Die glaubenslehre der Ahlu Sunnah

Die Asha'irah und Maturidiyyah


Die Erhabenheit Gottes über die Verbindung und Trennung

Thema: Erhabenheit über die Verbindung und Trennung

Vorwort zur authentischen Glaubenslehre der Muslime:

Allāh, der Erhabene, ist unabhängig von Ort und Zeit, denn Er existierte vor Ort und Zeit, ohne Ort und Zeit. Erhaben ist Allāh darüber, sich in einer Richtung aufzuhalten, von einem Ort beinhaltet zu sein oder sich in den Orten aufzulösen. Allâh ist nicht innerhalb des Universums noch außerhalb, weder getrennt noch verbunden mit dem Universum. Was auch immer du dir vorstellst, Allāh ähnelt dem nicht, da Er, der Erhabene, nichts und niemandem ähnelt. Und wer Allāh eine Bedeutung von den Eigenschaften der Geschöpfe zuschreibt, der ist ungläubig.

Scheinargument der Verkörperlicher:

Die Verkörperlicher behaupten, dass es die Leugnung der Existenz Gottes wäre, wenn man sagt „Allâh ist nicht innerhalb des Universums noch außerhalb, weder getrennt noch verbunden mit dem Universum“.

Widerlegung:

Es ist richtig zu sagen „Allâh ist nicht innerhalb des Universums noch außerhalb, weder getrennt noch verbunden mit dem Universum“, denn Allâh existierte vor dem Erschaffen des Universums weder innerhalb noch außerhalb des Universums, weder getrennt davon noch verbunden damit.

Genauso wie es keine Leugnung der Existenz Gottes ist zu sagen „Allâh existierte vor dem Erschaffen des Universums weder innerhalb noch außerhalb des Universums, weder getrennt davon noch verbunden damit“, so ist es auch keine Leugnung der Existenz Gottes zu sagen „Allâh existiert nach dem Erschaffen des Universums weder innerhalb noch außerhalb des Universums, weder getrennt davon noch verbunden damit“.

Wir fragen die Verkörperlicher: Existierte Allâh etwa nicht vor dem Erschaffen des Universums, ohne Universum?

Wenn sie „Nein“ sagen würden, dann hätten sie die Existenz Gottes geleugnet und das Unglaube.

Wenn sie „Ja“ sagen, dann hätten sie bestätigt, dass Allâh vor dem Erschaffen des Universums, ohne Universum existierte.

Und da das Universum nicht existierte, müssen die Verkörperlicher zugeben, dass Allâh ohne räumliche Beziehung; wie Innerhalb, Außerhalb, Trennung und Verbindung, existierte.

Und dies bedeutet, dass es keine Leugnung der Existenz Gottes ist zu sagen „Allâh existierte vor dem Erschaffen des Universums weder innerhalb noch außerhalb des Universums, weder getrennt davon noch verbunden damit“.

Somit ist es keine Leugnung der Existenz Gottes zu sagen „Allâh existiert nach dem Erschaffen des Universums weder innerhalb noch außerhalb des Universums, weder getrennt davon noch verbunden damit“.

Allâh ist kein Körper und braucht nicht einen Ort um zu existieren. Der Körper ist es jedoch, der den Ort braucht um zu existieren. Wenn du über einen Körper sagen würdest, dass er weder getrennt noch verbunden ist mit etwas, weder innerhalb noch außerhalb dieses Raumes, dann hättest du die Existenz des Körpers bestritten. Denn der Körper benötigt den Ort um zu existieren. Aber wenn du es aber über Denjenigen sagst, der keinen Ort benötigt und erhaben ist über den Ort, so ist es keine Leugnung Seiner Existenz. Wer aber glaubt, dass Allâh ein Körper wäre, so wie es die Verkörperlicher tun, der denkt, dass man die Existenz Gottes geleugnet hätte, wenn man sagt, dass Allâh ohne Ort existiert.

Und das Erwähnte ist keine Philosophie, so wie es die Verkörperlicher aus Verzweiflung versuchen darzustellen. Sie können nicht vor der unbestreitbaren Tatsache flüchten, dass die Salaf das zuvor Erwähnte wortwörtlich bestätigt haben.

Zu den Imamen der Salaf, welche dieses erwähnten, gehört unter anderem:

– Der Imâm und Mudjtahid Abû Dja^far Muhammad Ibn Djarîr at-Tabariyy (verst. 310 n.H.), sagte in seinem „Târîkh“ (1/25), Zitat:

„القول في الدلالة على أن الله عز وجل القديم الأول قبل كل شىء، وأنه هو المُحدِث كل شىء بقدرته تعالى ذِكره فمن الدلالة على ذلك أنه لا شىء في العالم مشاهَد إلا جسم أو قائم بجسم، وأنه لا جسم إلا مفترِق أو مجتمع، وأنه لا مفترِق منه إلا وهو موهوم فيه الائتلاف إلى غيره من أشكاله، ولا مجتمع منه إلا وهو موهوم فيه الافتراق ، وأنه إذا اجتمع الجزءان منه بعد الافتراق، فمعلوم أن اجتماعهما حادث فيهما بعد أن لم يكن، وأن الافتراق إذا حدث فيهما بعد الاجتماع فمعلوم أن الافتراق فيهما حادث بعد أن لم يكن. ما لم يخلُ من الحدث لا شك أنه محدَث بتأليف مؤلِّف له إن كان مجتمعًا، وتفريق مفرِّق له إن كان مفترِقًا؛ وكان معلومًا بذلك أن جامع ذلك إن كان مجتمعًا، ومفرّقه إن كان مفترقًا مَن لا يشبهه ومن لا يجوز عليه الاجتماع والافتراق، وهو الواحد القادر الجامع بين المختلفات الذي لا يشبهه شىء، وهو على كل شىء قدير. فبيِّنٌ بما وصفنا أن بارىء الأشياء ومحدِثها كان قبل كل شىء (أي وقبل الزمان والمكان وغيرهما من المخلوقات)، وأن الليل والنهار والزمان والساعات محدثات، (ومن ضرورة العقل أن يكون خالق الزمان والمكان والجهة لا يجري عليه زمان ولا ينحل في الأماكن بعد خلقه الزمان والمكان والجهة، لأنّ التغير من صفات المخلوقات فتنبّه)، إذ كان من المحال أن يكون شىء يُحدث شيئًا إلا ومحدثه قبله، وأن في قوله تعالى ذِكره:{أفلاَ ينظرون إلى الإبِل كيف خُلقت* وإلى السماء كيف رفعت* وإلى الجبال كيف نصبت* وإلى الأرض كيف سُطحت} [سورة الغاشية/17،18،19،20] لأبلغ الحجج وأدلَّ الدلائل لمن فكر بعقل واعتبر بفهم على قِدَم بارئها، وحدوث كل ما جانسها، وأن لها خالقًا لا يشبهها“ اهـ

Die Bedeutung lautet:
„Zu den Beweisen dafür, dass Allâh anfangslos ist, vor allen Dingen existierte und alle Dinge beginnen ließ, gehört:
Im Universum wird nichts beobachtet, außer der Körper oder Eigenschaften des Körpers ist. Und dass es keinen Körper gibt, außer dass er getrennt oder verbunden ist. Und es gibt keine Trennung dieses Körpers, außer dass es verstandesgemäß möglich ist für ihn, in eine andere Gestalt zu zerfallen. Und es gibt keine Verbindung dessen, außer dass die Trennung dessen verstandesgemäß möglich ist. Und wenn sich die beiden Teile des Körpers nach der Trennung verbinden, so folgt daraus, dass ihre Verbindung das Auftreten eines Ereignisses (Hâdith) in ihnen darstellt, welches vorher nicht existierte. Und dass aus der Trennung, wenn es sich in ihnen nach der Verbindung ereignete (Hadath), das Auftreten eines Ereignisses (Hâdith) in ihnen darstellt, nachdem es vorher nicht existierte. Und es besteht kein Zweifel darüber, dass dieses was nicht frei von einer Entstehung ist, entstehen gelassen wurde von jemandem, der es zusammengesetzt sein ließ, wenn es verbunden war und es getrennt sein ließ, wenn es getrennt war. Daraus ist ersichtlich, dass derjenige, der dieses verbunden sein ließ, wenn es verbunden war, und derjenige, der dieses getrennt sein ließ, wenn es getrennt war, diesem nicht ähnelt und die Verbindung und Trennung in Bezug auf Ihn, unmöglich ist. Und Er ist der Einzige, der Allmächtige, der nichts und niemandem ähnelt. Er ist über alle Dinge mächtig. Somit haben wir mit unserer Beschreibung gezeigt, dass der Schöpfer der Dinge, Derjenige, der die Dinge in die Existenz eintreten ließ, vor allen Dingen existierte (d. h. vor der Zeit, dem Ort und allen anderen Dingen). Die Nacht und der Tag, die Zeit und die Zeiträume etwas Entstandenes sind. Dass etwas, etwas anderes entstehen lässt, setzt voraus, dass es schon vor dem Entstanden existiert hat. {أفلاَ ينظرون إلى الإبِل كيف خُلقت* وإلى السماء كيف رفعت* وإلى الجبال كيف نصبت* وإلى الأرض كيف سُطحت} Und die Âyât (17-20 der Sûrah al-Ghâschiyah): beinhalten deutlichste Belege und Beweise für denjenigen, der mit seinem Verstand nachdenkt und durch Verständnis einsieht, dass der Schöpfers anfangslos ist, alle Geschöpfe einen Beginn haben und ihr Schöpfer ihnen nicht ähnelt“.

– Der Imâm Abû Mansûr al-Mâturidî (verst. 333 n.H.) sagte in seinem Werk „at-Tawhîd“ (S.85), Zitat:

“فإن قيل: كيف يُرى؟ قيل: بلا كيف، إذ الكيفية تكون لذي صورة، بل يُرى بلا وصف قيامٍ وقعودٍ واتكاءٍ وتعلق، واتصال وانفصال، ومقابلة ومدابرة، وقصير وطويل، ونور وظلمة، وساكن ومتحرك، ومماس ومباين، وخارج وداخل، ولا معنى يأخذه الوهم أو يقدره العقل لتعاليه عن ذلك“

„Es würde gesagt werden ‚Ohne Wie‘, wenn gefragt werden würde: ‚Wie wird Allâh gesehen (von den Muslimen im Paradies)?‘. Denn die Beschaffenheit (das Wie) gehört zu etwas mit einem Bild (und Allâh ist erhaben darüber ein Bild zu sein oder in einer Richtung zu existieren). Jedoch wird Allâh gesehen (von den Muslimen im Paradies) ohne mit Stehen, Sitzen, Verbundensein, Getrenntsein, Gegenübersein, Dahintersein, Kürze, Länge, Helligkeit, Dunkelheit, Bewegung, Stillstand, Berührung, Entfernung, Innerhalb oder Außerhalb beschrieben zu sein. Und ohne mit etwas beschrieben zu sein, was einem in der Vorstellung einfällt oder im Verstand Gestalt annimmt, da Allâh erhaben über all dieses ist (d. h. Allâh ist erhaben über Form, Bild, Gestalt, Ort, Richtung, Entfernung, Gegenübersein, Farbe, Trennung und Verbindung)“.

Und dies ist der Weg der Ahlu s-Sunnah wa l-Djamâ^ah:

– Der Imâm an-Nawawî (verst. 676 n.H.) sagt in „Rawdat at-Tâlibîn“ (10/64) überliefernd von dem Imâm Abû Sa^îd al-Mutawallî (verst. 487 n.H.) in „al-Ghunyah“, während der Warnung vor einigem, was zum Unglauben führt, Zitat:

قال الإمامُ النوويُ (ت 676هـ) في رَوضَةِ الطالِبِينَ (10/64) نَقْلاً عن الإمام أبو سعيد المُتَوَلّي (ت 487هـ) )في الغنية) في التَحذير مِن جُملة مِن الكُفرِيّات ما نصُّه:
„مَنِ اعْتَقَدَ قِدَمَ الْعَالَمِ، أَوْ حُدُوثَ الصَّانِعِ، أَوْ نَفَى مَا هُوَ ثَابِتٌ لِلْقَدِيمِ بِالْإِجْمَاعِ، كَكَوْنِهِ عَالِمًا قَادِرًا، أَوْ أَثْبَتَ مَا هُوَ مَنْفِيٌّ عَنْهُ بِالْإِجْمَاعِ، كَالْأَلْوَانِ، أَوْ أَثْبَتَ لَهُ الِاتِّصَالَ وَالِانْفِصَالَ، كَانَ كَافِرًا“

„Wer glaubt, dass das Universum keinen Anfang hätte oder die Existenz Gottes begonnen wäre oder die für Gott definitiv feststehenden Eigenschaften bestreitet, wie die Allmacht und das Wissen, oder Gott Eigenschaften zuschreibt, worüber Er definitiv erhaben ist, wie die Farben oder das Verbundensein oder das Getrenntsein, der ist ein Ungläubiger“.

– Al-^Izz Ibn ^Abdi s-Salâm sagte in seinem Werk „Hallu r-Rumûz“ (S.2 Manuskript), Zitat:

يقول الامام العز بن عبد السلام في كتابه حل الرموز، ص:2- مخطوطة:
„فصل ثم إعلم أرشدك الله أن الله لا يوصف في شيء مما ذكرناه وأشرنا اليه في الأحاديث ولا في غيرها بحلول ولا نزول ولا اتصال ولا انفصال ولا مجانسة ولا ملامسة فاحذر أن تتلجلج في فهمك أو وهمك بشيء من ذلك فتهوي في المهالك والله تعالى بخلاف ذلك وأين الحادث الفاني من القديم الباقي“

„Wisse, möge Allâh dich rechtleiten, dass Allâh nichts von dem was wir erwähnten und worauf wir hingewiesen haben, in den Ahadîth zugeschrieben wird und auch in anderen nicht; Auflösung in etwas, Transport, Verbundensein, Getrenntsein, Befühlen und Berühren. So nimm dich in Acht davor, dass sich etwas davon in deinem Verstand verheddert und du dadurch ins Verderbnis stürzt. Allâh, der Erhabene, ähnelt all dem nicht“.

– Und Al-^Izz Ibn ^Abdi s-Salâm sagte in seinem Werk „al-Qawâ^id“, Zitat:

وقال العز بن عبد السلام في كتابه (القواعد) „أنه تعالى لا داخل العالم ولا خارجه ولامنفصل عن العالم ولا متصل به“

Allâh, der Erhabene, ist weder innerhalb des Universums noch außerhalb davon, weder getrennt vom Universum noch verbunden damit“.

– Der Schaykh Taqiyyuddîn Abû Bakr Ibn Muhammad al-Husniyy asch-Schâfi^î sagte in „Kifâyat al-Akhyâr“ S.200, Zitat:

„وأما الكفر بالاعتقاد فكثير جدا فمن اعتقد قدم العالم أو حدوث الصانع أو اعتقد نفي ما هو ثابت لله تعالى بالإجماع أو أثبت ما هو منفى عنه بالإجماع كالألوان والاتصال والانفصال كان كافرا، ..النووي جزم في صفة الصلاة من شرح المهذب بتكفير المجسمة، قلت: وهو الصواب الذي لا محيد عنه إذ فيه مخالفة صريح القرءان“

„Was den Unglauben in den Glaubensweisen betrifft, so gibt es sehr viele Beispiele dafür. Wer beispielsweise glaubt, dass das Universum keinen Anfang hätte oder die Existenz Gottes begonnen wäre oder wer die für Gott definitiv feststehenden Eigenschaften bestreitet, wie die Allmacht und das Wissen, oder Gott Eigenschaften zuschreibt, worüber Er definitiv erhaben ist, wie die Farben oder das Verbundensein oder das Getrenntsein, der ist ein Ungläubiger“.

– Der Imâm, Hâfidh und Mufassir Ibnu l-Djawzî al-Hanbalî sagte in „al-Bâz al-Aschhab“ (S.59), Zitat:

„فإن قيل: نفي الجهات يحيل وجوده، قلنا: إن كان الموجود يقبل الاتصال والانفصال فقد صدقتَ، فأما إذا لم يقبلهما فليس خلوه من طرق النقيض بمحال“

„Wenn gesagt werden würde: ‚Die Negierung der Richtungen führt zur Negierung seiner Existenz. Würden wir sagen: ‚Wenn der Existierende der Verbindung und Trennung unterworfen wäre (also ein Körper wäre, der abhängig ist vom Ort), dann stimmt das. Wenn der Existierende dem jedoch nicht unterworfen ist (also kein Körper ist und unabhängig vom Ort), so ist das Nichthaben dieser Eigenschaften keine Leugnung seiner Existenz“.

– Der Hâfidh Ibnu l-Djawzî sagte in „Daf^ Schubah at-Taschbîh“, Zitat:

وقال الحافظ ابن الجوزي في كتابه (دفع شبه التشبيه) „وكذا ينبغي أن يقال ليس بداخل في العالم وليس بخارج منه لأن الدخول والخروج من لوازم المتحيزات“

„Ebenfalls ist es erforderlich zu sagen, dass Allâh weder innerhalb noch außerhalb des Universums ist, denn der Eintritt und der Austritt gehört zu den Erfordernissen der Orts-Einnehmenden“.

– Al-Ghazâlî sagte in „Ihyâ’ ^Ulûm ad-Dîn“, Zitat:

وقال الغزالي في (إحياء علوم الدين) „أن الله تعالى مقدس عن المكان ومنزه عن الأقطار والجهات وأنه ليس داخل العالم ولا خارجه ولا هو متصل به ولا منفصل عنه“

„Allâh ist erhaben über den Ort, die Plätze und Richtungen. Er ist weder innerhalb noch außerhalb des Universums, weder verbunden damit noch getrennt davon“.

– Der Imâm Abu l-Mudhaffar al-Isfarâyinî in „at-Tabsîr fi d-Dîn“, Zitat:

وقال الإمام أبو المظفر الأسفرايني في (التبصير في الدين) „وأن تعلم أن الحركة و السكون والإتصال و الإنفصال كلها لا تجوز عليه تعالى لأن جميعها يوجب الحد والنهاية“

„Du solltest wissen, dass die Bewegung und der Stillstand, das Verbundensein und das Getrenntsein, all dieses unmöglich in Bezug auf Allâh ist. Denn all dieses erfordert Begrenzung und Ende“.

– Der Hâfidh, Linguist und Faqîh as-Sayyid Muhammad Murtadâ az-Zabîdî al-Hanafî (verst. 1205 n.H.) in „Ithâf as-Sâdah al-Muttaqîn“ (2/25), Zitat:

وقال الحافظ اللغوي الفقيه السيد محمد مرتضى الزبيدي الحنفي (1205هـ) ما نصه : „إنه تعالى مقدس منزَّه عن التغير من حال إلى حال والانتقال من مكان إلى مكان، وكذا الاتصال والانفصال فإن كلاًّ من ذلك من صفات المخلوقين“

„Allah, der Erhabene, ist erhaben über die Veränderung, dem Transport von Ort zu Ort, das Verbundensein und das Getrenntsein, denn all dieses gehört zu den Eigenschaften der Geschöpfe“.

– Der Schaykh Muhammad ^Arabî at-Tabbân sagte in seinem Buch „Barâ’at al-Asch^ariyyin“ (2/72), Zitat:

وقال الشيخ محمد عربي التبان في كتابه (براءة الأشعريين) 2 /71 „جمهور الأمة الإسلامية قالوا أنه تعالى لا يوصف بأنه داخل العالم ولا خارج عنه، لأن الدخول والخروج من صفات الحوادث“

„Die Gesamtheit der islamischen Gemeinschaft sagte, dass Allâh, dem Erhabenen, nicht zugeschrieben werden darf innerhalb des Universums zu sein und auch nicht außerhalb davon zu sein. Denn der Eintritt und Austritt gehört zu den Eigenschaften der Geschöpfe“.

– Der Schaykh ^Uthmân al-Mîrghanî al-Makkî al-Hanafî (verst. 1268 n.H.) sagte in seiner Mandhûmah „Mundjiyat al-^Abîd“ (S.16) , Zitat:

قال الشيخ محمد عثمان الميرغني المكي الحنفي (1268هـ) ما نصه : „وليس تعالى بجوهر ولا جسم ولا عرض ولا متحرك ولا ساكن، ولا يوصف تعالى بالصغر ولا بالكبر، ولا بالفوقية ولا بالتحتية، ولا بالحلول في الأمكنة، و لا بالاتحاد ولا بالاتصال و لا بالانفصال، ولا باليمين ولا بالشمال ولا بالخلف ولا بالأمام، ولا بغير ذلك من صمات الحوادث“

„Allâh, der Erhabene, ist kein Teilchen, kein Körper, keine Eigenschaft der Körper, nicht in Bewegung, nicht in Stillstand, ihm wird weder ein kleiner Körper noch ein großer Körper zugeschrieben, ihm wird weder ein Ort in oberer noch in unterer Richtung zugeschrieben, keine Auflösung in den Orten, keine Vereinigung mit irgendetwas, kein Verbundensein, kein Getrenntsein, kein Existieren in rechter, linker, hinterer oder vorderer Richtung. Und auch nicht mit irgendetwas anderem von den Eigenschaften der Geschöpfe“.

Quelle: https://www.facebook.com/dieWaechter.desGlaubens/posts/865224073527828



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