Ein Kurzer Blick auf die erzielten Ergebnisse
| Die Aussage der Muslime gegen die Aussage der Philosophen | Ibn Taymiyyah’s Aussage gegen die Aussage der Philosophen | |
| Anzahl der Meinungsverschiedenheiten (mit den Philosophen) | 13 | 6 |
| Anzahl der Übereinstimmungen | 1 | 5 |
| Anzahl der ähnlichen Aussagen (mit den Philosophen) | 0 | 3 |
| Endsumme | 14 | 14 |
| % der Übereinstimmungen | 7% | 36% |
| % ähnliche Aussagen | 0% | 21% |
| % ähnliche Aussagen oder Übereinstimmung (mit den Philosophen) | 7% | 57% |
Falsche Propaganda und Anschuldigungen
Einer der Anschuldigungen der Wahabiten und anderen ist, dass die Mehrheit der Gelehrten des Islams, ihren Glauben von der aristotelischen Philosophie übernommen hätten. Für jemanden der Einblick in die Wissenschaften des Glaubens hat, ist solch eine Anschuldigung lächerlich, da er weiß, dass die Sunniten erbitterte Feinde der Philosophen waren, jedoch jemand, der nicht über diese Einsicht verfügt, könnte von diesen falschen Anschuldigungen in die Irre geführt werden.
Fakt 1
In Wahrheit jedoch, ist der Grund warum die sunnitischen Gelehrten sich mit diesen Themen beschäftigten, der war, die Ansichten der Philosophen zu widerlegen. Dementsprechend studierten sie ihre Konzepte und Begriffe und wiederlegten dann die aristotelische Argumente, die der Terminologie der Philosophie wiedersprachen.
Fakt 2
Anderseits studierte Ibn Taymiyyah ebenso die aristotelischen Argumente, vor allem von dem spanischen Philosophen Ibn Rushd (der Enkel). Seine Absicht sah jedoch ganz anders aus. Was er wollte, war, Argumente gegen die Sunniten zu finden um seine anthropomorphistischen Überzeugungen, dass Allah eine veränderbare Größe, an einem Ort existiere, dass Er sich bewege und der Veränderung unterworfen sei zu unterstützen und zu verteidigen. Bei diesem Vorgang hat er einige Überzeugungen die identisch oder ähnlich zu den Aristotelikern sind übernommen.
Analyse der Ähnlichkeit zwischen den Glauben der Muslime, Ibn Taymiyyah und den Philosophen
In der folgenden Tabelle werden einige der Grundprinzipien des Glaubens zwischen den Philosophen, den Sunniten und Ibn Taymiyyah aufgelistet und diskutiert, um zu schauen wer mehr Ähnlichkeit zu den Philosophen hat. Hier sind die Details der Analyse:
| Der Glaube der Philosophen | Der Glaube der Sunniten (Ash’ariyys, Maturidiyys) | Der Glaube von Ibn Taymiyya |
| 1. Die meisten Philosophen glaubten, dass die Welt urewig sei. Sie glaubten, dass die Art (der Schöpfung) ewig sei und dass es eine oder mehrere ewige Körper gäbe. (Adh-Dhakhirah, 13) (Adh-Dhakhirah ist ein Buch geschrieben von einem türkischen Gelehrten unter der Anordnung von Muhammad al-Fatih um die Unterschiede von Imam Al-Ghazali und den Philosophen klarzustellen) | Nichts ist ewig außer Allah und Er ist kein Körper. At-Tahawi sagt: “Er existierte immer und urewig, mit all Seinen Eigenschaften, bevor Er die Schöpfung erschuf.“ Die Existenz eines Körpers ohne Beginn ist unmöglich, weil es einen Schöpfer benötigt. At-Tahawisagt: “Die sechs Himmelsrichtungen (oben, unten, vorne, hinten, links, rechts) beinhalten Ihn nicht jedoch umgeben sie alle Geschöpfe.“ | Er glaubte, dass Allah ein ewiger Körper sei (d.h. begrenzt in allen 6 Richtungen – eine drei dimensionale Größe) und dass es ewige Körper gäbe zusammen mit Allah, einer nach dem anderen ewig ohne Beginn.Nach dieser Ansicht gibt es einen ewigen Körper während die anderen Körper von der Art her ewig seien. (1) |
| Ähnlichkeit zu den Philosophen | Keine | Identisch (in der Bedeutung jedoch nicht namentlich; Er nennt den ewigen Körper Allah während die Philosophen dies nicht tun.) |
| 2. Die Philosophen sagen, dass die Welt nicht aufhören kann zu existieren (Adh-Dhakhirah, 65). In anderen Worten, es ist nach ihrer Ansicht Pflicht, dass neben Allah etwas existiert. | Es ist rational möglich für die Welt, dass sie komplett vergeht. Jedoch wissen wir durch die Texte, die uns über die Auferstehung und das ewige Leben im Paradies oder der Hölle informieren, dass sie fortgesetzt werden. | Ibn Taymiyyah sagt, dass es nicht rational möglich sei, dass keine Schöpfung vorhanden sei, weil Allah immer erschaffen muss. (2) (3) |
| Ähnlichkeit zu den Philosophen | Keine | Identisch in der Bedeutung jedoch nicht namentlich |
| 3. Die Philosophen akzeptieren es nicht zu sagen, dass Allah die Wahl hat zu erschaffen oder nicht (Adh-Dhakhirah, 71). | Die Sunniten sagen, dass Allah ein Willen hat und dass es unmöglich ist dass Allah dazu gezwungen sei zu erschaffen. | Ibn Taymiyyah sagt, dass Allah immer erschaffen muss. Er sagt, dass Allah die Wahl hat zu erschaffen, was Er will jedoch nicht die Wahl ob Er erschaffen will oder nicht. |
| Ähnlichkeit zu den Philosophen | Keine | Identisch |
| 4. Die Philosophen können basierend ihren Voraussetzungen nicht Beweisen, dass die Welt einen Schöpfer benötigt. Dies ist so, weil sie behaupten, dass die Materie und das, was sie “der erste Verstand“ und einige andere Teile der Welt nennen, ewig sei. (Adh-Dhakhirah, 87) | Die Sunniten sagen, dass alles andere außer Allah von Ihm erschaffen sein muss. At-Tahaawiyy sagt: “Die sechs Himmelsrichtungen (oben, unten, vorne, hinten, links, rechts) beinhalten Ihn nicht jedoch umgeben sie alle Geschöpfe.“ | Ibn Tayymiyah kann basierend seinen Voraussetzungen nicht Beweisen, dass die Welt einen Schöpfer benötigt. Dies ist so weil er glaubt, dass Allah’s Selbst an einem Ort wäre und begrenzt durch die 6 Richtungen (d.h. ein drei dimensionaler Körper) sei und trotz alldem nicht erschaffen sei. Daher ist er nicht fähig zu beweisen, dass Sachen die begrenzt in den 6 Richtungen sind, einen Schöpfer benötigen, d.h. die ganze Welt, wie wir sie kennen. |
| Ähnlichkeit zu den Philosophen | Keine | Identisch |
| 5. Die Philosophen sagen, dass es für Allah nur möglich sei eine einzige Sache zu erschaffen, und Er könnte keinen Körper erschaffen. (Adh-Dakhirah, 99). | Allah hat die Macht unendlich viele Schöpfungen zu erschaffen, die im Laufe der Zeit auftreten. | Allah hat die Macht unendlich viele Schöpfungen zu erschaffen, die im Laufe der Zeit auftreten. |
| Ähnlichkeit zu den Philosophen | Keine | Keine |
| 6. Die Philosophen weigerten sich Allah Attribute zuzuschreiben, die eine Bedeutung für Allah’s Selbst bestätigen, und nicht bloß Negationen. Das heißt, Wissen, Macht, Leben, Wille, Hören, Sehen und Rede. Selbst wenn sie diese Worte verwenden, sie beabsichtigen durch sie die Negation einiger Bedeutungen. (Adh-Dhakhirah, 106). | Die Sunniten sagen, dass Allah mit Wissen, Macht, Leben, Wille, Hören, Sehen und Rede attributiert wird und sie sind nicht bloß Negationen ihres Gegenteiles. Sie sagten, dass diese Attribute ewig, nicht der Veränderung oder Zeit unterworfen sind und bestätigen Bedeutungen die ewig in Allah sind und nicht bloß Negationen von Mängeln. | Er sagte, dass Allah mit Wissen, Macht, Leben, Wille, Hören, Sehen und Rede attributiert wird und sie sind nicht bloß Negationen ihre Gegenteiles. Jedoch sagte er, dass diese Attribute der Veränderung und der Zeit unterworfen wären. |
| Ähnlichkeit zu den Philosophen | Keine | Keine |
| 7. Die Philosophen waren sich einig zu sagen, dass der Schöpfer kein Körper ist, noch wie ein Körper, nicht der Zeit unterworfen, weder in einem Ort oder in einer Richtung oder in etwas anderem existent. Das heißt, Allah Attribute zuzuschreiben die was Ihm nicht gebühren negieren. Sie waren sich auch einig, Ihm mit Bedeutungen zu beschreiben die im Zusammenhang mit Versorgen, Erschaffen, Kontrollieren usw. sind. (Adh-Dhakhirah, 106) | Obwohl es Unterschiede in Bezug auf ihre Details gibt, sagten die Sunniten, dass Allah nicht der Zeit unterworfen ist, weder in einem Ort oder in einer Richtung. Der Beweis dafür ist der eindeutige Vers “Allah ähnelt absolut nichts und niemandem“ und jeder andere Text wird im Lichte dieses Verses verstanden. | Ibn Taymiyyah glaubte, dass der Schöpfer ein Körper wäre der lokalisiert über der Schöpfung ist, mit erschaffenen Dingen in Sich, so wie die Bewegung. (4) |
| Ähnlichkeit zu den Philosophen | Identisch | Keine |
| 8. Die Philosophen haben geleugnet dass Allah die Einzelheiten weiß. (Adh-Dhakhirah, 172). | Allah weiß alles mit einem ewigen Wissen, welche sich nicht verändert. | Er sagte, dass Allah alles weiß, jedoch durch die Zeit sich ändert in Bezug auf die Einzelheiten, so wie die Zukunft zur Vergangenheit wird. (5) |
| Ähnlichkeit zu den Philosophen | Keine | Ähnlich (weil dies bedeutet, dass er glaubte, dass Allah’s Wissen begrenzt durch die Zeit wäre.) |
| 9. Die Philosophen diskutierten ob das Universum selbst, als Gesamtkörper ein selbst hat, dass spricht und sich durch ein Willen bewegt. (Adh-Dhakhirah, 179). | Die Sunniten sagen, dass man so etwas ohne Offenbarung von Allah, nicht wissen kann. | Ich habe nicht gesehen, dass Ibn Taymiyyah dies erwähnt. Gehen wir davon aus, dass er so etwas nicht gesagt hat. |
| Ähnlichkeit zu den Philosophen | Keine | Keine |
| 10. Die Philosophen sagen, dass normale Ursachen tatsächlich Einfluss in ihrer Wirkung hätten, d.h. die Ursache zwischen zwei erschaffenen Dingen, so wie z.B. das Glas schlägt auf den Boden ein – das Glas bricht, sei ein tatsächlicher Einfluss (Adh-Dhakhirah, 219). | Die Sunniten sagen, dass der Schlag auf den Boden und das zerbrechen des Glases zwei verschiedene Schöpfungen von Allah sind, so hat der Schlag (auf den Boden) keinen tatsächlichen Einfluss, nur dem Anschein nach und entsprechend der normalen Korrelation, dass Allah zwischen den Dingen erschuf, so wie:schlag (eine Schöpfung) -brennen (andere Schöpfung),schlag (eine Schöpfung) -brechen (andere Schöpfung),von der Klippe springen (eine Schöpfung) – runterfallen (andere Schöpfung), etc. | Ibn Taymiyyah hatte ähnliche Ansichten mit den Mu’tazilah diesbezüglich, nämlich, dass diese Dinge eine tatsächlichen Einfluss aufeinander haben, jedoch dass diese in ihnen erschaffen werden, und sie nutzen bringen mit der Erlaubnis Allah’s. (6) Dies ist auf halbem Wege der Glaube der Philosophen, die glaubten, dass dieser Einfluss nicht erschaffen sei. Beispielsweise: Wärme (eine Schöpfung) – brennen (eine Schöpfung durch die wärme ins leben gerufen.) |
| Ähnlichkeit zu den Philosophen | Keine | Ähnlich |
| 11. Die Aristoteliker glauben, dass Körper keine teilbaren Elemente beinhalten, die nicht teilbar in der Vorstellung sind. | Die Ashariyys stimmten überein, wenn man Körper teilt, dass man schließlich ein Element erreicht, dass nicht teilbar ist. Weder durch Gewalt noch Verstandesgemäß teilbar. Zum Beispiel: wenn ein Stein unendlich geteilt in unendliche Mengen wäre, dass dies implizieren würde, dass seine Größe unendlich sei und dies ist eindeutig nicht der Fall. | Ibn Taymiyyah stimmte mit den Aristoteliker überein und kritisierte die Ash’ariyys für ihre Behauptung. (7) |
| Ähnlichkeit zu den Philosophen | Keine | Identisch |
| 12.Die platonischen Philosophen glaubten, dass die Menschliche Seele ohne Anfang sei. Die aristotelischen Philosophen waren anderer Meinung. (Adh-Dhakhirah, 248). | Es ist unmöglich, dass etwas außer Allah ohne Anfang existieren kann. | Ibn Taymiyyah sagte, dass die Art der Schöpfung ewig sei, jedoch ihre Einzelheiten erschaffen, so könnte er nach seiner Argumentation sagen, dass die Seele des Menschen von der Art her ewig sei. Auch wenn er dies nicht im Zusammenhang mit der Seele erwähnte. |
| Ähnlichkeit zu den Philosophen | Keine | Ähnlich |
| 13. Die Philosophen haben die körperliche Wiederauferstehung, sowie die Hölle und das Paradies geleugnet, sie sagten, das was die Propheten diesbezüglich berichteten, nur metaphorisch seien. (Adh-Dhakhirah ,261). | Im Quran und der Sunnah wurde die körperliche Wiederauferstehung, die Existenz von Hölle und Paradies befestigt. Daher müssen wir an all dies Glauben. | Ibn Taymiyyah hat keine Meinungsverschiedenheit mit den Sunniten diesbezüglich. |
| Ähnlichkeit zu den Philosophen | Keine | Keine |
| 14. Die Philosophen haben ihre Meinungen in der Theologie ohne Unterstützung der Offenbarung entwickelt. (Adh-Dhakhirah, 270). | Die Grundlage für religiöses Wissen ist der Qur’an und Hadith. Was den Verstand angeht, so ist dies ein “Werkzeug“ um zwischen falsch und wahr zu urteilen. Es ist das Werkzeug, damit man die Schriften durch solides deduktives Denken versteht und widersprüchliche Vorstellungen vermeidet. Es ist nicht, in sich ein Werkzeug für die Wissenserlangung der Religion. | Ibn Taymiyyah behauptet, dass er mehr als alle anderen an den Schriften festhält, aber aufgrund seiner Blindheit landete er dabei sie in widersprüchlicher Weise zu verstehen. |
| Ähnlichkeit zu den Philosophen | Keine | Keine |
Endergebnis
| Die Aussage der Muslime gegen die Aussage der Philosophen | Ibn Taymiyyah’s Aussage gegen die Aussage der Philosophen | |
| Anzahl der Meinungsverschiedenheiten (mit den Philosophen) | 13 | 6 |
| Anzahl der Übereinstimmungen | 1 | 5 |
| Anzahl der Ähnlichen Aussagen (mit den Philosophen) | 0 | 3 |
| Endsumme | 14 | 14 |
| % der Übereinstimmungen | 7% | 36% |
| % Ähnliche Aussagen | 0% | 21% |
| % Ähnliche Aussagen oder Übereinstimmung (mit den Philosophen) | 7% | 57% |
_______________________
(1) Ibn Taymiyyah sagt:
بيان تلبيس الجهمية في تأسيس بدعهم الكلامية – (1 / 438) فهذا القول الوسط من أقوال القاضي الثلاثة هو المطابق لكلام أحمد وغيره من الأئمة وقد قال إنه تعالى في جهة مخصوصة وليس هو ذاهبا في الجهات بل هو خارج العالم متميز عن خلقه منفصل عنهم غير داخل في كل الجهات وهذا معنى قول أحمد “حد لا يعلمه إلا هو” ولو كان مراد أحمد رحمه الله الحد من جهة العرش فقط لكان ذلك معلوما لعباده فانهم قد عرفوا أن حده من هذه الجهة هو العرش فعلم أن الحد الذي لا يعلمونه مطلق لا يختص بجهة العرش
Ibn Taymiyyah sagt:
بيان تلبيس الجهمية في تأسيس بدعهم الكلامية – (1 / 601) فأما كون الشيء غير موصوف بالزيادة والنقصان ولا بعدم ذلك وهو موجود وليس بذي قدر فهذا لا يعقل
Ibn Taymiyyah sagt:
الصفدية – (2 / 97): وحينئذ فالذي هو من لوازم ذاته نوع الفعل لا فعل معين ولا مفعول معين فلا يكون في العالم شيء قديم وحينئذ لا يكون في الأزل مؤثرا تاما في شيء من العالم ولكن لم يزل مؤثرا تاما في شيء بعد شيء
(2) Ibn Taymiyyah sagt:
الصفدية – (2 / 97): وحينئذ فالذي هو من لوازم ذاته نوع الفعل لا فعل معين ولا مفعول معين فلا يكون في العالم شيء قديم وحينئذ لا يكون في الأزل مؤثرا تاما في شيء من العالم ولكن لم يزل مؤثرا تاما في شيء بعد شيء
(3) Ibn Taymiyyah sagt:
الصفدية – (2 / 141) وتبين أنه لا يمكن حدوث شيء من الحوادث إلا عن فاعل يفعل شيئا بعد شيء
Ibn Taymiyyah sagt:
الصفدية – (2 / 141): الفعل لا يعقل ولا يمكن إلا شيئا فشيئا
(4) Ibn Taymiyyah sagt:
ونقول رابعا الحركة الاختيارية للشيء كمال له كالحياة ونحوها فإذا قدرنا ذاتين إحداهما تتحرك باختيارها والأخرى تتحرك أصلا كانت الأولى أكمل ويقول الخصم رابعا قوله لم لا يجوز أن يكون متحركا قولك الحركة حادثة قلت حادثة النوع أو الشخص الأول ممنوع والثاني مسلم (درء التعارض, ج 4 / ص 160)
Ibn Taymiyyah sagt:
(الفتاوى الكبرى, 5 / 127): فهذا لا يصح إلا بما ابتدعته الجهمية من قولهم: لا يتحرك ولا تحل به الحوادث وبذلك نفوا أن يكون استوى على العرش بعد أن لم يكن مستويا وأن يجيء يوم القيامة وغير ذلك مما وصف به نفسه في الكتاب
Ibn Taymiyyah sagt:
وتبين امتناع أن يؤثر في واجب الوجود غيره. (منهاج السنة النبوية , ص. 182)
(5) Ibn Taymiyyah sagt:
وهذه الصفة هي صفة قديمة إذ كان لا يجوز عليه أن يتصف بها وقتا ما, لكن ليس ينبغي أن نتعمق في هذا فنقول ما يقوله المتكلمون : إنه يعلم المحدث في وقت حدوثه بعلم قديم فإنه يلزم على هذا أن يكون العلم بالمحدث في وقت وجوده وعدمه علما واحدا
وهذا أمر غير معقول إذ كان العلم واجبا أن يكون تابعا للموجود (درء تعارض العقل والنقل – (5 / 169)
(6) Ibn Taymiyyah sagt:
بيان تلبيس الجهمية في تأسيس بدعهم الكلامية (1/ 567): كما أنه سبحانه إذا خلق الأسباب وخلق بها أمورا أخرى ودبر أمر السماوات والأرض كان ذلك أكمل وأبلغ في الاقتدار من أن يخلق الشيء وحده بغير خلق قوة أخرى من غيره يخلقه بها
(7) Ibn Taymiyyah sagt:
منهاج السنة النبوية – (ص. 138): وبعض المصنفين في الكلام يجعل إثبات الجوهر الفرد هو قول المسلمين وأن نفيه هو قول الملحدين وهذا لأن هؤلاء لم يعرفوا من الأقوال المنسوبة إلى المسلمين إلا ما وجدوه في كتب شيوخهم أهل الكلام المحدث في الدين الذي ذمه السلف والأئمة.