Ibnu Taymiyah begeht eindeutigen Unglauben indem er Allāh als Vater bezeichnet.
Allāh, der Erhabene sagt, im edlen Qur’ān in der Surah Al-Ikhlâs:
{لم يلد ولم يولد}
Die Bedeutung lautet: Allâh hat nicht gezeugt und wurde nicht gezeugt.
Mit anderen Worten; Allāh ist kein Vater und hat keinen Sohn; Allah darf nicht als Vater bezeichnet werden und niemand darf als Sohn oder Kind Gottes bezeichnet werden.
Im Hadīth al-Qudsiyy (d.h. der Prophet sagte, dass Allāh sagt, jedoch wird dieses nicht als Qur’ān bezeichnet), welcher von al-Bukhariyy und anderen überliefert wurde, kam:
„شتمني ابن آدم وليس له ذلك وأما شتمه إياي فقوله اتخذ الله ولدا“
Die Bedeutung lautet: Der Mensch hat mich beschimpft und er hat kein Recht dazu… Mit seiner Aussage ‘Allāh hat einen Sohn bekommen’ hat er mich beschimpft.“
D. h. wer Allāh als Vater bezeichnet oder jemanden von der Schöpfung als Sohn oder Tochter Gottes bezeichnet, der beschimpft damit Allāh. Und die Beschimpfung Gottes ist Unglaube. Damit steht fest, dass eine solche Bezeichnung eindeutiger Unglaube ist.
Al-Qarāfiyy al-Mālikiyy sagte in seinem Werk „Al-Furûq“, dass der Qādiyy ^Iyād al-Malikiyy die Übereinkunft aller Gelehrten überliefert, dass jeder der Allâh eine Vaterschaft oder einen Sohn zuschreibt, ungläubig ist.
وذكر القرافي المالكي في كتابه الفروق أن القاضي عياض المالكي نقل الإجماع على أن من نسب إلى الله الأبوة أو البنوة فهو كافر
Der Faqīh und Tafsirgelehrte Ibnu ^Atiyya Al-Andalusiyy sagte in seinem Werk „Al-Muharrarul Wadjiz“, dass wer Allâh als Vater bezeichnet Unglaube begeht selbst wenn er sagt, dass er damit etwas anderes gemeint habe als die tatsächliche Wortbedeutung.
وقال الفقيه المفسر ابن عطية الأندلسي في كتابه المحرر الوجيز أن من سمى الله „أب“ كفر ولا يقبل له تأويلا.
Hier haben wir nun wieder einmal den Gotteslästerer Ibnu Taymiyah der es einfach nicht lassen kann und dieses Verbrechen begeht. Der Gotteslästerer Ibnu Taymiyah sagte in „Talbīs al-Djahmiyya“ nachdem er die Worte der Christen aus ihren verfälschten Schriften erwähnte, worin Allâh als „Vater im Himmel“ bezeichnet wird, Zitat:
ومثل هذا في الشواهد كثير
„Ähnliche solcher (Aussagen der Christen in denen Allāh als Vater bezeichnet wird) Beweise sind zahlreich.“
Zuvor sagte der Gotteslästerer Ibnu Taymiyah, Zitat:
وفي الإنجيل أن المسيح قال للحواريين: إن أتم غفرتم للناس فإن أباكم الذي في السماء يغفر لكم ظلمكم
„Im Indjīl kam (woher will dieser Gotteslästerer wissen was im unverfälschten Indjīl steht wenn alle verfügbaren Manuskripte verfälscht sind), dass ^Isā zu seinen Schülern sagte (das ist eine Lüge über den Propheten aber Ibnu Taymiyah liebt es Lügen über andere zu erzählen damit er den Unglauben der in ihm steckt, heraus lässt): Wenn ihr gnädig zu den Leuten seid, so vergibt euch euer Vater der im Himmel ist, eure Ungerechtigkeit.“
Weiter im Text sagt der Gotteslästerer Ibnu Taymiyah erneut:
وأبوكم الذي في السماء هو يرزقهم
„Euer Vater der im Himmel ist, wird sie versorgen.“
Die Scheinausrede, dass Ibnu Taymiyah zitiert habe ist ungültig, den er bezeichnet diesen Unglauben als Beweis und wer den Unglauben als Beweis betrachtet, der begeht Unglaube.
Ibnu Taymiyah begeht einen Unglauben vor dem sich vielleicht sogar Iblīs geschämt hätte ihn zu begehen und das ist nicht übertrieben!
Ibnu Taymiyah sagt, dass nichts Schlimmes dabei wäre Allāh Berührung mit den Unreinheiten (wie Kot und Urin) und Berührung/Geschlechtsverkehr mit den Teufeln (Schayatîn) zuzuschreiben – Wal-^Iādhubillāh.
Der Gotteslästerer Ibnu Taymiyah sagte in „Talbīs al-Djahmiyyah“, Zitat:
وليس في مماسته للعرش ونحوه محذور كما في مماسته لكل مخلوق من النجاسات والشياطين وغير ذلك
„Es liegt nichts Schlimmes darin ihm eine Berührung mit dem Thron oder Ähnlichem zuzuschreiben, so wie auch nichts Schlimmes darin liegt ihm Berührung mit den Geschöpfen wie den Unreinheiten (Nadjasāt – d.h. Kot und Urin) den Teufeln (Schayatīn) und Anderem zuzuschreiben.“
Was für eine geisteskranke Perversion. Mit anderen Worten sagt dieser perverse Gotteslästerer, dass nichts Schlimmes dabei wäre Allāh das Baden im Urin und Kot sowie Sex mit den Teufeln zuzuschreiben. A^ūdhubillāh!