die Bekanntheit eines Buches – wie etwa der Muwatta von Malik –, selbst wenn seine Zuschreibung an den Autor nicht den Grad des Tawatur erreicht hat, stärker ist als seine Existenz über einen einzigen Überlieferungsweg oder beispielsweise über eine Ijazah oder Wijadah. Denn das Ziel ist die Gewissheit, dass es als Beweismittel herangezogen werden kann.“
As-Suyuti sagte in Tadrib Ar-Rawi:
وحكى الأستاذ أبو إسحاق الإسفراييني الإجماع على جواز النقل من الكتب المعتمدة، ولا يشترط اتصال السند إلى مصنفيها، وذلك شامل لكتب الحديث والفقه
„Der Meister Abu Ishaq al-Isfara’ini berichtete den Konsens über die Zulässigkeit des Zitierens aus verlässlichen Büchern, und dabei wird keine lückenlose Überlieferungskette bis zu deren Verfassern vorausgesetzt; dies umfasst sowohl Hadith- als auch Fiqh-Bücher.“
Das heißt: Die unter den Hadith-Gelehrten und Rechtsgelehrten verlässlichen Hadith- und Fiqh-Bücher, welche die absolute Bekanntheit erreicht haben, indem sie durch Lehre, Anhören und Ijazah so sehr gepflegt wurden, dass kein Zweifel an ihren Texten möglich ist.
Und Abu al-Makarim al-Ghazzi sagte in Husn At-Tanbih:
فإن الأسانيد أنساب الكتب كما قالوا في آداب المتعلم ، والمقصود الأعظم من ذلك أن لا تنقطع هذه الخصوصية من هذه الأمة المحمدية، وتصان الأخبار والآثار عن الانقطاع والاندثار
„Die Überlieferungsketten (Asanid) sind die Abstammungslinien der Bücher, wie sie in den Verhaltensregeln des Lernenden sagten. Das größte Ziel dabei ist, dass diese Besonderheit der muhammadanischen Ummah nicht abreißt und die Nachrichten und Überlieferungen vor Abbruch und dem Aussterben bewahrt werden.“
Wo bleiben bei all dem die Bücher der Mujassimah? Haben ihre Bücher etwa die vollständige Bekanntheit erreicht, sodass sie unter den Gelehrten mutawatir wurden, oder fanden sie Akzeptanz bei der Mehrheit der Gelehrten der Ummah? Oder sind sie lediglich auf eine kleine Anzahl ihrer eigenen Männer beschränkt?
Und wie kann überhaupt gefordert werden, die Nachrichten und Überlieferungen ihrer Bücher vor dem Abbruch zu bewahren, wenn die Überlieferungsketten ihrer Kopien von Grund auf nicht bestätigt und vielmehr Gegenstand von Zweifel und Misstrauen sind – insbesondere bezüglich der Überlieferungen, die sie exklusiv tradieren?
Ferner gilt: Wenn Menschen Bücher, die vollständige Bekanntheit erlangt haben, danach dennoch mit einer Überlieferungskette weitergeben, so geschieht dies wegen des Segens (Barakah) und um ein Abreißen der Kette zu verhindern, wie die Gelehrten dargelegt haben, und dies ist allgemein bekannt.
Ibn As-Salah sagte in Siyanat Sahih Muslim:
ثم إن الرواية بالأسانيد المتصلة ليس المقصود بها في عصرنا وكثير من الأعصار قبله إثبات ما يروى بها إذ لا يخلو إسناد منها عن شيخ لا يدري ما يرويه ولا يضبط ما في كتابه ضبطا يصلح لأن يعتمد عليه في ثبوته وإنما المقصود منها إبقاء سلسلة الإسناد والتي خصت بها هذه الأمة زادها الله كرامة
„Darüber hinaus ist der Zweck der Überlieferung mit ununterbrochenen Ketten in unserer Zeit – und in vielen Epochen davor – nicht der Nachweis dessen, was durch sie überliefert wird. Denn keine dieser Ketten ist frei von einem Sheikh, der nicht genau weiß, was er überliefert, oder der sein Buch nicht so präzise beherrscht, dass man sich auf seine Feststellung verlassen könnte. Der einzige Zweck davon ist vielmehr die Aufrechterhaltung der Überlieferungskette, mit der diese Ummah – möge Allah ihre Ehre mehren – exklusiv ausgezeichnet wurde.“
Und Ibn As-Salah sagte auch in Ma’rifat ‚Ulum Al-Hadith:
فإنَّ الأمرَ إذًا في معرفةِ الصحيحِ والحسنِ إلى الاعتمادِ على ما نصَّ عليهِ أئمةُ الحديثِ في تصانيفهم المعتمدةِ المشهورةِ التي يؤمنُ فيها لشُهرتها منَ التغييرِ والتحريفِ، وصارَ معظمُ المقصودِ بما يتداولُ مِنَ الأسانيدِ خارجًا عن ذَلِكَ إبقاء سلسلةِ الإسنادِ التي خصتْ بها هذه الأمةُ
„Die Angelegenheit hinsichtlich der Bestimmung dessen, was Sahih (authentisch) oder Hasan (gut) ist, läuft also darauf hinaus, sich auf das zu verlassen, was die Imame des Hadith in ihren verlässlichen und berühmten Werken festgeschrieben haben, die aufgrund ihrer Bekanntheit vor Veränderung und Verfälschung sicher sind. Das Hauptziel bei der Weitergabe von Überlieferungsketten, das darüber hinausgeht, ist inzwischen die Erhaltung der Überlieferungskette geblieben, durch die sich diese Ummah auszeichnet.“
Ibn Jama’a sagte in Al-Manhal Ar-Rawi:
الثَّامِن: لَيْس الْمَقْصُود بالسند فِي عصرنا إِثْبَات الحَدِيث الْمَرْوِيّ وتصحيحه إِذْ لَيْسَ يَخْلُو فِيهِ سَنَد عَمَّن لَا يضْبط حفظه أَو كِتَابه ضبطا يعْتَمد عَلَيْهِ فِيهِ بل الْمَقْصُود بَقَاء سلسلة الْإِسْنَاد الْمَخْصُوص بِهَذِهِ الْأمة فِيمَا نعلم وَقد كفانا السّلف مؤونة ذَلِك فاتصال أصل صَحِيح بِسَنَد صَحِيح إِلَى مُصَنفه كَاف وَإِن فقد الإتقان فِي كلهم أَو بَعضهم
„Achtens: Der Zweck des Isnads in unserer Zeit ist weder der Nachweis des überlieferten Hadiths noch dessen Authentifizierung. Denn keine Kette ist frei von jemandem, dessen Auswendiglernen oder dessen Aufzeichnung des Buches nicht so exakt ist, dass man sich darauf verlassen könnte. Vielmehr ist das Ziel der Erhalt der Überlieferungskette, die nach unserem Wissen spezifisch für diese Ummah ist. Die frommen Vorfahren (Salaf) haben uns diese Mühe bereits abgenommen. Ein ununterbrochener Anschluss eines authentischen Originals mit einer authentischen Kette zu seinem Verfasser ist daher ausreichend, auch wenn die Präzision bei allen oder einigen von ihnen fehlt.“
Al-Bulqini sagte in seinen Mahasin:
السندَ في هذا الزمان غيرُ منظورٍ إلى رجاله، وإنما المطلوبُ بقاءُ السلسلة
„Auf die Männer des Isnads wird in dieser Zeit nicht mehr geschaut; was gefordert wird, ist lediglich der Erhalt der Kette.“
Al-Kirmani sagte in Al-Kawkab Ad-Darari:
اعلم أن صحيح البخاري لا حاجة له في بيان حاله إلى تعديل رجاله، لأنه ينقسم إلى قسمين: رجال بينه وبين رسول الله ﷺ، واتفق الأمة المكرمة المعظمة الأقدار، على أنهم عدول ثقات أخيار أبرار… ورجال بيننا وبين البخاري، ولا حاجة لنا إلى معرفتهم بذواتهم، فضلا عن جرحهم وعدالتهم، لأن صحيحه بالنسبة إلينا متواتر، ولا الى الإسناد إليهم، لكن لما كان الإسناد خصيصة هذه الأمة المباركة ومن جملة شرفها، فلا بد من اعتباره اقتداء بالسلف، وحفظا للشرف، فأقول : فأما إسنادي إليه فهو من شيوخ متوافرة، وعلماء متكاثرة
„Wisse, dass der Sahih von Al-Bukhari in seiner Darlegung keinen Bedarf hat, seine Überlieferer für vertrauenswürdig zu erklären (Ta’dil). Er unterteilt sich nämlich in zwei Gruppen: Männer zwischen ihm und dem Gesandten Allahs ﷺ – über die die geehrte und großartige Ummah übereinstimmend entschieden hat, dass sie gerechte, vertrauenswürdige, auserwählte und fromme Überlieferer sind… und Männer zwischen uns und Al-Bukhari. Wir haben keinen Bedarf, diese persönlich zu kennen, geschweige denn sie einer Kritik (Jarh) oder einer Vertrauenswürdigkeitsprüfung zu unterziehen. Denn sein Sahih-Werk ist für uns mutawatir (massenhaft überliefert), und somit bedarf es auch nicht des Isnads zu ihnen. Da jedoch der Isnad ein Merkmal dieser gesegneten Ummah und Teil ihrer Ehre ist, muss er als Nachahmung der Salaf und zur Wahrung der Ehre berücksichtigt werden. Ich sage daher: Mein Isnad zu ihm verläuft über zahlreich vorhandene Sheikhs und eine Vielzahl von Gelehrten.“
Es gibt daher keine Grundlage für einen Vergleich zwischen Büchern mit vollständiger Bekanntheit, wie den Sahihwerken von Al-Bukhari und Muslim, den Sunan von An-Nasa’i und anderen. Und Büchern mit relativer Bekanntheit, wie den Büchern der Hashwiyyah. Letztere benötigen definitiv eine Darlegung der Authentizität der Überlieferungskette, um sie zu bestätigen.
Folglich ist mit der Bekanntheit eines Buches, die den Isnad überflüssig macht, die vollständige und umfassende wissenschaftliche Bekanntheit unter der Mehrheit der Gelehrten der Ummah gemeint, und nicht bloß eine relative Bekanntheit. Dies ist in Bezug auf die Aqidah-Bücher, welche die Mujassimah den Salaf zuschreiben, nicht geschehen. Denn die Bekanntheit jener Bücher entstand erst nach dem Verlust ihrer Originale, woraufhin sie von Unbekannten (Majahil) und Fälschern weitergegeben wurden.