Imam Abu Sulayman al-Khattabi (318-388 n.H.) sagte:
قلت وهذا خطأ فاحش والله سبحانه لا يوصف بالحركة
’’Ich sage dass ist ein riesengroßer Fehler, Allah wird nicht mit Bewegung beschrieben.’’
Quelle: Abu Sulayman al-Khattabi: Ma’alim al-Sunan
Imam Makki ibn Abi Talib al-Maliki al-Qayrawani (355-437 n.H.) sagte:
لا يجوز عليه الحركة ولا الانتقال ولا التغير من حال إلى حال
“In Bezug auf Ihn ist die Bewegung, der Ortswechsel, Veränderung von einem Zustand zu einem anderen, nicht erlaubt.“
Quelle: Makki ibn Abi Talib al-Maliki al-Qayrawani: al-Hidayat ila Bulugh an Nihayat; Band 1/S.690
Hafidh Abu Zurah Waliyyuddin al-Iraqi (762-826 n.H.) sagt:
وأنه منزهٌ عن الأجسامِ والانتقالِ والتحيُّزِ في جهةٍ , وعن سائر صفاتِ المخلوقين , ليس كمثله شيءٌ وهو السميع البصير
’’Und Er ist erhaben über Körper, Ortswechsel (Intiqal), begrenzt sein in einer Richtung und über die anderen Eigenschaften der Geschöpfe. Es gibt absolut nichts, dass Ihm ähnelt und Er ist der Allhörende und Allsehende.’’
Quelle: Waliyyudin al-Iraqi: Al-Ajiwabatul Mardiyya: 17-20)
Hafidh Ibn Hajar al-Asqalani (773-852 n.H.) sagte:
فمعتقَدُ سلفِ الأئمة وعلماءِ السنة مِن الخلف أنَّ اللهَ منزهٌ عن الحركة والتحوُّل والحلول
’’Der Glaube der Salaf Imame und der Khalaf Gelehrten der Ahlu Sunnah ist folgende: Allah ist erhaben über Bewegung, Ortswechsel und Hulul (Inkarnation).’’
Quelle: Ibn Hajar: Fathul Bari: 8/505
Der maliki Gelehrte Abul Hasan Ibnul Qattan (562-628 n.H.) sagte:
وليس مجيئُه بحركةٍ ولا انتقالٍ
’’Sein Madjī’ (Kommen) ist keine Bewegung und kein Ortswechsel.’’
Quelle: Ibnul Qattan: Al-Iqna fi Masailil Ijma: 1/44
Imam Abu l-Mudhaffar al-Isfarayini (gest. 471 n.H.) sagte:
وأن تعلم أن الحركة و السكون والإتصال و الإنفصال كلها لا تجوز عليه تعالى لأن جميعها يوجب الحد والنهاية
’’Du solltest wissen, dass die Bewegung und der Stillstand, das Verbundensein und das Getrenntsein, all dieses unmöglich in Bezug auf Allah ist. Denn all dieses erfordert Begrenzung und Ende.’’
Quelle: Abu l-Mudhaffar al-Isfarayini: at-Tabsir fi d-Din
Imam Abul Faraj Ibnul Djawzi (508-597 n.H.) sagt in seinem Tafsir ’’Zadul Masir’’ während er die Sure Baqara Vers 210: ’’Erwarten sie, dass Allah und die Engel durch Schatten aus Wolken kommen..’’ erklärte, folgendes:
كان جماعةٌ مِن السّلف يُمسِكون عن الكلام في مثلِ هذا , وقد ذكَر القاضي أبو يعلى عن أحمدَ أنّه قال : „المُراد به قدرتُه وأمره“ قال وقد بيّنَه في قولِه تعالى : أو يأتي أمر ربك
’’Eine Gruppe der Salaf haben bezüglich dieser (mehrdeutigen) Texte geschwiegen. Und Qadi Abu Ya’la erwähnte von Ahmad (bin Hanbal) dass er sagte: Das beabsichtigte davon ist Seine Allmacht und Befehl. (Ahmad) sagte: (Allah) hat dies mit seiner Aussage: ’’oder daß der Befehl deines Herrn (eintrifft?)…’’, erklärt.’’
Quelle: Abul Faraj Ibnul Djawzi: Zadul Masir: 1/225
Imam Imaduddin Ibn Kathir (701- 774 n.H.) sagte:
روى البيهقي عن الحاكم عن أبي عمرو بن السماك عن حنبل عن أحمد بن حنبل تأول قول الله تعالى {وجاء ربك} أنه جاء ثوابه , ثم قال البيهقي : وهذا إسناد لا غبار عليه
’’Al-Bayhaqi überliefert von al-Hakim er von Amr ibn Sammak und er von Hanbal ibn Ishaq, dass Imam Ahmad ibn Hanbal die Worte Allah‘s ’’Wa Dja’a Rabbuka’’ (89:22) mit folgenden Worten interpretierte ’’die Belohnung deines Herrn wird kommen’’. Danach sagte al-Bayhaqi: Der Isnad hat kein Staub auf sich (d.h. die Überlieferung ist Sahih).’’
Quelle: Ibn Kathir: Al-Bidayah wan Nihaya: 1616
Der Mufassir Abu Abdullah al-Qurtubi (600-671 n.H.) sagte:
والقاعدةُ في هذه الآيةِ ونحوِها منْعُ الحَرَكةِ والنُّقْلة
’’Die Grundregel bei dieser und ähnlicher Verse (Wie z.B. Allah’s Madjī’) lautet: Die Bewegung und der Übergang (von Ort zu Ort) sind unmöglich.’’
Quelle: Abu Abdullah al-Qurtubi: Al-Jami’ li Ahkamil Quran: 1/283
Der hanafi Faqih des 6. Jahrhunderts Muhammad Ibn Abi Bakr ar-Razi, sagt in seiner Erläuterung zu ’’Bad‘ al-Amali’’ wo er die Handlungen aufzählt, die mit dem Konsens aller Gelehrten zum Unglauben führen, folgendes:
أو قال : اللهُ تعالى قامَ أو نزَل أو جلَس للإنْصاف
’’Oder Wenn er sagt: Allah der Erhabene ist aufgestanden, runtergestiegen oder hat sich hingesetzt (so ist dies mit dem Konsens Unglaube).’’
Quelle: Muhammad bin Abi Bakr ar-Razi: Sharhu Badil Amali/Hidayah minal I’tiqad: 331
Der Hanafi Gelehrte Al-Hakim as-Samarqandi (260-342 n.H.) sagte:
أنه ينبغِي له ألا يُثبِتَ له تعالى مكاناً ولا مجيئاً ولا ذَهاباً ولا صفةً كصفةِ المخلوقين
’’(Der Gläubige) sollte in Bezug auf Allah nicht die Örtlichkeit, das ’’Kommen’’ und ’’Gehen’’ (mit der Bedeutung von Bewegung und Ortswechsel) oder irgendeine Eigenschaft von den Eigenschaften der Geschöpfe bestätigen.’’
Quelle: Al-Hakim as-Samarqandi: As Sawadul Azam: 66
Abul Fath ash-Shahristani (479-548 n.H.) sagt, dass mit dem ’’kommen’’ in Bezug auf Allah, gemeint sein könnte, dass ein Engel (mit dem Befehl Allahs) kommt und hierfür gibt er ein sehr gutes Beispiel. Obwohl der hauchende des Geistes zu Maryam, Jibril war, hat Allah dies, sich Selbst zugeschrieben indem Er sagte: ’’Da hauchten Wir ihr von Unserem Geist ein’’. Daher ist es möglich dass das zugeschriebene in Bezug auf Allah, in Wahrheit (mit dem Befehl Allahs) durch einen Engel durchgeführt wurde und hierfür gibt es im Qur’an ein Beispiel:
وهذا كما يُحمَل في القرآن المجيءُ ، والإتيانُ ، على إتيانِ ملَكٍ مِن الملائكة ، وهو كما قال تعالى في حقِّ مريمَ عليها السلام {فَنَفَخْنَا فِيهَا مِنْ رُوحِنَا} ، وفي موضِعٍ آخر {فَنَفَخْنَا فِيهِ مِنْ رُوحِنَا} ، وإنما النافِخ جبريل عليه السلام حين تمثَّل لها بشرا سويا، ليهِبَ لها غلاماً زكيًّا
’’Und dieses, im Qur’an erwähnte Madjī’ (kommen) und Ityan (kommen), ähnelt dem Verständnis, dass ein Engel von den Engeln kommt. Dies ähnelt der Aussage von Allah ta’ala über Maryam alayhissalam: ’’Da hauchten Wir ihr von Unserem Geist ein’’. Allerdings war der hauchende, der in Menschenform erschienene (Engel) Jibril alayhissalam, der ihr ein sauberes Kind überbrachte.’’
Quelle: Abul Fath ash-Shahristani: Al-Milal wan Nihal: 241-242
Imam Abul Hasan al-Ashari (260-324 n.H.) sagte:
وليس مجيئُه حركةً ولا زوالاً ، وإنما يكون المجيء حركةً وزوالاً إذا كان الجائي جسماً أو جَوْهراً ، فإذا ثبَت أنّه عز وجل ليس بجسمٍ ولا جَوْهر لم يجِب أنْ يكونَ مجيئُه نُقلةً أو حرَكةً
’’Sein Madjī’ (kommen) ist keine Bewegung und kein Zawal. Der Madjī’ (kommen) kann nur im Falle von jemanden der ein Körper und Jawhar ist mit Bewegung und Zawal sein. Nachdem es klar geworden ist, dass Er (Allah) kein Körper und kein Jawhar ist, so ist es nicht Pflicht, dass sein Madjī’ (kommen) Übergang (von Ort zu Ort) oder Bewegung sein muss.’’
Quelle: Abul Hasan al-Ashari: Risalah ila Ahlis Saghir: 227-229
Imam Abul Hasan al-Ashari (260-324 n.H.) sagte ebenso:
فأما الحركة والسكون والكلام فيهما فأصلهما موجودٌ في القرءان وهما يدلان على التوحيد، وكذلك الاجتماع والافتراق، قال الله تعالى مخبرًا عن خليله إبراهيم صلواتُ الله عليه وسلامُه ـ {فلمَّا أفلَ قال لا أحبّ الآفلين} [سورة الأنعام/76] ـ في قِصّةِ أفولِ الكوكب والشمس والقمر وتحريكها من مكان إلى مكان ما دَلَّ على أن ربَّه عز وجل لا يجوز عليه شىء من ذلك، وأن من جاز عليه الأفولُ والانتقال من مكان إلى مكان فليس بإله
’’Was die Bewegung (Harakah) und den Stillstand (Sukūn) betrifft, und den Diskurs darüber, so gibt es eine Grundlage dafür im Qur’ān, sie (die Bewegung und der Stillstand) weisen auf die Einzigkeit Gottes hin. Ebenso verhält es sich mit der Verbindung (Idjtimāʿ) und Trennung (Iftirāq). Allāh, der Erhabene, erwähnt bezüglich Khalil Ibrāhīm: {فلمَّا أفلَ قال لا أحبّ الآفلين} Sūrah al-Anʿām 76. Die Geschichte des Untergangs der Himmelskörper, der Sonne, des Mondes und ihrer Bewegungen (Harakah) von Ort (Makān) zu Ort, belegt, dass nichts von diesem, bezüglich des Schöpfers möglich ist. Und derjenige, bei dem der Untergang und der Transport (Intiqāl) von Ort (Makān) zu Ort möglich ist, nicht Gott sein kann.’’
Quelle: Abul Hasan al-Ashari: Istihsan al-Khawd fi ʿIlm al-Kalam: 40
Der Hadīthgelehrte und Author des Hadīthbuches „al-Mustadrak ʿala s-Sahihayn“, al-Hākim (geb. 321 n.H.), überliefert von Abū Muhammad Ahmad Ibn ʿAbdullāh al-Muzanī:
والنزول والمجيء صفتان منفيتان عن الله تعالى من طريق الحركة والانتقال من حال إلى حال
’’Der Nuzūl (das Herabkommen) und der Madjī’ (das Kommen) sind zwei Eigenschaften, die mit der Bedeutung von Bewegung und Transport von Ort zu Ort, abgelehnt sind in Bezug auf Allāh.’’
Quelle: Imam al-Bayhaqī: Sunan al-Kubrā: 3/3
Imam Abul Muin an-Nasafi (418-508 n.H.) sagte:
ولا يجوز أنْ يوصَفَ الله تعالى بالمَجيء والذَّهاب , لأنَّ المَجيءَ والذَّهابَ مِن صفاتِ المخلوقين وأمَارات المُحدَثين , وهما صفتان منفيّتان عن الله تعالى
’’Es ist nicht erlaubt Allah den Erhabenen mit ’’kommen’’ und ’’gehen’’ (mit der Bedeutung von Bewegung und Ortswechsel) zu beschreiben. Denn dass ’’kommen’’ und ’’gehen’’ (mit der Bedeutung von Bewegung und Ortswechsel) sind Eigenschaften der Geschöpfe und Zeichen des Erschaffenen. Diese beiden (dass kommen und gehen) sind zwei Eigenschaften (die mit der Bedeutung von Bewegung und Ortswechsel) in Bezug auf Allah den Erhabenen abgelehnt sind.’’
Quelle: Abul Muin an-Nasafi: Bahrul Kalam: 110
Imam Ibn Abdil Barr (368-463 n.H.) sagte:
وقد قال الله عزّ وجلّ : وجاء ربُّك والملَكُ صفاً صفاً وليس مجيئُه حركةً ولا زوالاً ولا انتقالاً , لأنَّ ذلك إنما يكون إذا كان الجائي جسماً أو جوهراً , فلما ثبَت أنه ليس بجسْمِ ولا جوْهرٍ لم يجبْ أنْ يكونَ مجيئُه حركةً ولا نُقلةً
’’Allah Azza wa Jall sagt: ’’Und dein Herr kommt und (auch) die Engel, in Reihen gereiht’’. Sein Madjī’ (Kommen) ist keine Bewegung, kein Zawal und kein Ortswechsel (Intiqal). Denn wenn der Kommende ein Körper oder ein Jawhar ist, ist dies der Fall. Da es etabliert ist, dass Allah kein Körper und kein Jawhar ist, so ist es nicht Pflicht, dass sein Madjī’ (Kommen) Bewegung und Übergang (von Ort zu Ort) sein muss.’’
Quelle: Ibn Abdil Barr: At-Tamhid: 7/137
Imam Abu Bakr al-Bayhaqi (384-458 n.H.) sagt:
وَأنَّ إتْيانَه ليس بإتيانٍ مِن مكانٍ إلى مكانٍ , وأنَّ مَجيئَه ليس بحركةٍ , وأنَّ نُزولَه ليس بنُقْلةٍ
’’Sein Kommen (Ityan) ist kein Kommen von einem Ort zu einem (anderen) Ort und Sein Kommen (Madji‘) ist keine Bewegung. Sein Herabkommen (Nuzul) ist kein Übergang (zu einem Ort).’’
Quelle: Abu Bakr al-Bayhaqi: Al-I’tiqad: 123
Imam Sa’duddin al-Taftazani (712-793 n.H.) sagt:
ولا يقوم به حادث ولا يصح عليه الحركة والانتقال ولا الجهل ولا الكذب ولا النقص
’’Neu hervorgebrachte Sachen treten nicht in ihm auf (demzufolge) wird er nicht mit Bewegung, Ortswechsel, Unwissenheit, Lügen oder Imperfektion beschrieben.’’
Quelle: Sa’duddin al-Taftazani: Sharh al-Maqasid: S. 231-232
Imam Abdul Qahir al-Baghdadi (gest. 429 n.H.) sagte:
وعلى نفيِ الحَرَكة والسُّكون عنه خلافَ قولِ الهِشامِيّة مِن الرّافضة في قولها بجواز الحركة عليه
’’Und Sie (die Ahlu Sunnah) haben einen Konsens darüber, dass die Bewegung und der Stillstand abgelehnt sind (in Bezug auf Allah) konträr zu der Meinung der Hishamiyyah unter den Rafidah die die Bewegung (in Bezug auf Allah) als erlaubt ansahen.’’
Quelle: Abdul Qahir al-Baghdadi: Al-Farq Baynal Firaq: 333
Der bekannte Muhaddith von den Salaf Ibn Hibban al-Busti (270-354 n.H.) sagte:
كذلك ينزِل بلا آلةٍ , ولا تحرُّكٍ , ولا انتقالٍ مِن مكانٍ إلى مكانٍ
”Sein Nuzul ist ohne Hilfsmittel, ohne Bewegung und ohne Transport (Intiqāl) von Ort zu Ort.”
Quelle: Ibn Hibban: Sahih Ibni Hibban: 3/201
Sheikh al-Islam Muhyiddin an-Nawawi (631-676 n.H.) sagte:
ولا يُتكلَّم في تأويلِها مع اعتقاد تنزيه الله تعالى عن صفاتِ المخلوقِ وعن الانتِقال والحَركاتِ وسائرِ سِماتِ الخلق
’’Und dass man nicht über seine Interpretation spricht während man glaubt, dass Allah erhaben über die Eigenschaften der Geschöpfe wie Ortswechsel, Bewegung und den Rest der erschaffenen Eigenschaften ist.’’
Quelle: Muhyiddin an-Nawawi: Sahihu Muslim bi Sharhin Nawawi: 6/54
Der Mufassir Abu Abdillah al-Qurtubi (600-671 n.H.) sagt in seiner Erklärung der Sure Maida Vers 24:
ثم جهِلوا صفةَ الرَّبِ تبارك وتعالى فقالوا { فَاذْهَبْ أَنْتَ وَرَبُّكَ } , وصَفوه بالذَّهاب والانتقالِ ، والله متعالٍ عن ذلك . وهذا يدلُّ على أنهم كانوا مشبِّهةً ؛ وهو معنى قولِ الحسن ؛ لأنه قال : هو كفرٌ منهم بالله
’’Dann zeigten Sie (die Juden) ihre Unwissenheit über die Eigenschaften von Allah tabaraka wa ta’ala indem sie sagten: ’’Geh du und mit dir soll dein Schöpfer gehen’’. Sie (die Juden) haben Allah mit ’’gehen’’ und Ortswechsel beschrieben. Obwohl Allah Hoch erhaben darüber ist. Dies weist darauf hin, dass sie Gottesverkörperlicher sind. Dies ist die Bedeutung der Aussage von al-Hasan. Denn er sagte: Dies war ihr Unglaube gegenüber Allah (sprich: indem sie die Bewegung und Ortswechsel in Bezug auf Allah für möglich hielten).’’
Quelle: Al-Qurtubi: Al-Jami’ li Ahkamil Quran: 7/399
Imam Taqiyyuddin al-Hisni (752-829 n.H.) sagte:
لأنَّ الانتقالَ والحرَكةَ مِن صفاتِ الحدث , والله عز وجل قد نزَّه نفسَه عن ذلك
’’Denn der Ortswechsel und die Bewegung sind Eigenschaften des Erschaffenen. Und Allah Azza wa Jall hat sich selbst von diesen Sachen (also den Ortswechsel und die Bewegung) erhaben erklärt.’’
Quelle: Taqiyyuddin al-Hisni: Dafʿ Schubah man Schabbaha wa Tamarrad: 11
Imam al-Kawthari (1296-1371 n.H.) sagte:
وكفر من يثبت الحركة والقعود والحدود له تعالى مما لا يتنازع فيه مسلمان
‘‘Über die Ungläubigkeit von demjenigen der Allah ta’ala mit Bewegung, Sitzen und Grenzen beschreibt, ist eine Sache, worüber sich keine zwei Muslime uneinig sind.‘‘
(Muhammad Zahid ibn Hasan al-Kawthari: Maqalatu l-Kawthari: S. 380)