Hujjatul Islam Imam al-Ghazali sagt in al-iqtisad fi al-I’tiqad:
الاستبعاد الأول: قول القائل كيف سمع موسى كلام الله تعالى؛ أسمع صوتاً وحرفاً؟ فإن قلتم ذلك فإذا لم يسمع كلام الله فإن كلام الله ليس بحرف، وإن لم
يسمع حرفاً ولا صوتاً فكيف يسمع ما ليس بحرف ولا صوت؟
قلنا: سمع كلام الله تعالى وهو صفة قديمة قائمة بذات الله تعالى ليس بحرف ولا صوت، فقولكم كيف سمع كلام الله تعالى كلام من لا يفهم المطلوب من سؤال كيف، وإنه ماذا يطلب به وبماذا يمكن جوابه فلتفهم ذلك حتى تعرف استحالة السؤال. فنقول: السمع نوع إدراك، فقول القائل كيف سمع كقول القائل كيف أدركت بحاسة الذوق حلاوة السكر، وهذا السؤال لا سبيل إلى شفائه إلا بوجهين أحدهما أن نسلم سكراً إلى هذا السائل حتى يذوقه ويدرك طعمه وحلاوته، فنقول أدركت أنا كما أدركته أنت الآن وهذا هو الجواب الشافي والتعريف التام. والثاني أن يتعذر ذلك إما لفقد السكر أو لعدم الذوق في السائل للسكر، فنقول: أدركت طعمه كما أدركت أنت حلاوة العسل فيكون هذا جواباً صواباً من وجه وخطأ من وجه. أما وجه كونه صواباً فإنه تعريف بشيء يشبه المسؤول عنه من وجه، وإن كان لا يشبهه من كل الوجوه وهو أصل الحلاوة، فإن طعم العسل يخالف طعم السكر وإن قاربه من بعض الوجوه وهو أصل الحلاوة، وهذا غاية الممكن. فإن لم يكن السائل قد ذاق حلاوة شيء أصلاً تعذر جوابه وتفهيم ما سأل عنه وكان كالعنين يسأل عن لذه الجماع وقط ما أدركه فيمتنع تفهيمه، إلا أن نشبهه له الحالة التي يدركها المجامع بلذة الأكل فيكون خطأ من وجه إذ لذة الجماع والحالة التي يدركها المجامع لا تساوي الحالة التي يدركها الآكل إلا من حيث أن عموم اللذة قد شملها فإن لم يكن قد التذ بشيء قط تعذر أصل الجواب. وكذلك من قال كيف سمع كلام الله تعالى فلا يمكن شفاؤه في السؤال إلا بأن نسمعه كلام الله تعالى القديم وهو متعذر، فإن ذلك من خصائص الكليم عليه السلام، فنحن لا نقدر على إسماعه أو تشبيه ذلك بشيء من مسموعاته وليس في مسموعاته ما يشبه كلام الله تعالى، فإن كل مسموعاته التي ألفها أصوات والأصوات لا تشبه ما ليس بأصوات فيتعذر تفهيمه، بل الأصم لو سأل وقال كيف تسمعون أنتم الأصوات وهو ما سمع قط صوتاً لم نقدر على جوابه، فإنا إن قلنا كما تدرك أنت المبصرات فهو إدراك في الاذن كإدراك البصر في العين كان هذا خطأ، فإن إدراك الأصوات لا يشبه إبصار الألوان، فدل أن هذا السؤال محال بل لو قال القائل كيف يرى رب الأرباب في الآخرة، كان جوابه محالاً لا محالة لأنه يسأل عن كيفية ما لا كيفية له، إذ معنى قول القائل كيف هو أي مثل أي شيء هو مما عرفناه، فإن كان ما يسأل عنه غير مماثل لشيء مما عرفه، كان الجواب محالاً ولم يدل ذلك على عدم ذات الله تعالى، فكذلك تعذر هذا لا يدل على عدم كلام الله تعالى بل ينبغي أن يعتقد أن كلامه سبحانه
صفة قديمة ليس كمثلها شي، كما أن ذاته ذات قديمة ليس كمثلها شيء، وكما ترى ذاته رؤية تخالف رؤية الأجسام والأعراض ولا تشبهها فيسمع كلامه سماعاً يخالف الحروف والأصوات ولا يشبهها.
„Erster Ausschluss: Wie hat Musa (alayhissalam) die Rede Allahs gehört? Hat er Töne und Buchstaben gehört? Wenn du sagst, dass er es tat, so hat er nach deiner Auffassung, nicht die Rede Allahs gehört, denn Allahs Rede ist nicht aus Tönen und Buchstaben. Andererseits, wenn er keine Töne und Buchstaben gehört hat, dann wie hat er etwas gehört welches weder Töne noch Buchstaben ist.
Wir sagen, dass er die Rede Allahs hörte, welches eine ewige Eigenschaft (von Allah ist), welcher beständig in seinem Dhat ist, ohne Töne und Buchstaben. Deine Frage, wie hat er es gehört? Ist eine frage von demjenigen, der nicht weiss, was eine Frage über das Wie überhaupt ist und was damit verlangt wird und was für eine Art Antwort dafür angemessen ist. Lasst uns diese Sachen erläutern, so dass man weiß, dass es unmöglich ist so eine Frage zu beantworten.
Wir sagen, dass das hören eine Art Wahrnehmung ist. Die Frage von demjenigen, wie hat er es gehört? Ist ähnlich zu der Frage, wie nimmst du die süße von Zucker wahr durch deine Geschmackssinne? Diese Frage kann nur durch eine von zwei Wegen beantwortet werden. Die erste ist, den fragenden, Zucker zu geben, so dass er es schmecken darf und den Geschmack und die Süße davon wahrnehmen kann und ihm dann sagen: Wir nehmen ihre süße exakt so wahr, wie du es gerade wahrnimmst. Dies ist eine befriedigende Antwort und eine volle Kenntnis.
Die zweite ist, wenn der erste nicht in der Lage ist, entweder durch das nicht vorhanden sein von Zucker oder die Unfähigkeit des Fragenden den Zucker zu schmecken.
Wir könnten sagen: „Wir nehmen den Geschmack von Zucker so wahr, so wie du gerade den Geschmack von Honig wahrnimmst.“ Diese Antwort ist korrekt in einem bestimmten Aspekt und falsch in einer anderen Hinsicht. Der Punkt, in dem es richtig ist, besteht darin, dass es den Gegenstand der Frage im Hinblick auf etwas definiert, das ihm in mancher Hinsicht ähnlich ist, welches die Quelle von Süße ist. Jedoch ist es nicht ähnlich in jeder Hinsicht, denn der Geschmack von Zucker ist anders als der Geschmack von Honig, auch wenn es vergleichbar zu ihr ist, in einiger Hinsicht, welches die Quelle von Süße ist. Dies ist das höchste, was erreicht werden kann. Wenn der fragende noch nie etwas süßes gegessen hat, so wäre es unmöglich ihm zu antworten und die Sache zu erklären über das was er fragt. Er wäre wie einer, der impotent ist und nach dem Genuss vom Geschlechtsverkehr fragt, obwohl er es selbst niemals erleben kann. Es würde unmöglich sein ihm das zu erklären außer es mit dem Genuss vom Essen zu vergleichen. Dies wäre falsch in einer Hinsicht, denn der Genuss vom Geschlechtsverkehr und der Zustand, den derjenige errreicht, der den Geschlechtsverkehr durchführt, sind nicht identisch zu dem Zustand der von dem Esser erreicht wird, außer dass das Wort „Genuss“ für beide angewandt wird. Wenn er jedoch noch nie Erfahrung mit (jeglicher Art von) „Genuss“ gemacht hat, so gäbe es keine mögliche Grundlage für eine Antwort.
Ebenso derjenige der fragt, wie hat Musa (alayhissalam) Allahs Rede gehört ? Der einzige Weg, diese Frage zufriedenstellend zu beantworten, wäre ihn Allahs Rede hören zu lassen, welches für uns nicht zugänglich ist, denn dieses ist ein Privileg von Musa (alayhissalam).
Folglich können wir ihn nicht die ewige Rede Allahs hören lassen und wir können es nicht mit irgendetwas vergleichen, was er gehört hat; denn nichts von dem, was er hört, ist der Rede Gottes (Erhaben ist Er) ähnlich.
Alles Vertraute, was er je gehört hat, sind Töne; und ein Ton ist dem nicht ähnlich, was kein Ton ist; daher ist es unmöglich, es ihm zu erklären.
Wenn ein gehörloser Mann tatsächlich fragt: „Wie hört man Töne?“ und er noch nie ein Ton gehört hat, könnten wir ihm nicht antworten. Wenn wir sagen würden: „Es ist so, wie man sichtbare Objekte wahrnimmt; denn das Hören ist eine Wahrnehmung durch das Ohr, genauso wie das Sehen eine Wahrnehmung durch das Auge ist“. Dies wäre falsch, da die Wahrnehmung von Tönen nicht der Wahrnehmung von Farben ähnlich ist. Dies zeigt, dass die Frage nicht zu beantworten ist.
Ebenso wenn jemand fragt: „Wie wird Allah im Jenseits gesehen?“ wäre die Antwort unmöglich zu geben, weil er nach der Modalität dessen fragt, was keine Modalität hat.
Denn die Bedeutung der Frage „Wie ist es?“ lautet: Was für ein Ding, was wir kennen, ähnelt es? Wenn das, worüber er fragt, anders ist als alles, was er kennt, wäre die Antwort unmöglich. Dies bedeutet jedoch nicht, dass das Wesen Gottes nicht existiert. Ebenso bedeutet das Fehlen einer Antwort nicht, dass Gottes Rede nicht existiert. Vielmehr sollten wir glauben, dass seine Rede eine ewige Eigenschaft ist, das nichts ähnelt, genauso wie sein Wesen ein ewiges Wesen ist, das nichts ähnlich ist. Gottes Rede wird auf eine Weise gehört, die sich von der Art und Weise unterscheidet, wie Buchstaben und Töne gehört werden, genauso wie sein Wesen auf eine Art und Weise gesehen wird, die sich von der Art und Weise unterscheidet, wie Körper und Akzidensen gesehen werden.“
Er sagte weiterhin:
الاستبعاد الثاني: أن يقال كلام الله سبحانه حال في المصاحف أم لا، فإن كان حالاً فكيف حمل القديم في الحادث؟ فإن قلتم لا، فهو خلاف الإجماع، إذ احترام المصحف مجمع عليه حتى حرم على المحدث مسه وليس ذلك إلا لأن فيه كلام الله تعالى.
فنقول: كلام الله تعالى مكتوب في المصاحف محفوظ في القلوب مقروء بالألسنة، وأما الكاغد والحبر والكتابة والحروف والأصوات كلها حادثة لأنها أجسام وأعراض في أجسام فكل ذلك حادث. وإن قلنا إنه مكتوب في المصحف، أعني صفة تعالى القديم، لم يلزم أن تكون ذات القديم في المصحف، كما أنا إذا قلنا النار مكتوبة في الكتاب لم يلزم منه أن تكون ذات النار حالة فيه، إذ لو حلت فيه لاحترق المصحف، ومن تكلم بالنار فلو كانت ذات النار بلسانه لاحترق لسانه، فالنار جسم حار وعليه دلالة هي الأصوات المقطعة تقطيعاً يحصل منه النون والألف والراء، فالحار المحرق ذات المدلول عليه لا نفس الدلالة، فكذلك الكلام القديم القائم بذات الله تعالى هو المدلول لا ذات الدليل والحروف أدلة وللأدلة حرمة إذ جعل الشرع لها حرمة فلذلك وجب احترام المصحف لأن فيه دلالة على صفة الله تعالى.
„Zweiter Ausschluss: es könnte gesagt werden:
Entweder ist die Rede Allahs in den Mushaf oder nicht. Wenn es darin ist, wie könnte der ewige in etwas sein was neuerlich ist? Wenn du Nein sagst, so wäre dies im Widerspruch zum Konsens, denn es ist vereinbart, dass jeder Mushaf respektiert werden muss, bis zu dem Punkt, dass das Berühren für jeden, der rituell unrein ist, als verboten gilt. Und dieses kann nur sein, weil es die Rede Gottes enthält.
Wir sagen: Die Rede Allahs ist geschrieben im Mushaf, bewahrt von den Herzen und rezitiert bei den Zungen. Das Papier, die Tinte, die Schrift, die Buchstaben und Töne, all dieses ist erschaffen, denn sie sind Körper und Akzidenzen in Körpern und all diese sind erschaffen. Wenn wir sagen, dass es – ich meine die Eigenschaft des ewigen – geschrieben ist in den Mushaf, so folgt daraus nicht, dass die ewige Rede darin inkarniert. Ebenso, wenn wir sagen, dass Feuer in einem Buch geschrieben ist, so folgt daraus nicht, das dass Feuer selbst in dem Buch ist. Wenn dass Feuer in dem Buch selbst wäre, so würde es vebrennen. Und wenn Feuer selbst in der Zunge von jemanden wäre, der sagt „Feuer“, so würde seine Zunge verbrennen. Feuer ist ein heißer Körper, welches gekennzeichnet wird durch Töne, die aus Teilen bestehen, welche die Buchstaben nun, alif und ra erzeugen. Der brennende heiße Körper ist selbst die Bedeutung auf das die Indikatoren hinweisen und er unterscheidet sich vom Indikator. Ebenso, ist die ewige Rede, welches beständig in seinem Dhat ist, die Bedeutung selber auf welche die Indikatoren hinweisen und es ist nicht der Indikator selbst. Die Buchstaben sind Indikatoren, und die Indikatoren dürfen nicht verletzt werden, denn das göttliche Gesetz hat sie unantastbar gemacht. Daher ist der Respekt vor dem Mushaf obligatorisch, da sie Hinweise auf die Eigenschaft Gottes enthalten.“
Er sagte weiterhin:
الاستبعاد الثالث: إن القرآن كلام الله تعالى أم لا؟ فإن قلتم لا فقد خرقتم الإجماع، وإن قلتم نعم فما هو سوى الحروف والأصوات، ومعلوم أن قراءة القارئ هي الحروف والأصوات. فنقول: ها هنا ثلاثة ألفاظ: قراءة، ومقروء، وقرآن. أما المقروء فهو كلام الله تعالى، أعني صفته القديمة القائمة بذاته، وأما القراءة: فهي في اللسان عبارة عن فعل القارئ الذي كان ابتدأه بعد أن كان تاركاً له، ولا معنى للحادث إلا أنه ابتدأ بعد أن لم يكن، فإن كان الخصم لا يفهم هذا من الحادث فلنترك لفظ الحادث والمخلوق، ولكن نقول: القراءة فعل ابتدأه القارئ بعد أن لم يكن يفعله وهو محسوس. وأما القرآن، فقد يطلق ويراد به المقروء فإن أريد به ذلك فهو قديم غير مخلوق وهو الذي أراده السلف رضوان الله عليهم بقولهم القرآن كلام الله تعالى غير مخلوق، أي المقروء بالألسنة، وإن أريد به القراءة التي هي فعل القارئ ففعل القارئ لا يسبق وجود القارئ وما لا يسبق وجود الحادث فهو حادث. وعلى الجملة: من يقول ما أحدثته باختياري من الصوت وتقطيعه وكنت ساكتاً عنه قبله فهو قديم، فلا ينبغي أن يخاطب ويكلف بل ينبغي أن يعلم المسكين أنه ليس يدري ما يقوله، ولا هو يفهم معنى الحرف، ولا هو يعلم معنى الحادث، ولو علمهما لعلم أنه في نفسه إذا كان مخلوقاً كان ما يصدر عنه مخلوقاً، وعلم أن القديم لا ينتقل إلى ذات حادثة. فلنترك التطويل في الجليات فإن قول القائل بسم الله إن لم تكن السين فيه بعد الباء لم يكن قرآناً بل كان خطأ، وإذا كان بعد غيره ومتأخراً عنه فكيف يكون قديماً ونحن نريد بالقديم ما لا يتأخر عن غيره أصلاً
„Dritter Ausschuss: Es könnte gesagt werden: Entweder ist der Qur’an Allahs Rede oder nicht ? Wenn du „nein“ sagst, dann hast du den Konsens gebrochen. Wenn du „ja“ sagst, dann ist die Rede nichts anderes außer Buchstaben und Töne. Es ist anerkannt, dass die Rezitation von dem Rezitierer aus Buchstaben und Tönen besteht.
Wir sagen: Hier sind drei Worte (die beachtet werden müssen): die Rezitation (Qira’ah), das rezitierte (maqru‘) und Qur’an. Bezüglich das rezitierte (maqru‘) so ist es die Rede Allahs. Ich meine seine ewige Eigenschaft, welches beständig in seinem Dhat (Wesen) ist. Bezüglich der Rezitation, so ist es gemäß der Sprache ein Ausdruck von einer Handlung die er (der Rezitator) vorher verließ und eine neue Handlung anfing. Hier hat das Wort ’neuerlich‘ keine andere Bedeutung als: etwas was begonnen hat nachdem es vorher nicht existierte. Wenn unser Widersacher nicht versteht, dass der Begriff „neuerlich“ dies bedeutet, dann lassen Sie uns die Verwendung der Begriffe „neuerlich“ und „erschaffen“ verlassen und stattdessen sagen, dass eine Rezitation eine Handlung ist, die der Rezitator begonnen hat, bevor er davor sich nicht damit beschäftigt hat. Dies ist ein Ereignis, das mit den Sinnesorganen zu spüren ist. Bezüglich dem Wort ‚Qur’an‘, so kann es für das rezitierte (maqru‘) benutzt werden. Wenn dieses das beabsichtigte ist, so ist es ewig und nicht erschaffen. Dieses ist was die Salaf beabsichtigten mit ihrer Aussage, der Qur’an, welches mit den Zungen rezitiert wird ist die Rede Allahs und sie ist nicht erschaffen. Anderseits, wenn damit die Rezitation beabsichtigt ist, welches die Handlung des Rezitators ist, dann ist die Handlung nicht vor der Existenz des Rezitators und was auch immer nicht vor der Existenz einer neuerlichen Sache ist, ist selbst neuerlich.
Zusammenfassend ist derjenige der sagt, „Die Töne welche in Buchstaben unterteilt werden und welche ich neu hervorgebracht habe mit meiner Wahl bevor dem Schweigen und diese ewig sind“sollte nicht in Diskussionen verwickelt werden und ihn sollten auch keine Verpflichtungen zugewiesen werden. Vielmehr sollte diesen armen Mann gesagt werden, dass er nicht versteht was er sagt, noch die Bedeutung von ‚Buchstabe‘ , noch die Bedeutung von ’neuerlich‘ versteht. Wenn er diese Sachen verstehen würde, so würde er wissen, dass wenn er erschaffen ist, dann ist auch alles was von ihm kommt ebenso erschaffen und das etwas ewiges sich nicht auf eine neuerliche Essenz überträgt. Daher wäre es unangemessen, dass wir bei einer klaren Sachen das Wort in die länge ziehen. Denn wenn der Buchstabe ’sin‘ nicht nachdem Buchstaben ‚ba‘ erfolgt von demjenigen der sagt ‚bismillah‘ so wäre dies nicht der Qur’an, vielmehr wäre dies ein Fehler. Wenn jedoch der Buchstabe ’sin‘ danach kommen und etwas anderem folgen muss, wie könnte es dann ewig sein, wenn wir mit dem Wort ‚ewig‘, dass was keinesfalls (von etwas anderem) gefolgt wird, beabsichtigen?“
Er sagte weiterhin:
الاستبعاد الرابع: قولهم: أجمعت الأمة على أن القرآن معجزة للرسول عليه السلام وأنه كلام الله تعالى، فإنه سور وآيات ولها مقاطع ومفاتح؟ وكيف يكون للقديم مقاطع ومفاتح؟ وكيف ينقسم بالسور والآيات؟ وكيف يكون القديم معجزة للرسول عليه السلام والمعجزة هي فعل خارق للعادة؟ وكل فعل فهو مخلوق فكيف يكون كلام الله تعالى قديماً؟ قلنا: أتنكرون أن لفظ القرآن مشترك بين القراءة والمقروء أم لا؟ فإن اعترفتم به فكل ما أورده المسلمون من وصف القرآن بما هو قديم، كقولهم القرآن كلام الله تعالى غير مخلوق، أرادوا به المقروء وكل ما وصفوه به مما لا يحتمله القديم، ككونه سوراً وآيات ولها مقاطع ومفاتح، أرادوا به العبارات الدالة على الصفة القديمة التي هي قراءة، وإذا صار الاسم مشتركاً امتنع التناقض، فالاجماع منعقد على أن لا قديم إلا الله تعالى، والله تعالى يقول حتى عاد كالعرجون القديم. ولكن نقول: اسم القديم مشترك بين معنيين، فإذا ثبت من وجه لم يستحل نفيه من وجه آخر، فكذا يسمى القرآن وهو جواب عن كل ما يوردونه من الإطلاقات المتناقضة فإن أنكروا كونه مشتركاً، فنقول: أما إطلاقه لإرادة المقروء دل عليه كلام السلف رضي الله عنهم إن القرآن كلام الله سبحانه غير مخلوق، مع علمهم بأنهم وأصواتهم وقراءاتهم وأفعالهم مخلوقة وأما إطلاقه لإرادة القراءة فقد قال الشاعر:
ضحوا بأشمط عنوان السجود به … يقطّع الليل تسبيحاً وقرآنا
يعني القراءة، وقد قال رسول الله صلى الله عليه وسلم: ما أذن الله لشيء كأذنه لنبي حسن الترنم بالقرآن والترنم يكون بالقراءة. وقال كافة السلف: القرآن كلام الله غير مخلوق. وقالوا: القرآن معجزة، وهي فعل الله تعالى إذ علموا أن القديم لا يكون معجزاً فبان أنه اسم مشترك. ومن لم يفهم اشتراك اللفظ ظن تناقضاً في هذه الاطلاقات.
„Vierter Ausschluss: Es könnte gesagt werden:
Alle Muslime sind sich einig, dass der Qur’an ein Wunder des Gesandten Allahs (Sallallahu alayhi wa sallam) ist und dass es Suren und Verse enthält, welche Anfänge und Enden haben. Wie kann etwas ewiges Anfänge und Enden haben?
Wie kann es in Suren und Verse unterteilt werden? Und wie könnte etwas ewiges, das Wunder des Gesandten sein? Obwohl ein Wunder eine außergewöhnliche Handlung ist und jede Handlung erschaffen ist? Wie könnte also die Rede Gottes ewig sein?
Wir sagen: Lehnst du ab, dass das Wort ‚Quran‘ mehrdeutig ist welches die Rezitation und dass rezitierte bezeichnet oder nicht? Wenn du zugibst, dass es mehrdeutig ist, dann, ist es so, dass wenn die Muslime vom Qur’an alle Beschreibungen bestätigen, welches auf etwas ewiges beruhen, so wie ihre Aussage, dass der Qur’an die Rede Gottes ist und nicht erschaffen, so beabsichtigten sie mit ‚Qur’an‘ nur dass rezitierte (maqru‘); und wenn sie davon Beschreibungen bestätigen, welches nicht auf etwas ewiges beruhen, so wie, dass es zusammengesetzt ist aus Suren und Versen und welche Anfänge und Enden haben, so beabsichtigen sie mit ‚Qur’an‘ die Ausdrücke, die eine Rezitation darstellen und dass auf eine ewige Eigenschaft hinweist. Wenn das Wort mehrdeutig verstanden wird, werden alle Widersprüche vermieden. Der Konsens besagt, dass es nichts ewiges gibt, außer Allah dem Erhabenen, jedoch sagt Allah: Bis er wie der alte (qadim) Dattelrispelstiehl wiederkehrt? Daher sagen wir, dass der Begriff ‚Qadim‘ mehrdeutig ist und zwei Bedeutungen hat.“ Wenn eine (Bedeutung) von ihnen bestätigt wird, so ist es nicht unmöglich, die andere (Bedeutung) zu negieren, dasselbe gilt für das Wort ‚Qur’an‘. Dieses ist eine Antwort welches auf alles angewandt wird was sie in Bezug auf die widersprüchlichen Ausdrücke des Wortes erwähnten. Anderseits, wenn sie leugnen, dass das Wort Qur’an mehrdeutig ist, so sagen wir, dass die Verwendung des Wortes, um das rezitierte zu bezeichnen, aus den Aussagen der früheren Muslime, dass der Qur’an die Rede Gottes ist und nicht erschaffen ist, hervorgeht. Trotz ihres Wissens, dass sie selbst, ihre Stimmen, ihre Rezitation und ihre Handlungen alle erschaffen sind. Was die Verwendung des Wortes betrifft, um die Rezitation selbst zu bezeichnen, so sagte der Poet:
„Sie opferten einen grauhaarigen Mann, der das Zeichen der Niederwerfung trägt und der die Nacht damit verbringt Allah zu loben und dem Qur’an.“
Er meint damit die Rezitation des Qur’an.
Der Gesandte Allahs (Sallallahu alayhi wa Sallam) sagte: „Es gibt nichts, was Allah mehr liebt, als einen Propheten der den Qur’an schön betont.“ und die Betonung bedingt die Rezitation.
Die früheren Muslime, sagen alle, dass der Qur’an die Rede Gottes ist und es ist nicht erschaffen und dass der Qur’an ein Wunder ist, welches eine Handlung von Allah ist. Sie wissen jedoch, dass das, was ewig ist, kein Wunder sein kann. Derjenigen der nicht diese Mehrdeutigkeit versteht, denkt, dass es Widersprüchlichkeit in der Äußerung von diesem Wort gibt.“
Er sagte weiterhin:
الاستبعاد الخامس: أن يقال: معلوم أنه لا مسموع الآن إلا الأصوات، وكلام الله مسموع الآن بالإجماع وبدليل قوله تعالى “ وإن أحد من المشركين استجارك فأجره حتى يسمع كلام الله “ فنقول: إن كان الصوت المسموع للمشرك عند الإجارة هو كلام الله تعالى القديم القائم بذاته فأي فضل لموسى عليه السلام في اختصاصه بكونه كليماً لله على المشركين وهم يسمعون؟ ولا يتصور عن هذا جواب إلا أن نقول: مسموع موسى عليه السلام صفة قديمة قائمة بالله تعالى، ومسموع المشرك أصوات دالة على تلك الصفة. وتبين به على القطع الاشتراك إما في اسم الكلام وهو تسمية الدلالات باسم المدلولات، فإن الكلام هو كلام النفس تحقيقاً، ولكن الألفاظ لدلالتها عليه أيضاً تسمى كلاماً كما تسمى علماً؛ إذ يقال سمعت علم فلان وإنما نسمع كلامه الدال على علمه. وأما في اسم المسموع فإن المفهوم المعلوم بسماع غيره قد يسمى مسموعاً، كما يقال: سمعت كلام الأمير على لسان رسوله ومعلوم أن كلام الأمير لا يقوم بلسان رسوله بل المسموع كلام الرسول الدال على كلام الأمير. فهذا ما أردنا أن نذكره في إيضاح مذهب أهل السنة في كلام النفس المعدود من الغوامض، وبقية أحكام الكلام نذكرها عند التعرض لأحكام الصفات.
„Fünfter Ausschluss: Es könnte gesagt werden:
Es ist bestätigt, dass alles was derzeit gehört wird Töne sind und die Rede Gottes derzeit gehört wird, wie aus dem Konsens und aus den Worten Allahs hervorgeht: Und wenn jemand von den Götzendienern dich um Schutz bittet, dann gewähre ihm Schutz, bis er das Wort Allahs hört.
Wir sagen: Wenn die Töne, die der Götzendiener hört, wenn ihm Schutz gewährt wird, die ewige Rede Gottes ist, beständig in seinem Dhat, dann was für ein Privileg hat Musa (alayhissalam) gegenüber den Götzendienern, in seiner Unterscheidung, als derjenige zu dem Allah sprach, wenn sie Allah hören so wie Musa (Allah hörte)? Die einzig vorstellbare Antwort diesbezüglich wäre, dass was Musa (alayhissalam) hörte, war eine ewige Eigenschaft, beständig in Allahs Dhat und was die Götzendiener hören sind Töne, die auf die ewige Eigenschaft hinweisen. Aus dieser Antwort geht eindeutig hervor, dass es mehrdeutig ist. Von ‚Rede‘ hingegen, wird von dem Madlul die dalāla beabsichtigt und dass man es als solches benennt. Denn die Rede ist in Wahrheit die innere Rede, aber die Ausdrücke, die darauf hinweisen, werden auch „Rede“ genannt, wie sie „Wissen“ genannt werden können. Wenn z.B. gesagt wird, dass er von so und so das Wissen hörte, ist damit beabsichtigt, dass er seine Worte hörte, die auf sein Wissen verweisen. Bezüglich das was gehört wird: das was verstanden und bekannt wird durch das Hören von etwas anderem, könnte auch als gehört beschrieben werden. Zum Beispiel, könnte gesagt werden, dass er die Rede von dem Prinzen hörte durch die Zunge seines Boten, während bestätigt ist, dass die Rede von dem Prinzen nicht auf der Zunge des Boten beständig ist. Vielmehr ist das was gehört wird die Rede von dem Boten, welches auf die Rede des Prinzen verweist.
Dies ist das Ausmaß dessen, was wir bei der Erklärung der Glaubenslehre der Ahlu Sunna über die innere Rede erwähnen wollen, welche als sonderbar angesehen wird. Der Rest der Merkmale der göttlichen Rede wird, so Gott will, diskussiert, wenn wir die Merkmale der Eigenschaften im zweiten Teil dieser Abhandlung betrachten.“