Die glaubenslehre der Ahlu Sunnah

Die Asha'irah und Maturidiyyah


Die Widerlegung der sogenannten Evolutionstheorie (Widerlegung Nr.2)

Thema: Die Widerlegung der sogenannten Evolutionstheorie

Die Behauptung: Die Gottesleugner behaupten, dass die Menschen sich aus Tieren entwickelt hätten.

Antwort: Diese Behauptung ist falsch und es gibt keinen einzigen Beweis dafür. Wie wir nachfolgend belegen werden, basiert diese Theorie in Wirklichkeit auf Wunschvorstellungen der Gottesleugner, nicht auf Fossilienfunden, wie betrügerischerweise versucht wird zu suggerieren. Bei der Verbreitung dieser falschen Vorstellungen unter den Laien, spielen Printmedien und Fernsehen die Hauptrolle. So fällt den meisten bei Erwähnung dieser Theorie das Bild einer affenähnliche Gestalt an dem einen Ende, das eines Menschen am anderen Ende und dazwischen die Bilder angeblicher Zwischenformen ein, oder im Fernsehen das Bild einer herumbrüllenden affenähnlichen Gestalt. Für ihre Behauptung haben sie nichts vorzuweisen, da es diese angeblichen Zwischenformen gar nicht gibt! Was an Funden vorhanden ist, sind ein Haufen Affenknochen einerseits und auf der anderen Seite einige Menschenknochen, ohne den geringsten Beweis für eine Verbindung mit angeblichen Zwischenstufen!

Ein Beispiel für die unheilvolle Rolle der Medienpropaganda bei der Verbreitung dieser falschen Vorstellungen:

Dieses im Hinterkopf, dass die Haupttriebkraft für die fälschliche Akzeptanz dieser falschen Vorstellungen bei vielen Leuten, auf falschen Informationen und nicht auf fossilen Funden basiert, erstaunt uns folgendes Beispiel für die manipulative Wirkung der Medien nicht.

Im Jahr 2009 tauchte plötzlich ein angeblicher Sensationsfund auf, das angeblich fehlende Bindeglied zwischen Menschen (welche sie als Homo bezeichnen) und „Affen“ (welche sie als Australopithecus bezeichnen) sei nun endlich aufgetaucht, das Fossil wurde als „Ida“ bezeichnet, später Darwinius. Was darauf folgte war ein riesiger Medienrummel, in den Nachrichten, im Fernsehen, in Magazinen und es wurde sogar ein Dokumentationsfilm vom History Channel darüber ausgestrahlt. Nachdem der Medienhype jedoch vorbei war und von der Öffentlichkeit weitestgehend unbemerkt, kam die Anmerkung, dass es sich doch um das Skelett eines Lemurs gehandelt hatte!
Dies ist ein deutliches Beispiel dafür, was für eine unheilvolle Rolle die Medien in der Verbreitung dieser falschen Informationen spielen und wie diese falschen Vorstellungen daraufhin bei vielen Menschen mit blindem Vertrauen akzeptiert werden und sich in ihren Köpfen festsetzen!

Die Auffassung, dass es Fossilien gäbe, welche eine kontinuierliche Entwicklung des Menschen zeigen würden, ist ganz einfach FALSCH, es gibt keine fossile Zwischenformen von „Affen“ (welche sie hier als Australopithecus bezeichnen) zum Menschen (welchen sie hier Homo xy bezeichnen).

Eine weitere, für sie schockierende, Entdeckung ist aus dem Jahr 2013 in Georgien. Mit diesem Fund kam zu Tage, dass die von ihnen zuvor als Entwicklungsstufen betrachteten und als Homo Habilis, Homo erectus usw. bezeichneten Funde, ebenfalls auf purer Phantasie basierten. Denn all diese von ihnen als Entwicklungsstufen betrachteten Funde, wurden zusammen an einer Stelle gefunden! Damit ist ihre Theorie einer Entwicklungwiderlegt!

All das zuvor Erwähnte ist gemeinhin bekannt, sie wissen all dieses ganz genau und geben es auch selbst zu, hier nun einige Zitate diesbezüglich:

Robert L. Carroll, Paläontologe, sagte: „Was fehlt, sind die vielen Zwischenformen, welche von Darwin vorausgesagt wurden.“ (Trends in Ev and Ecology 15(1):27-32, 2000, S. 27)

Jeffrey Schwartz, Anthropologe, sagte: „Anstatt die Lücken mit sogenannten Bindegliedern zu füllen, haben sich die meisten Paläontologen in der Situation vorgefunden, dass nichts als Lücken existieren. Ohne einen Beweis für Zwischenformen.“ (Sudden Or, 1999, S. 89)

Niles Eldridge, Paläontologe, sagte: „Es ist mehr als klar, dass die Fossilienfunde diesen Teil von Darwins Vorhersage nicht bestätigen werden. Auch ist dieses nicht der Ausdruck einer ungenügenden Anzahl von Funden. Die Fossilienfunde zeigen ganz einfach, dass diese Vorhersage falsch ist.“ (The Myths 1984, S.45-46)

Henry Gee, Redakteur des Nature Magazins, sagte: Wenn man sich die Fossilienfunde betrachtet, sehen wir eine riesige und frustrierende Lücke. Viele Menschen und Werbetexter neigen dazu, eine Linie zu sehen, welche vom Affen bis zum Menschen reiche, in welche neu gefundene Fossilien so einfach eingeordneten werden könnten, wie Bindeglieder in einer Kette. Sogar zeitgenössische Anthropologen tappen in diese Falle. Wir neigen dazu diese paar Punkte, die wir kennen, mit Linien miteinander zu verbinden und sie als lineare Abfolge von Vorfahren und Nachkommen darzustellen, welches sie nie war. Es sollte jetzt nunmehr klar sein, dass die Idee von fehlenden Bindegliedern, schon immer dubios, nun absolut unhaltbar ist.“ (The Guardian, July 11, 2002)

David Raus, Paläontologe, sagte: „Eine große Anzahl geschulter Wissenschaftler außerhalb der Biologie und Paläontologie sind unglücklicherweise der Idee erlegen, dass die Fossilienfunde viel darwinistischer seien, als sie es in Wirklichkeit sind. Dieses kommt aufgrund der Übervereinfachung, welche aus sekundär Quellen herrührt, wie Lehrbücher auf niederem Niveau, semipopuläre Artikel usw. Zusätzlich scheinen auch Wunschvorstellungen darin involviert. In den Jahren nach Darwin haben seine Befürworter gehofft, vorhersagbare Entwicklungen zu finden. Diese wurden nicht gefunden und in die Lehrbücher ist pure Phantasie gekrochen. Eine der Ironien der Debatte ist, dass viele diese falsche Vorstellung einer detaillierten und geordneten Entwicklung in den Fossilienfunden akzeptiert haben und versuchten diese „angebliche Tatsache“ zu interpretieren. (Raup, David, New Scientist, Vol. 90, S.832, 1981)

Hier nun die lächerliche Reaktion eines fanatischen Gottesleugners, zu dieser unbestreitbaren Tatsache.

Richard Dawkins, einer der fanatischsten Anhänger der sogenannten Evolutionstheorie, sagte: Wir brauchen keine Fossilien um die Evolution zu beweisen. (New York Academy of Sciences 10/19/09)

Antwort: Dies ist eine endgültige Bankrotterklärung! Denn damit gibt er zu, dass sie nichts gefunden haben, was ihre Wunschvorstellungen beweisen konnte!

Hier nun einige ihrer weit verbreiteten Fluchtversuche:

1. Täuschungsversuch:

Einige Gottesleugner behaupten, dass ihr angeblich größter Beweis für ihre Evolutionstheorie, die Ähnlichkeit der Geschöpfe untereinander wäre.

Antwort: Ähnlichkeit mit etwas zu haben, setzt nicht voraus davon abzustammen! Der Mensch hat einen Körper und hat somit Ähnlichkeit mit allen Körpern im gesamten Universum, ob Tiere, Bäume, Pflanzen, Insekten, Erde, Wasser, Luft, Licht, Mond, Sterne oder Sonne! Sie alle bestehen aus Teilchen, wie der Mensch auch und dies setzt nicht eine gegenseitige Abstammung voraus.

Nützlicher Hinweis: Das erste Geschöpf ist das Wasser, woraus dann die anderen Körper entstanden sind. Somit ist dieses erste Geschöpf, das Wasser, der Ursprung der Körper im Universum.

2. Täuschungsversuch:

Bei ihrem nächsten Täuschungsversuch behaupten die Gottesleugner, dass der Mensch noch sogenannte Überbleibsel aus der angeblichen Entwicklung hätte, welche sie als Rudimente bezeichnen. Als Beispiel führen sie unter anderem den sogenannten Wurmfortsatz am Blinddarm an.

Antwort: Diese Behauptung stellt ihre große Unwissenheit zur Schau, denn der sogenannte Wurmfortsatz am Blinddarm (Appendix vermiformis) erfüllt als Teil des „Mucosa assoziiertes lymphatisches Gewebes“ (MALT) eine wichtige Funktion für das Immunsystem des Menschen als lymphatisches Organ, dieses weiß wer seine Histologie kennt!

3. Täuschungsversuch:

Einige Gottesleugner behaupten, dass die Körperbehaarung des Menschen ebenfalls ein Überbleibsel darstellen würde.

Antwort: Diese Behauptung beruht auf nichts weiter als purer Phantasie! Die Absurdität dieser Behauptung können wir anhand einer Gegenfrage veranschaulichen: Sind sie dazu in der Lage zu die Aussage zu widerlegen, dass der Mensch zu Beginn keine Körperbeharrung hatte?! Selbst wenn sie Zeit bis zum Tag des Jüngsten Gerichts bekommen würden, wären sie nicht in der Lage diese Aussage zu widerlegen und dies zeigt auf was für einem Niveau sich diese Leute bewegen.

4. Täuschungsversuch:

Einige dieser unwissenden Gottesleugner behaupten, dass das Steißbein (Os Coccygis) des Menschen ein funktionsloses Überbleibsel wäre.

Antwort: Diese Behauptung ist einfach nur Ausdruck der gewaltigen Dummheit dieser Leute. Diese Aussage belegt, dass sie keine Ahnung haben wovon sie reden! Jeder der im Besitze von Grundkenntnissen der Anatomie ist, weiß, dass das Steißbein verschiedenen Bändern und Muskeln des Beckens als Ansatzpunkt dient, insbesondere dem Musculus levator ani!

5. Täuschungsversuch

Einige Gottesleugner behaupten, dass der Mensch während Embryonalentwicklung die Entwicklung der Tiere vom Fisch bis zum Säugetier wiederholen würde.

Antwort: Diese Behauptung ist veraltet, falsch, erlogen und basiert auf gefälschten Zeichnungen eines Betrügers. Diese Tatsache ist seit langer Zeit bekannt, trotzdem befindet sich dieser Unfug bis heute in den Lehrbüchern der Schulen. 

Eine weitere Lüge, welche sich hartnäckig unter vielen Unwissenden gehalten hat, ist die Behauptung, dass der Mensch während der Embryonalentwicklung Kiemen entwickeln würden. Dies ist ebenfalls falsch!

6. Täuschungsversuch:

Ein weiteres Beispiel, welches die Gottesleugner vorbringen, ist der Verlauf des linken unteren Kehlkopfnervs. Sie behaupten, dass er auf seinem Weg bis zum Kehlkopf, keine Funktion hätte und der lange Verlauf unnötig wäre.

Antwort: Der linke untere Kehlkopfnerv (Nervus laryngeus recurrens) geht auf Höhe der Hauptschlagader (Aorta) vom Vagusnerv (Nervus vagus), der für die gesamte parasympathische Versorgung vom Bereich des Rachens bis hin zur linken Kolonflexur zuständig ist, ab und zieht hoch in Richtung des Kehlkopfes entlang der Rinne zwischen Speise- u. Luftröhre, wo er auf seinem Weg Äste abgibt! Diese Äste dienen unter anderem der Innervation der Speiseröhre mit den Rami oesophageales, als auch der Innervation der Luftröhre mit den Rami tracheales, worüber unter anderem das sogenannte Totraumvolumen mittels parasympathische Fasern in der Trachea gesteuert wird. Außerdem führt er die afferenten Fasern der Hustenrezeptoren mit. Diese Tatsachen werden jedoch entweder aus Mangel an grundlegenden anatomisch-physiologischen Kenntnissen verschwiegen oder aber es wird absichtliche getäuscht!

7. Täuschungsversuch:

Ein weiteres Beispiel welches einiger Gottesleugner vorbringen, ist ihre Behauptung, dass die Netzhaut im Auge verkehrt herum liegen würde und dieses einen Fehler darstellen würde.

Antwort: Erst einmal Grundsätzliches zum Aufbau der Netzhaut (Retina), sie legt der Aderhaut (Choroidea) auf, welche der Blutversorgung der Retina mit Nährstoffen und Sauerstoff, sowie Abtransport von Stoffwechselprodukten dient.

Darüber befindet sich das Pigmentepithel, es dient dem Stoffaustausch zwischen den Photorezeptorzellen und der Aderhaut. Außerdem dient es dem Abbau der Rezeptorzellfortsätze und ist an der Regenration des Vitamin A (Retinal) beteiligt. Zusätzlich verhindert es mittels des Pigments (Melanin) Lichtreflexionen, schützt dadurch die Photorezeptorzellen vor Streulicht und ist somit von Bedeutung für die Sehschärfe! Weiterhin bildet es mit seinen „Tight Junctions“ die Blut-Retina-Schranke. Somit ist das Pigmentepithel für die Aufrechterhaltung der Funktion der Photorezeptoren entscheidend.

Anschließend folgt die Schicht, in der eine komplexe Signalverschaltung mit Horizontalzellen, Bipolarzellen, amakrinen Zellen und Ganglienzellen stattfindet. Diese Schicht dient somit Signalverarbeitungsprozessen, dem Auflösungsvermögen, der Kontrastverstärkung und Erhöhung Lichtempfindlichkeit.

Wenn die Photorezeptorzellen anders herum liegen würden, wären die Pigmentzellen vor den Photorezeptorzellen und es würde kaum Licht zu ihnen durchdringen können.
Wenn die Schicht, worin sich die Verschaltung abspielt, zwischen Pigmentzellen und Rezeptorzellen befinden würde, könnten es nicht zu einer Aufnahme der Zellfortsätze durch das Pigmentepithel kommen und der Regeneration des Retinal.

Wenn die Schicht, worin der Verschaltung stattfindet, zwischen Aderhaut und Pigmentepithel liegen würde, gäbe es eine zu große Entfernung für einen effektiven Stoffaustausch zwischen Pigmentepithel und Aderhaut.

Zu all dem kommt hinzu, dass im Bereich der Sehgrube (Fovea centralis), dem Bereich des schärfsten Sehens, die inneren Retinaschichten sich seitlich verlagern und somit die Rezeptorzellen nur noch mit Ausläufern der Müller-Zellen bedeckt sind!

Wieder einmal zeigt sich hier der Mangel an grundlegenden Kenntnissen in der Biochemie, Histologie, Physiologie und Anatomie!

8. Diese Masche mit der vorgegaukelten Expertise und Täuschung wird von den Gottesleugnern systematisch betrieben.

Die Widerlegung all dieser Scheinargumente zeigt uns wieder einmal, wie unwissend diese Leute sind. Ihre Masche ist immer die gleiche, sie versuchen mit sehr speziellen Themen, worin sich die Wenigsten auskennen, den Zuhörer mit angeblich wissenschaftlichem Expertenwissen zu beeinflussen, damit er ihre Wunschvorstellungen, welche nicht auf Beweisen basieren, einfach hinnimmt und blind akzeptiert.

Sie setzen darauf, dass diese Themen welche sie ansprechen, so speziell sind, dass kaum jemand in der Lage sein wird, dieses fachlich zu prüfen und darauf zu antworten, damit ihre Behauptungen letztendlich im Raum stehen bleiben.

Damit versuchen dem Laien mit den Eindruck zu vermitteln, dass es sich um eine Tatsache handeln würde, welche nicht bestritten werden könne. Dies ist ihre perfide Art und Weise, sie nutzen die Leichtgläubigkeit und das Vertrauen vieler Menschen aus um Massenbetrug zu betreiben.

Fazit: Diese Theorie basiert lediglich auf Wunschvorstellungen in den Köpfen der Gottesleugner, sie waren nicht in der Lage den geringsten Beweise für ihre Behauptung vorzubringen und haben diese Tatsache sogar zugegeben!

Quelle: https://www.facebook.com/dieWaechter.desGlaubens/posts/962506567132911



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