Die Glaubenslehre der früheren Hanabilah hinsichtlich der Eigenschaften Gottes
Der Imam Ibn Abi Ya‘la (verst. 526 n.H.) hat ein berühmtes Buch welches er Tabaqat al-Hanabila nannte. In diesem Buch erwähnt er die Biographien der Hanbali Gelehrten, angefangen von der Zeit von Imam Ahmad bin Hanbal (verst. 241 n.H.) bis zu seiner Zeit. Unter dem Kapitel bezüglich seinen Vaters Al-Qadhi Abi Ya‘la (verst. 458 n.H.) erwähnte er den Glauben von seinem Vater und der Hanbaliten vor ihm, indem er sagte:
فلنذكر الآن البيان عن اعتقاد الوالد السعيد ومن قبله من السلف الحميد فِي أخبار الصفات. فاعلم زادنا اللَّه وإياك علما ينفعنا اللَّه به وجعلنا ممن آثر الآيات الصريحة والأحاديث الصحيحة عَلَى آراء المتكلمين وأهواء المتكلفين. أن الَّذِي درج عَلَيْهِ صالحو السلف وانتهجه بعدهم خيار الخلف: هُوَ التمسك بكتاب اللَّه عز وجل واتباع نبيه مُحَمَّد – صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ – ثُمَّ ما روي عن الصحابة رضوان اللَّه عليهم ثُمَّ عن التابعين والخالفين لهم من علماء المسلمين. والإيمان والتصديق بما وصف اللَّه تعالى به نفسه أو وصفه به رسوله مَعَ ترك البحث والتنفير والتسليم لِذَلِكَ من غير تعطيل ولا تشبيه ولا تفسير ولا تأويل وهي الفرقة الناجية والجماعة العادلة والطائفة المنصورة إلى يوم القيامة فهم أصحاب الحديث والأثر والوالد السعيد تابعهم هم خلفاء الرسول وورثة علمه وسفرته بينه وبين أمته بهم يلحق التالي وإليهم يرجع العالي وهم الذين نبذهم أهل البدع والضلال وقائلو الزور والمحال: أنهم مشبهة جهال ونسبوهم إلى الحشو والطغام وأساءوا فيهم الكلام. فاعتقد الوالد السعيد وسلفه قدس اللَّه أرواحهم وجعل ذكرنا لهم بركة تعود علينا فِي جميع ما وصف اللَّه تعالى به نفسه أو وصفه به رسوله – صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ -: أن جميع ذَلِكَ صفات اللَّه عز وجل تمر كما جاءت من غير زيادة ولا نقصان وأقروا بالعجز عن إدراك معرفة حقيقة هَذَا الشأن. اعتقد الوالد السعيد ومن قبله ممن سبقه من الأئمة: أن إثبات صفات الباري سبحانه إنما هُوَ إثبات وجود لا إثبات تحديد لها حقيقة في علمه لم يطلع الباري سبحانه عَلَى كنه معرفتها أحدا من إنس ولا جان. واعتقدوا: أن الكلام فِي الصفات فرع الكلام فِي الذات ويحتذي حذوه ومثاله وكما جاء. وقد أجمع أهل القبلة: أن إثبات الباري سبحانه: إنما هُوَ إثبات وجود لا إثبات تحديد وكيفية
‘‘Nun lasst uns den glauben von meinem seligen Vater (gemeint ist al-Walid al-Sa‘id; al-Qadhi Abu Ya‘la) bezüglich den Überlieferungen der Eigenschaften Allahs kundgeben und den glauben von den lobenswerten Salaf die vor ihm lebten: Wisse – Möge Allah unser und dein Wissen erweitern und uns durch dieses Wissen profitieren lassen und uns von denen machen, die nicht die eindeutigen Verse und Überlieferungen über die Meinung der spekulativen Theologen stellen. Der Weg den die frommen unter den Salaf und die besten unter den Khalaf einnahmen (und als richtige) Methodologie ansahen (ist folgende): Fest am Buche Allah -‘azza wa jalls festzuhalten und die Befolgung seines Gesandten Muhammad Sallallahu alayhi wa Sallam – danach was von den Gefährten überliefert wurde – Möge Allah mit ihnen zufrieden sein – und danach die ihnen gefolgt sind (tabi‘in) und danach die ihnen gefolgt sind von den Gelehrten der Muslime; und daran zu glauben und zu bestätigen, womit Allah der Erhabene sich selbst beschrieb oder mit dem was sein Gesandter ihn beschrieb, während man weitere Diskussionen oder Zurückweisung verlässt und sie ohne Zurückweisung (ta‘til), Verähnlichung (tashbih) oder Erklärung (tafsir) akzeptiert. Diese (Methodologie) ist die Ansicht der eretteten und siegreichen Gruppe bis zum Tag des jüngsten Gerichts; sie sind die Leute des al-Hadith wal Athar und mein gesegneter Vater war einer ihrer Befolger. Denn sie sind die Nachfolger (khulafa) des Gesandten und die Erben seines Wissens und die Botschafter zwischen ihm und seiner Ummah, das kommen an sie ist gebunden und die ehrenwerten gehen auf sie zurück und sie sind jene welche die Leute der Erneuerung und Abweichung als Mushabbiha und Ignoranten verspotten und sie des Hashw beschuldigen und ausfallend in ihrer Rede gegen sie sind. Der Glaube meines seligen Vater und seinen Vorgängern – Möge Allah ihre Seelen segnen und unsere Erwähnung von ihnen zu einem Segen machen der auf uns zurückkehrt – In Bezug auf alles mit dem Allah der Erhabene sich selber beschrieb oder sein Gesandter – Sallallahu alayhi wa Sallam seinen Herrn beschrieb, lautet die regel, dass sie alle von den Eigenschaften (Sifat) von Allah ‘azza wa jall sind und dass sie so weitergegeben werden wie sie überliefert wurde ohne ihnen etwas hinzuzufügen (Ziyada) oder wegzunehmen (Nuqsan), während man eingesteht, dass man unfähig ist die Wahrheit dieser Sache zu verstehen. Der glaube meines seligen Vaters und jene die vor ihm lebten unter den führenden Gelehrten ist, dass die Bestätigung der Eigenschaften von al-Bari [ein Name von Allah] nur die Bestätigung ihrer Existenz (Wujud) ist und nicht ihre Definition, sie haben eine Realität in seinem Wissen und der Schöpfer hat ihr Verständnis mit niemanden von den Menschen und Djinn geteilt. Und sie glaubten, dass das Sprechen über die Eigenschaften ein Zweig über das Sprechen der göttlichen Essenz (Dhat) ist. Wahrlich die Leute der Qiblah sind sich einig, dass die Bestätigung von Allah eine Bestätigung seiner Existenz ist und nicht , dass man ihn definiert oder eine Modalität (in Bezug auf Allah bestätigt).
هكذا اعتقد الوالد السعيد ومن قبله ممن سلفه من الأئمة: أن إثبات الصفات للباري سبحانه إنما هُوَ إثبات وجود لا إثبات تحديد وكيفية وأنها صفات لا تشبه صفات البرية ولا تدرك حقيقة علمها بالفكر والروية. والأصل الَّذِي اعتمدوه فِي هَذَا الباب اتباع قوله تعالى: وَمَا يَعْلَمُ تَأْوِيلَهُ إِلا اللَّهُ وَالرَّاسِخُونَ فِي الْعِلْمِ يَقُولُونَ: آمَنَّا بِهِ كُلٌّ مِنْ عِنْدِ رَبِّنَا وَمَا يذكر إلا أولو الألباب وَقَالَ تعالى: وَلا يُحِيطُونَ بِهِ عِلْمًا وَعَنَتِ الْوُجُوهُ لِلْحَيِّ الْقَيُّومِ وَقَدْ خَابَ مَنْ حَمَلَ ظُلْمًا. فاعتقدوا أن الباري سبحانه وتعالى: فرد الذات متعدد الصفات لا شبيه لَهُ فِي ذاته ولا فِي صفاته ولا نظير ولا ثاني وسمعوا قوله عز وجل: الم ذَلِكَ الْكِتَابُ لا رَيْبَ فِيهِ هُدًى لِلْمُتَّقِينَ الَّذِينَ يُؤْمِنُونَ بالغيب فآمنوا بما وصف اللَّه به نفسه وبما وصفه به رسوله – صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ – تسليما للقدرة وتصديقاً للرسل وإيمانا بالغيب. واعتقدوا: أن صفات الباري سبحانه معلومة من حيث أعلم هُوَ غيب من حيث انفرد واستأثر كما أن الباري سبحانه معلوم من حيث هُوَ مجهول ما هُوَ. واعتقدوا: أن الباري سبحانه استأثر بعلم حقائق صفاته ومعانيها عن العالمين وفارق بها سائر الموصوفين فهم بها مؤمنون وبحقائقها موقنون وبمعرفة كيفيتها جاهلون لا يجوز عندهم ردها كرد الجهمية ولا حملها عَلَى التشبيه كما حملته المشبهة الذي أثبتوا الكيفية ولا تأولوها عَلَى اللغات والمجازات كما تأولتها الأشعرية. فالحنبلية لا يقولون فِي أخبار الصفات بتعطيل المعطلين ولا بتشبيه المشبهين ولا تأويل المتأولين مذهبهم: حق بين باطلين وهدى بين ضلالتين: إثبات الأسماء والصفات مَعَ نفي التشبيه والأدواتإذ لا مثل للخالق سبحانه مشبه ولا نظير لَهُ فيجنس مِنْهُ فنقول كما سمعنا ونشهد بما علمنا من غير تشبيه ولا تجنيس عَلَى أنه لَيْسَ كمثله شيء وهو السميع البصير
Dies ist der Glaube meines seligen Vaters und den führenden Gelehrten die ihm vorausgegangen sind, und zwar, dass die Bestätigung der Eigenschaften von al-Bari eine Bestätigung ihrer Existenz sind und nicht eine Bestätigung ihrer Definition oder Modalität und dass sie Eigenschaften sind die den Eigenschaften der Geschöpfen nicht ähneln und dass die Realität über ihr Wissen nicht durch Nachdenken oder durch Überlegungen verstanden werden kann. Die Grundlage die sie in Bezug auf dieses Thema eingenommen haben, haben sie durch die Aussage von Allah ta‘ala gefolgert: {Aber niemand kennt ihre Deutung außer Allah. Diejenigen aber, die ein tiefbegründetes Wissen haben, sagen: Wir glauben wahrlich daran. Alles ist von unserem Herrn. Doch niemand bedenkt dies außer den Einsichtigen.} [3:7] und der Erhabene sagt: {… sie aber können es nicht mit Wissen umfassen.}{Alle Gesichter werden sich vor dem Lebendigen, dem Beständigen, neigen. Verloren hat der, der sich Unrecht aufgebürdet hat. } [20:110-111]. So glaubten sie, dass al-Bari subhanahu wa ta‘ala – Einzig in seinem Wesen ist während er zahlreiche Eigenschaften hat; Allah hat keine Ähnlichkeit in seinem Wesen und Eigenschaften und keinen vergleichbaren oder zweiten (wie Ihm). Und sie hörten die Worte von ‘azza wa jall:{Dieses Buch (der Koran) ist Gottes Offenbarung. Daran ist nicht zu zweifeln. Es enthält Rechtleitung für die Frommen}{die an das Verborgene glauben …} [2:2-3], so glaubten sie an das, mit dem sich Allah selber oder sein Gesandter Sallallahu alayhi wa Sallam beschrieb, während sie sich der Allmacht Allahs unterwerfen und (die Wahrhaftigkeit) des Gesandten bestätigen und an das Verborgene (Ghayb) glauben. Und sie glaubten, dass die Eigenschaften von al-Bari, indem Maße gewusst werden können soviel Er sie darüber informiert hat, sowie es bekannt ist, wer der Schöpfer ist, während die Wahrheit seines Wesens unbekannt ist. Und sie glaubten, dass ausschließlich der Schöpfer wissen über die Wahrheit seiner Eigenschaften und ihren Bedeutungen hat (ohne dass jemand) von den Welten (dieses wissen hat) und dass Er sich von allem unterscheidet was eine Beschreibung hat, so ist es gemäß ihnen [d.h. den Ahlu Sunnah] nicht erlaubt sie [die Eigenschaften Allahs) zu negieren, so wie es die Jahmiyyah getan haben oder Verähnlichung zuzuschreiben, so wie es die Mushabbiha – die Allah eine Modalität zuschreiben – getan haben oder sie gemäß der Sprache und metaphorischen Bedeutungen zu interpretieren, so wie es die Ash‘aris getan haben. Die Hanbalis befinden sich in Bezug auf die Eigenschaften nicht auf der Überzeugung der Ablehnung (Ta‘til) derjenigen die sie Ablehnen, weder auf der Überzeugung der Verähnlichung (Tasbih) derjenigen die [Allah mit den Geschöpfen] vergleichen noch auf der Überzeugung der Interpretation (Ta‘wil) derjenigen die sie Auslegen. Ihr Weg ist also die Wahrheit zwischen zwei Unwahrheiten und die Rechtleitung zwischen zwei Erneuerungen (d.h.: zwischen Ta‘til und Tashbih) [so beruht die Wahrheit auf]: Der Bestätigung der Namen und Eigenschaften während die Zuschreibung der Verähnlichung und Hilfsmittel (Adawat) abgelehnt wird, denn es gibt keinen der dem Schöpfer gleicht, so dass jemand ähnlich [zu Ihm] wäre, weder hat er ein Gegenstück so dass [etwas] wie Er wäre. So sagen wir wie wir gehört haben und bezeugen das was wir wissen, jedoch ohne Allah Verähnlichung zuzuschreiben noch mit der Beschreibung, dass jemand wie Er wäre [und dies wird durch den folgenden Vers abgeleitet]: {Es gibt nichts dass Ihm ähnlich wäre und Er ist der Allhörende und Allsehende.} [42:11]
وفي رد أخبار الصفات وتكذيب النقلة: إبطال شرائع الدين من قبل أن الناقلين إلينا علم الصلاة والزكاة والحج وسائر أحكام الشريعة: هم ناقلوا هَذِهِ الأخبار والعدل مقبول القول فيما قاله ولو تطرق إليهم والعياذ بالله التخرص بشيء منها: لأدى ذَلِكَ إلى إبطال جميع ما نقلوه وقد حفظ الله سبحانه الشرع عن مثل هَذَا.وقد أجمع علماء أهل الحديث والأشعرية مِنْهُمْ عَلَى قبول هَذِهِ الأحاديث فمنهم من أقرها عَلَى ما جاءت وهم أصحاب الحديث ومنهم من تأولها وهم الأشعرية وتأويلهم إياها قبول مِنْهُمْ لها إذ لو كانت عندهم باطلة لاطرحوها كما أطرحوا سائر الأخبار الباطلة. وقد روي عَنِ النَّبِيِّ – صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ – أنه قَالَ: “ أمتي لا تجتمع عَلَى خطأ ولا ضلالة „. وما ذكرناه من الإيمان بأخبار الصفات من غير تعطيل ولا تشبيه ولا تفسير ولا تأويل هُوَ قول السلف بدءا وعودا وهو الَّذِي ذكره أمير المؤمنين القادر رضوان اللَّه عَلَيْهِ فِي الرسالة القادرية قَالَ فِيهَا: “ وما وصف اللَّه سبحانه به نفسه أو وصفه به رَسُول اللَّهِ – صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ -: فهو صفات اللَّه عز وجل عَلَى حقيقته لا علي سبيل المجاز „.وعلى هَذَا الاعتقاد: جمع أمير المؤمنين القائم بأمر اللَّه رضوان اللَّه عَلَيْهِ من حضره مَعَ الوالد السعيد من علماء الوقت وزاهدهم: أَبُو الحسن القزويني سنة اثنتين وثلاثين وأربعمائة وأخذ خطوطهم باعتقاده. وقد قَالَ الوالد السعيد رَضِيَ اللَّهُ عَنْهُ فِي أخبار الصفات: المذهب فِي ذَلِكَ: قبول هَذِهِ الأحاديث عَلَى ما جاءت به من غير عدول عَنْهُ إلى تأويل يخالف ظاهرها مَعَ الاعتقاد بأن اللَّه سبحانه بخلاف كل شيء سواه وكل ما يقع في الخواطرمن حد أو تشبيه أو تكييف: فالله سبحانه وتعالى عن ذَلِكَ وَاللَّهِ ليس كمثله شيء ولا يوصف بصفات المخلوقين الدالة عَلَى حدثهم ولا يجوز عَلَيْهِ ما يجوز عليهم من التغير من حال إلى حال ليس بجسم ولا جوهر ولا عرض وأنه لم يزل ولا يزال وأنه الَّذِي لا يتصور فِي الأوهام وصفاته لا تشبه صفات المخلوقين لَيْسَ كَمِثْلِهِ شَيْءٌ وهو السميع البصير
In der Ablehnung der Überlieferungen bezüglich den Eigenschaften und die Bezichtigung ihrer Überlieferer [der Lüge], gibt es die Entkräftung der Gesetze der Religion (d.h. die Shari‘a), denn jene die uns über das Wissen des Gebets, der Zakat, der Hajj und die restlichen Gesetze der Shari‘a informiert haben, haben uns in der selben Weise über die Überlieferungen [bezüglich der Eigenschaften Gottes] informiert. Gerechtigkeit bedeutet also, ihre Aussagen als akzeptiert zu betrachten und wenn (jemand) sie beschuldigt Lügen erfunden zu haben – Zuflucht wird bei Allah ersucht – , dann würde dies zur Ungültigkeit von allem was sie überliefert haben führen, während wir wissen, dass Allah sein Gesetzt davor geschützt hat. Die Gelehrten der Ahl al-Hadith – und die Ash‘aris sind von ihnen (!) sind sich einig über die Akzeptanz dieser Überlieferungen: Unter ihnen sind jene die sie so akzeptiert haben wie sie überliefert wurden – und sie sind die Ashab al-Hadith – und unter ihnen sind jene die sie interpretiert haben – und sie sind die Ash‘aris-; Und ihre Interpretation der (Überlieferungen) ist ihre Akzeptanz für sie, denn wenn sie diese Überlieferungen als falsch erachtet hätten, so hätten sie diese ebenso weggeworfen, genau wie sie es mit den Rest der falschen Überlieferungen getan haben. Wahrlich es wurde vom Propheten – Sallallahu alayhi wa Sallam – berichtet, dass er sagte: ‘‘Meine Ummah wird sich nicht auf Irreleitung einigen.‘‘ Und was wir über den Glauben der Überlieferungen bezüglich der Eigenschaften, welche ohne Ablehnung (Ta‘til), Verähnlichung (Tashbih), Erklärung (Tafsir) oder Interpretation (Ta‘wil) akzeptiert werden, erwähnt haben, so war dies schon immer die Aussage von den Salaf und dies ist auch was Amir al-Mu‘minin al-Qadir [billah] in Risala al-Qadiriyya erwähnte, er sagte: Mit was auch immer Allah sich beschrieb oder der Gesandte Allahs Sallallahu alayhi wa Sallam: (So lautet die Regel), dass sie zu den den Eigenschaften Allahs ‘azza wa jall gehören, in Wahrheit und nicht metaphorisch. Auf diesen Glauben versammelte der Amir al-Mu‘minin al-Qa‘im bi Amrillah im Jahre 432 n.H. die Anwesenden zusammen mit meinen Vater von den Gelehrten seiner Zeit sowie ihren Asketen wie Abul Hasan al-Qazwini und lies sie unterschreiben, das sie an das gesagte glauben. Mein seliger Vater – Möge Allah mit ihm zufrieden sein – sagte, dass die korrekte Ansicht in dieser Angelegenheit, die Akzeptanz diese Überlieferungen ist, jedoch sich ohne einer Interpretation zuzuwenden die gegen den äußerlichen Wortlaut geht, während man glaubt dass Allah nichts und niemanden ähnelt und was auch immer in den Verstand von den Begrenzungen (Hadd), der Verähnlichungen (Tashbih) oder den Modalitäten (Takyif) in den Sinn kommt so ist Allah erhaben darüber und es gibt niemanden der Ihm ähnelt. Er wird nicht mit den Eigenschaften die auf einen Anfang hindeuten beschrieben und was möglich in Bezug auf die Geschöpfe ist – (wie sich) von einem Zustand zu einem anderen zu verändern – nicht möglich in Bezug auf Allah ist. [Allah der Erhabene] ist kein Körper (Jism), kein Teilchen (Jawhar) und keine Akzidenz (‘Aradh) und Allah existiert ohne Anfang und Ende. Er ist der Einzige den man sich nicht vorstellen kann und seine Eigenschaften ähneln nicht den Eigenschaften der Geschöpfe, {Es gibt nichts dass Ihm ähnlich wäre und Er ist der Allhörende und Allsehende.} [42:11].
وأما كتابه قدس اللَّه روحه فِي إبطال التأويلات لأخبار الصفات: فمبني عَلَى هَذِهِ المقدمات وأن إطلاق ما ورد به السمع من الصفات: لا يقتضي تشبيه الباري سبحانه بالمخلوقات. وذكر رحمة اللَّه عَلَيْهِ كلاما معناه: أن التشبيه إنما يلزم الحنبلية أن لَوْ وجد مِنْهُمْ أحد أمرين: إما أن يكونوا هم الَّذِينَ ابتدأوا الصفة لله عز وجل واخترعوها أو يكونوا قد صرحوا باعتقاد التشبيه فِي الأحاديث الَّتِي هم ناقلوها. فإما أن يكون صاحب الشريعة – صَلَّى الله عليه وسلم – هو المبتدىء بهذه الأحاديث وقوله – صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ – حجة يسقط بها ما يعارضها وهم تبع لَهُ ثُمَّ يكون الحنبلية قد صرحوا بأنهم يعتقدون إثبات الصفات ونفي التشبيه فكيف يجوز أن يضاف إليهم ما يعتقدون نفيه؟ . وعلى أنه قد ثبت أن الحنبلية إنما يعتمدون فِي أصول الدين عَلَى كتاب اللَّه عز وجل وسنة نبيه – صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ – ونحن نجد فِي كتاب اللَّه وسنة رسوله ذكر الصفات ولا نجد فيهما ذكر التشبيه فكيف يجوز أن يضاف إليهم ما يعتقدون نفيه؟ . ومما يدل عَلَى أن تسليم الحنبلية لأخبار الصفات من غير تأويل ولا حمل عَلَى ما يقتضيه الشاهد وأنه لا يلزمهم في ذَلِكَ التشبيه: إجماع الطوائف من بين موافق للسنة ومخالف أن الباري سبحانه ذات وشيء وموجود ثُمَّ لم يلزمنا وإياهم إثبات جسم ولا جوهر ولا عرض وإن كانت الذات في الشاهد لا تنفك عن هَذِهِ السمات وهكذا لا يلزم الحنبلية ما يقتضيه العرف فِي الشاهد فِي أخبار الصفات.يبين صحة هذا: أن البارىء سبحانه موصوف بأنه: حي عالم قادر مريد والخلق موصوفون بهذه الصفات ولم يدل الاتفاق فِي هَذِهِ التسمية عَلَى الاتفاق فِي حقائقها ومعانيها هكذا القول فِي أخبار الصفات ولا يلزم عند تسليمها من غير تأويل إثبات ما يقتضيه الحد والشاهد فِي معانيها. وبهذا ونظيره استدل الوالد السعيد رحمة اللَّه عَلَيْهِ فِي كتابه “ إبطال التأويلات لأخبار الصفات
Was sein Buch (Ibtal al-Ta‘wilat li Akhbar al-Sifat) – Möge Allah seine Seele segnen – bezüglich der Ungültigkeit der Interpretation der Eigenschaften Allahs angeht, so baut es auf den [erwähnten] Prämissen auf und was in den Texten über die Eigenschaften zu finden ist, keine Ähnlichkeit des Schöpfers mit den Geschöpfen darstellt. Und er – möge Allah mit ihm zufrieden sein – erwähnte, dass die Zuschreibung von Ähnlichkeit (Tashbih) nur dann für die Hanabilah notwendig wird, wenn eine von zwei Sachen in Bezug auf sie gefunden wird: Wenn sie in Bezug auf Allah ‘azza wa jall Sachen erdichten die zu den Eigenschaften der Geschöpfe gehören [wie den Körper, die Veränderung, die Begrenzung, die Modalität, Hilfsmittel, Gliedmaßen usw.] oder wenn sie sagen, dass sie an eine Zuschreibung von Ähnlichkeit (Tashbih) zu den Geschöpfen glauben bezüglich den Überlieferungen die sie überliefern. Aber derjenige, der mit der Shari‘a kam (d.h. der Prophet) – Sallallahu alayhi wa Sallam – ist auch derjenige der mit diesen Überlieferungen kam und seine Worte – Sallallahu alayhi wa Sallam – sind ein Beweis dafür, das alles andere was dagegen spricht,ungültig ist und sie werden den Propheten folgen müssen. So dann haben die Hanabilah offenkundig kund gegeben, dass sie an die Bestätigung der [göttlichen] Eigenschaften glauben während sie die Ähnlichkeit (Tashbih) ablehnen. Wie ist es also möglich, ihnen etwas vorzuwerfen, was sie bereits schon abgelehnt haben? Und es wurde bereits bewiesen, dass die Hanabilah sich auf das Buch von Allah ‘azza wa jall und die Sunnah seines Propheten – Sallallahu alayhi wa Sallam – in Bezug auf die Fundamente der Religion (Usul ad-Din) abhängig machen und wir finden in dem Buche Allahs und der Sunnah seines Gesandten die Erwähnung der [göttlichen] Eigenschaften während wir in ihnen keine Zuschreibung der Modalität finden, wie ist es also möglich ihnen (die Hanabilah) etwas vorzuwerfen (d.h. Tashbih) was sie schon längst abgelehnt haben? Und der Grund dass die Unterwerfung der Hanabilah zu den Überlieferungen der [göttlichen] Eigenschaften ohne Interpretation (Ta‘wil) und ohne sie nachdem zu nehmen was der Shahid impliziert keine Zuschreibung der Verähnlichung über die Hanabilah notwendig macht (lautet wie folgt): Der Konsens der Gruppen die in Übereinstimmung mit der Sunnah sind und jene die es nicht sind, lautet, dass der Schöpfer eine Essenz (Dhat) hat und das er Etwas (Shay) ist und dass er Existiert (Mawjud) und dieser Konsens impliziert für uns nicht in Bezug auf Allah einen Körper (Jism) oder ein Teilchen (Jawhar) oder eine Akzidenz (‘Aradh) zu bestätigen auch wenn im Shahid (was wir wahrnehmen können in dieser Welt) eine Essenz (Dhat) nicht von diesen Merkmalen getrennt werden kann. Und dass der Brauch in dem was wir wahrnehmen können (Shahid) nicht notwendig über die Hanabilah macht, dass sie die [göttlichen] Eigenschaften [negieren] und was die Richtigkeit dieser Angelegenheit offensichtlich macht, ist: dass der Schöpfer beschrieben wird mit Leben (Hayy), Wissen (‘Alim), Macht (Qadir) und Wille (Murid) während die Geschöpfe auch mit diesen Eigenschaften beschrieben werden und die Übereinstimmung in ihrer Benennung zeigt nicht ihre Übereinstimmung ihrer Realität und Bedeutungen an und ebenso die Aussage über die Überlieferungen in Bezug auf die [göttlichen] Eigenschaften; sich ihnen zu ergeben ohne Interpretation macht es nicht notwendig, zu bestätigen was durch Grenzen (Hadd) und dem Shahid (dass was wir wahrnehmen können) impliziert wird bezüglich ihren Bedeutungen. Mein seliger Vater verwendete diese sowie andere Argumentationen in seinem Buch ‘Ibtal al-Ta‘wilat li Akhbar al-Sifat‘.
فأما الرد عَلَى المجسمة لله: فيرده الوالد السعيد بكتاب وذكره أيضا فِي أثناء كتبه فَقَالَ: لا يجوز أن يسمى اللَّه جسما. قَالَ أَحْمَد: لا يوصف اللَّه تعالى بأكثر مما وصف به نفسه. قَالَ الوالد السعيد: فمن اعتقد أن اللَّه سبحانه جسم من الأجسام وأعطاه حقيقة الجسم من التأليف والانتقال: فهو كافر لأنه غير عارف بالله عز وجل لأن اللَّه سبحانه يستحيل وصفه بهذه الصفات وَإِذَا لم يعرف اللَّه سبحانه: وجب أن يكون كافرا
Was die Antwort gegen die Mujassima angeht, so hat mein seliger Vater ihnen mit einem Buch geantwortet und [ihre Widerlegung] in [anderen] Büchern erwähnt, so sagte er: Es ist nicht erlaubt Allah einen Körper zu nennen. Imam Ahmad sagte: Allah wird nur mit dem beschrieben mit dem Er sich selber beschrieb. Mein seliger Vater sagte: Wer auch immer glaubt, dass Allah ein Körper unter den Körper ist oder ihn mit der Realität eines Körpers aus Zusammensetzungen oder der Veränderung von Ort zu Ort (Intiqal) beschreibt, ein Ungläubiger ist, denn die Person der dies macht, kennt Allah azza wa jall nicht. Es ist unmöglich in Bezug auf Allah, dass er mit diesen Eigenschaften beschrieben wird; und wenn jemand Allah nicht kennt so impliziert das, dass er ein Ungläubiger ist.“