Die glaubenslehre der Ahlu Sunnah

Die Asha'irah und Maturidiyyah


Der große Betrug über die Glaubenslehre der Salaf

Thema: Der große Betrug über die Glaubenslehre der Salaf

Vorwort zur authentischen Glaubenslehre der Muslime:

Allāh, der Erhabene, ist unabhängig von Ort und Zeit, denn Er existierte vor Ort und Zeit, ohne Ort und Zeit. Erhaben ist Allāh darüber, sich in einer Richtung aufzuhalten, von einem Ort beinhaltet zu sein oder sich in den Orten aufzulösen. Allāh ist nicht innerhalb des Universums noch außerhalb davon, weder getrennt vom Universum noch verbunden damit. Was auch immer du dir vorstellst, Allāh ähnelt dem nicht, da Er, der Erhabene, nichts und niemandem ähnelt. Und wer Allāh eine Bedeutung von den Eigenschaften der Geschöpfe zuschreibt, der ist ungläubig.

Die Lüge der Verkörperlicher:

Nachdem die Unfähigkeit der Verkörperlicher offenkundig geworden ist, nicht einen einzigen Beweis aus dem Qur’ān oder der Sunnah für ihre Behauptung erbringen zu können, sind sie dazu übergegangen, ihre Behauptung, dass Allāh sich an einem Ort über dem Thron befände, den Muslimen der ersten drei Jahrhunderte, den Salaf, zuzuschreiben.

Antwort:

Erstens:

Dieses Thema lässt sich kurz und zugleich abschließend beantworten, mit einer Antwort, die dir viel Zeit und Mühen mit Details erspart. Ohne dass du dir die Arbeit machst, jede einzelne Aussage auf die Überlieferungskette hin zu überprüfen, nur um festzustellen, dass nichts von all dem der Wahrheit entspricht.

Regel: Der Hadīthgelehrte Ibn Hadjar al-ʿAsqalānī überlieferte von Ibn Battāl: „Die Eigenschaften Gottes werden weder durch die Aussage eines Gefährten noch durch die eines Tābiʿī festgelegt“.

Somit liegt in der Aussage einer Person, die kein Prophet ist, kein Beweis in dieser Angelegenheit. Denn der Gesandte Gottes, Salla l-Lāhu ʿAlayhi wa Sallam, sagte wovon die Bedeutung lautet: „Von jeder Aussage kann genommen und abgelassen werden, außer von der Aussage des Propheten“.

Es ist sogar so, dass der große Imām asch-Schāfiʿī uns eine Anleitung gibt, wie mit Aussagen verfahren wird, die der Religion widersprechen: „Wenn ihr seht wie meine Aussage dem widerspricht, was im authentischen Hadīth kam, so schlagt sie gegen die Wand“.

Denn die Aussage einer Person, welche kein Prophet ist, ist keine Offenbarung und kann somit potenziell falsch sein. So sagte der Imām Ibnu l-Djawzī in „Dafʿ Schubah at-Taschbīh“ (S.111): „Der Imām Ahmad wurde etwas gefragt und er gab eine Fatwā diesbezüglich. Es wurde dann zu ihm gesagt: ‚Aber Ibn al-Mubārak sagt so etwas nicht‘. Er sagte dann: ‚Ibn al-Mubārak ist nicht vom Himmel herabgekommen‘.“

Und um noch deutlicher zu werden:

Unter den 12 Schülern des Propheten ʿĪsā (zu dt. Jesus), ʿAlayhi s-Salām, gab es einige, die nach seiner Hochhebung in den Himmel, ungläubig wurden indem sie später behaupteten, dass Jesus Gottes Sohn wäre. Wer ihnen in dieser Aussage gefolgt ist, der ist in den Unglauben gefallen.

So stellt die Aussage eines Menschen, der kein Prophet ist, wie in diesem Beispiel deutlich zu sehen, keinen Beweis für die Festlegung der Eigenschaften Gottes dar, abgesehen davon ob es ein Gefährte zu sein scheint oder ein Tābiʿī. Jedoch ziehen es die Verkörperlicher vor, entsprechend ihrer Neigung, Allāh einen Ort und Ähnlichkeit mit der Schöpfung zuzuschreiben. Sie nehmen dazu erlogene Aussagen über die Salaf, als angebliche Beweismittel für ihre Behauptungen

Mit ihnen ist das geschehen, was mit anderen vor ihnen schon geschehen ist, die der Gottesverkörperlichung und dem Gottesvergleich anheim fielen.

Sie sind irgendwelchen unbestätigten und unauthentischen Erzählungen unbekanntem Ursprungs blind gefolgt, welche sie schließlich auf den Weg zur Hölle geleitet haben.

Zweitens:

Die Aussagen, welche die Verkörperlicher über die Salaf vorbringen, sind erlogen und ungültig. Sie benutzen sie jedoch trotzdem um die Unwissenden und Leichtgläubigen zu überzeugen. Wenn ihnen jedoch eine Aussage von dem wissendsten der Salaf gebracht wird, in der er die Erhabenheit Gottes über den Ort und die Richtung lehrt, sagen sie, dass dieses erlogen und ungültig wäre. Wir fragen: Was ist das für eine Widersprüchlichkeit? Erlauben sie für sich selbst, was sie anderen verbieten?! Wenn sie die bloße Erwähnung einer Aussage über die Salaf als Beweis betrachten, dann müssten sie die Aussage des Imām ʿAlī akzeptieren und diese würde alle anderen Aussagen, welche über andere Salaf erwähnt werden und dieser widersprechen, ungültig machen.

Denn ʿAlī Ibn Abū Tālib, der größte Gelehrte der Gemeinschaft des Gesandten Gottes , sagte:

{ كان الله ولا مكان، وهو الآن على ما عليه كان }

Die Bedeutung lautet: „Allāh existierte und es gab keinen Ort. Und Er existiert auch jetzt, ohne Ort.“ 

(Überliefert von dem Imām Abū Mansūr Al-Baghdādī, in seinem Werk „Al-Farqu Bayna l-Firaq“)

Was aber bei dieser Aussage des Imām ʿAlī hinzukommt, ist dass sie mehr als nur durch eine einfache Überlieferungskette belegt ist, vielmehr ist sie durch den authentischen Sahīh Hadīth des Gesandten Gottes, Salla l-Lāhu ʿAlayhi Wa Sallam, bestätigt, den der Imām al-Bukhārī mit seiner Sahīh Überlieferungskette bis zum Propheten überlieferte.

Der Gesandten Gottes, Salla l-Lāhu ʿAlayhi Wa Sallam, sagte: „Allāh existierte und es existierte nichts außer Allāh.“

Das heißt Allāh existierte ohne Ort, ohne Zeit, ohne Himmel und ohne Thron, so wie der Imām ʿAlī sagte.

Und diese Beweisführung aus dem Hadīth, ist von den Salaf als Beweis genommen worden, dass Allāh ohne Ort und ohne Zeit existiert, wie es der Imām Ibn Djarīr at-Tabarī in seinem „Tārīkh al-Umam wa l-Mulūk“ (1/26) sagte:

„فتبيَّن إذًا أن القديم بارىء الأشياء وصانعها هو الواحد الذي كان قبل كل شىء ، وأنه كان ولا وقت ولا زمان ولا ليل ولا نهار، ولا ظلمة ولا نور ولا سماء ولا أرض ولا شمس ولا قمر ولا نجوم، وأن كل شىء سواه محدَث“ اهـ

Die Bedeutung lautet: „Somit zeigt sich, dass der Anfangslose Schöpfer der Dinge, der Einzige ist, der vor allen Dingen existierte. Er existierte und es gab keine Zeit, keine Nacht, keinen Tag, keine Dunkelheit, kein Licht, keinen Himmel, keine Erde, keine Sonne, keinen Mond und keine Sterne. Und alles außer Ihm hat begonnen zu existieren“.

Das heißt, Allāh existierte vor der Zeit und den Orten, wie dem Himmel und der Erde, ohne Zeit und ohne Ort. Dies ist der Glaube der Salaf, entsprechend des Sahīh Hadīth. Und was dem widerspricht, wird gegen die Wand geschlagen.

Drittens:

Es ist eine bekannte Strategie um Menschen zum Zweifeln zu bringen, selbst wenn keinerlei Beweise vorliegen, viel zu lügen und die Lügen so oft zu präsentiert und zu wiederholen, bis bei Menschen mit schwachem Verstand, der Zweifel beginnt und damit wird dann das Ziel erreicht. Und dieselbe Strategie verfolgen die Verkörperlicher, sie versuchen so viele Lügen wie möglich zu sammeln, um sie dann dem Unwissenden, dem Leichtgläubigen und demjenigen, mit schwachem Verstand zu präsentieren. Sie wiederholen dann ihre Unwahrheiten so oft, bis diese Person anfängt zu Zweifeln. Und damit haben sie ihr abscheuliches Ziel erreicht, nämlich diese unwissende schwache Person in den Unglauben der Gottesverkörperlichung und des Gottesvergleiches fallen zu lassen. Die Lüge wird jedoch nicht durch die Präsentation, Aneinanderreihung und Wiederholung davon zur Wahrheit, sondern je mehr Lügen nachgewiesen werden, desto klarer und deutlicher wird es, dass diese Glaubensweise auf nichts weiter basiert als einem großen Haufen von Lügen.

Die Hadīthgelehrten waren sich dessen bewusst und achteten deshalb sehr auf diese Angelegenheit. Sie wiesen mit allem Nachdruck auf dieses wichtige Thema hin, so überlieferte der Hāfidh as-Suyutī von dem Hadīthgelehrten ad-Dāraqutnī, Zitat: 

„Die Imāme des Islam, die Gottesfürchtigen und die Rechtschaffenen haben den Djarh (Kritik von Überlieferern) erlaubt. Und sie riefen dazu auf, dieses deutlich zu machen. Sie berichteten, dass dieses keine üble Nachrede darstellt, sondern dass es eine Urteil ist, zu dessen Aussprache man verpflichtet ist. Und dass das Verschweigen dessen, keinem Muslim erlaubt ist. Und dass es für diejenigen, die darüber Bescheid wissen, es besser ist dies zu veröffentlichen, anstatt es zu verschweigen“.Bis er sagte: „Wenn es nicht so gewesen wäre, dass unsere Imāme, möge Allāh ihnen gnädig sein, sich dieser wichtigen Angelegenheit in der Religion, mit solch einer Hingabe gewidmet hätten und den Muslimen die Sunan (Ahadīth) bewahrt hätten, durch ihre Genauigkeit bei den Überlieferungsketten, der Kritik der Überlieferer (die es verdienen), ihren Nachforschungen in diesem Gebiet und dem Unterscheiden zwischen dem Gesunden (Sahīh) vom Kranken (Saqīm), so hätte sich in dieser Gemeinschaft das verbreitet, was sich in den vorherigen Gemeinschaften an Manipulationen und Verfälschungen verbreitet hatte. Denn uns ist keine Gemeinschaft, von den vorherigen Gemeinschaften bekannt, die von ihrem Propheten, für seine Gemeinschaft nach ihm, die Angelegenheiten der Religion so behütete, und was an Manipulationen und Verfälschungen über ihn und seine Gesetzgebung kam, so abwiesen, wie es diese Gemeinschaft getan hat, mit ihrer Wahrung der Sunan ihres Propheten. Allāh ließ diese Imāme erfolgreich sein damit, mit ihrer Genauigkeit, ihrer Widmung und ihrer Hingabe, so dass kein Abgewichener und kein Mubtadiʿ (schlechter Neuerer) in der Lage ist, in nur einer einzigen Sunnah (Hadīth) von den Sunan des Gesandten Gottes, ein Alif (ein Buchstabe) oder Wāw (ein Buchstabe) hinzuzufügen, außer dass sie dieses von ihm abwiesen und vor ihm warnten. Und sie haben diese Fehler erkannt, das Wahre davon von dem Falschen und das Gesunde (Sahīh) vom Kranken (Saqīm). Hätten sie sich dem nicht angenommen und die Sunnah verteidigt, so hätte von den Fälschern, wer von ihnen auch immer gewollt hätte, gesagt was er will“.

Und der Hadīthgelehrte al-Khatīb al-Baghdādī überlieferte über einige Gefährte des Imām Ahmad Ibn Hanbal, dass sie sagten:

„Ich sagte zu Ahmad, dass es mir schwer fällt zu sagen „dieser und jener ist ein Lügner“ und „dieser und jener ist schwach“. Daraufhin sagte der Imām Ahmad: „Wenn du still bist und ich still bin, wie soll der Unwissende das Gesunde (Sahīh) vom Kranken (Saqīm) unterscheiden?!“.

Handelnd nach diesen Prinzipien, die Verfälschungen aufzudecken, die reine Glaubenslehre des Islam zu verteidigen, das Schlechte zu verwerfen und nicht bei Lügen über die Religion zu schweigen, werden wir einige der weit verbreitete Verfälschungen im Internet und den Büchern, welche die Verkörperlicher gerne über die Salaf verbreiten, widerlegen.

Viertens:

Ein wichtiger Hinweis noch vor Beginn der Widerlegung:

Nicht alles was von einem Gelehrten erwähnt wird, wird von ihm als korrekt oder gut betrachtet, manchmal kann es sogar sein, dass er dieses als etwas Abscheuliches und als Unglaube betrachtet.

Deshalb sagte der Imām at-Tabarī in seinem „Tārīkh“ (1/13): „Wenn es in meinem Buch einen Bericht gibt, den ich über einige aus der Vergangenheit erwähnte, den der Leser verurteilt oder der Hörer als abscheulich betrachtet, und er keine Möglichkeit einer authentische Überlieferung dessen kennt. Der soll wissen, dass dieser Bericht nicht von mir kam, sondern er kam von einigen, die mir dieses zutrugen und ich habe es weitergegeben, wie es mir zugetragen wurde“.

So entspricht nicht alles was in den Büchern erwähnt wird, dem Glauben des Übermittlers.

Was nun die Verkörperlicher betrifft, so sagen sie über alles was ihnen nicht gefällt und keine authentische und ununterbrochene Überlieferungskette vorweisen kann, dass es eine Lüge sei. So werden wir sie nun Anhand ihrer eigenen Aussage messen. Wir werden exemplarisch einige ihrer Lügen, über die sie sich sehr freuen und im Internet verbreiten, eine detaillierte Widerlegung vornehmen, um zu zeigen was für perverse Züge ihre Lügen über die Gelehrten angenommen haben. Bei dem Rest, dessen detaillierte Widerlegung uns ebenfalls wohl bekannt ist, werden wir anschließend kurze und bündige die Gründe für ihre Ungültigkeit aufzeigen:

1. Lüge über den Imām asch-Schāfiʿī:

Was die Aussage der Verkörperlicher betrifft, in der sie dem Imām asch-Schāfiʿī betrügerisch zuschreiben, dass er gesagt habe, dass Allāh sich über dem Thron befinden würde, so haben drei Personen diese Lügen über ihn erzählt:

– Ibn Kādisch, was ihn betrifft, so ist er Abu l-ʿIzz Ibn Kādisch Ahmad Ibn ʿUbaydillāh, verstorben im Jahr 526 n.H., er gab zu Ahadīth zu erlügen. Siehe dazu Mizān al-Iʿtidāl (1/118).

– Was al-ʿAschārī betrifft, so ist er Abū Tālib Muhammad Ibn ʿAlī al-ʿAschārī, verstorben im Jahr 452 n.H., er ist ein Schwachsinniger. Wegen ihm wurde dem Imām asch-Schāfiʿī fälschlicherweise eine Buch zugeschrieben. Und all dies, wurde von ad-Dhahabī im Mizān (3/306) zugegeben und andere wiesen ebenfalls darauf hin.

– Was dem Imām asch-Schāfiʿī als sogenannte „Wasiyyah asch-Schāfiʿī“ zugeschrieben wird, hat dasselbe Urteil. Sie wurde ihm von einem Abu l-Hasan al-Hakkarī zugeschrieben, einem bekannten Fälscher, so wie es gemeinhin in den Büchern des „Djarh und Taʿdīl“ bekannt ist. Siehe dazu Mizān al-Iʿtidāl (3/112) und Dhayl Tārīkh Baghdād (18/173) von Ibn an-Nadjdjār.

– Wie konnten die Verkörperlicher so etwas über den Imām asch-Schāfiʿī behaupten, wo doch der Qādī Husayn, der zu den „Ashāb al-Wudjūh“ bei den Schāfiʿiyyah gehört, vom Zitat des Imām Asch-Schāfiʿī überliefert, dass er sagte: „Wer sagt oder glaubt, dass Allāh auf dem Thron sitzen würde, der ist ein Ungläubiger“. Überliefert von Ibnu l-Muʿallim al-Quraschī in „Nadjmu l-Muhtadī“ (S.551).

– Und Der Hadīthgelehrte Murtadā az-Zabīdī erwähnte ebenfalls über ihn, dass er sagte:

إنه تعالى كانَ ولا مكان ف خلَق المكانَ وهو على صفة الأزلية كما كانَ قبلَ خلقه المكان، لا يجو ز عليه التغي ير في ذاته ولا
التبدي ُ ل في صفاته

Die Bedeutung lautet: „Allāh existierte und es gab keinen Ort, alsdann erschuf Allāh den Ort, Er ist auf Seiner ewigen Eigenschaft, die Er hatte, bevor Er den Ort erschuf (d.h. auch nach dem Erschaffen des Ortes existiert Er ohne Ort). Veränderungen sind für Allāh Selbst und für Seine Eigenschaften unmöglich.“ (Überliefert in „Ithāf As-Sādah Al-Muttaqīn“ 2/24)

2. Lüge über den Imām Abū Hanīfah:

Was die erlogene Geschichte über Abū Hanīfah betrifft, in der behauptet wird, dass er zu einer Frau gesagt habe, dass Allāh im Himmel wäre, so hat ein sogenannter Nūh Ibn Abū Maryam dieses erzählt:

– Der Hāfidh Ibn Hadjar sagte im „Lisān“ (6/207): „Es herrscht Einigkeit der Gelehrten darüber, dass er ein Lügner ist“.

In einer anderen erfunden Aussage, schreiben sie dem Imām Abū Hanīfah zu, dass er gesagt habe, dass derjenige Ungläubig wäre, der nicht bestätigt, dass Allāh im Himmel wäre.

– Diese Aussage erzählte ein sogenannter Harāwī, welcher als Verkörperlicher bekannt ist. Der Philosoph und ungläubige Gotteslästerer Ibnu Taymiyah al-Harrānī überliefert von diesem Harāwī in seinem Buch al-Fatāwā (8/227), dass er sagte: „Die Aschāʿirah sind die Frauen der Zwitter der Muʿtazilah“. Wal-ʿIādhubillāh von diesen widerwärtigen Verkörperlichern.

Und die dritte erlogene Geschichte über Abū Hanifah, in der behauptet wird, dass Abū Hanifah Allāh einen Ort im Himmel zugeschrieben habe.

– Dieses ist erzählt worden von dem Verfasser des Buches „al-Muqniʿ“, er sagt: „Ich habe gehört über Abū Hanīfah“ und dann erzählt er diese Geschichte. Und zwischen ihm und Abū Hanifah liegen ca. 500 Jahre, er kann es nicht von Abū Hanīfah gehört haben!

Und da sich die Mudjassimah besonders viel Mühe gegeben haben mit den Lügen bei dem Imām Abū Hanīfah, werden wir besonders viele Zitat von Abū Hanifah als Widerlegung erwähnen.

– Der große Imām und Mudjtahid der Salafgeneration, Abū Hanīfah, sagte in „al-Fiqh al-Absat“: „Allāh, der Erhabene, darf nicht mit den Eigenschaften der Geschöpfe beschrieben werden“.

– Und er sagte ebenfalls in „al-Fiqh al-Absat“: „Allāh, der Erhabene existierte und es gab keinen Ort, bevor Er die Schöpfung erschuf. Allāh, der Erhabene, existierte und es gab kein „Wo“ und keine Schöpfung und nichts (außer Ihm). Und Er ist der Schöpfer aller Dinge“.

– Dies ist die Glaubenslehre der Gefährten, welche er hier erwähnt. Der Imām Abū Hanīfah hat 6 der Gefährten des Gesandten Gottes, Salla l-Lāhu ʿAlayhi wa Sallam, getroffen. Unter anderem traf er Anas Ibnu Mālik, dem persönlichen Helfer des Propheten, Salla l-Lāhu ʿAlayhi wa Sallam, als er nach Kūfah kam.

– Und er sagte ebenfalls in seinem Werk „al-Fiqh al-Akbar“: „Wir bestätigen seine Existenz ohne Körper, ohne Teilchen, ohne Eigenschaften der Körper, ohne Grenzen, ohne Gleichnis und ohne Ähnlichkeit“.

– Und er sagte ebenfalls in seinem Werk „al-Fiqh al-Akbar“: „Und die Nähe und Ferne zu Allāh, des Erhabenen, hat nicht die Bedeutung einer langen oder kurzen Distanz“. Da Allāh erhaben darüber ist, sich an einem Ort aufzuhalten. Es ist nicht die physische Nähe und Ferne gemeint sondern die Nähe und Ferne im übertragenen Sinne.

– Imām Abū Hanīfah sagte ebenfalls in seinem Werk „Al-Wasiyyah“: „Wir bestätigen, dass Allāh, der Erhabene, {ʿAla l-ʿarschi stawā} jedoch ohne Abhängigkeit von ihm und ohne Niederlassung darauf. Er bewahrt den Thron, so wie auch andere Geschöpfe und Er braucht sie nicht, denn wäre Er abhängig, könnte Er nicht die Geschöpfe erschaffen und sie vorherbestimmen. Und würde er das Sitzen oder das Niederlassen benötigen, was wäre dann bevor es den Thron gab?! Erhabenheit ist Allāh über dieses.“

– Und Imām Abū Hanīfah sagte ebenfalls in seinem Werk „Al-Wasiyyah“ sinngemäß: „Allāh existiert ohne „Wie“ (ohne Beschaffenheit wie z.B. Körper, Bild oder Teilchen), ohne Ähnlichkeit und ohne Richtung“.

– Imām Abū Hanīfah sagte auch in „al-Fiqh al-Akbar“: „Derjenige, der sagt: ‚Ich weiß nicht, ob Allāh im Himmel ist oder auf der Erde‘ der ist ungläubig. Ebenso derjenige, der sagt: ‚Er ist auf dem Thron, und ich weiß nicht, ob der Thron im Himmel oder auf der Erde ist‘“.

Al-ʿIzz Ibn ʿAbdi s-Salām sagte in seinem Buch „Hallu r-Rumūz“ zur Erklärung der Aussage des Imām Abū Hanifah: „Weil diese Aussage den Eindruck vermittelt, dass Allāh an einem Ort wäre; und wer sich einbildet, dass Allāh an einem Ort wäre, der ist ein Muschabbih (Vergleicher Gottes).“ (Ebenfalls ist dieses überliefert in dem Buch „Al-Burhānu l-Mu´ayyad“ von dem Imām Ahmad ar-Rifāʿī.)

3. Lüge über den Imām Mālik:

In einer erlogenen Aussage über den Imām Mālik, erzählt ein sogenannter Abdullāh Ibn Nāfiʿ, dass der Imām Mālik gesagt hätte, dass Allāh im Himmel wäre.

– Was diesen Abdullāh Ibn Nāfiʿ betrifft, so sagte Ibn ʿAdī in „al-Kāmil fi d-Duʿafā’“ (4/1556): „Er erzählte über Mālik Befremdliches“.

Und der Imām Ahmad sagte über ihn: „Er ist kein Mann des Hadīth und er ist Daʿīf (ein Schwacher)“. Siehe dazu „Tahdhīb at-Tahdhīb“ (6/47).

Und was die Glaubenslehre des Imām Mālik betrifft, so überlieferte der Hāfidh al-Bayhaqī in „al-Asmā’ wa s-Sifāt“ mit einer authentischen Überlieferungskette, wie sie der Hāfidh Ibn Hadjar in „al-Fath“ als solche einstufte, über Ibn Wahb, dass der Imām Mālik bezüglich des Istiwā’ gefragt wurde und er darauf antwortete:

لا يقال كيف والكيف عنه مرفوع

„Es darf nicht gesagt werden „Wie“ und das „Wie“ (die Beschaffenheit, wie das Sitzen und andere Eigenschaften der Geschöpfe) ist in Bezug auf Allāh unmöglich“.

Und zu der Beschaffenheit gehört es, an einem Ort zu existieren, einen Körper zu haben und ein Bild zu haben, so lehnte der Imām Mālik all dieses ab, indem er sagte, dass es keine Ähnlichkeit bedeutet, so wie es der Hadithgelehrte Djalālu d-Dīn ʿAbdu r-Rahmān Ibn Abī Bakr As-Suyūtī asch-Schāfiʿī (verstorben im Jahr 911 n.H.) diesbezüglich in seinem Werk „Al-‚Iklīl Fi s-Stinbāti t-Tanzīl“ sagte: „Bezüglich der Āyah: {ليس كمثله شيء}  Die Bedeutung lautet: „Allāh ähnelt nichts und niemandem“.Diese Āyah beinhaltet eine Widerlegung der Behauptung derjenigen, die Allāh mit den Geschöpfen vergleichen, denn sie beweist, dass der Erhabene (Allāh) keine Masse, kein Körper, keine Farbe und keine Eigenschaft der Geschöpfe ist. Und sie beweist, dass Allāh ohne Ort und ohne Zeit existiert.“

Und es ist genauso wie es Abū Sulaymān al-Khattābī sagte, der Imām al-Bayhaqī überlieferte in „al-Asmā’ wa s-Sifāt“ von ihm (S.396-397), Zitat: „Und die Aussage der Muslime „Allāh Istawā ʿala l-ʿArsh“ bedeutet nicht, dass Er ihn berührt oder ihn zum Platz nahm oder sich dort aufhält in einer Richtung von den Richtungen, sondern es bedeutet, dass Er unabhängig von Seiner gesamten Schöpfung ist. So ist dieses ein Bericht den wir überliefern und die Verähnlichung (das Wie) ablehnen, da Allāh nichts und niemandem ähnelt“.

4. Lüge über den Imām Ahmad Ibn Hanbal:

Was die Lüge über den Imām Ahmad betrifft, in der behauptet wird, dass er gesagt habe, dass Allāh auf dem Thron wäre. So erzählt dieses Lügenmärchen ein sogenannter:

– Khallāl, ein Mubtadiʿ Mudjassim Muschabbih, er schrieb ein Buch welches er „As-Sunnah“ nannte, darin schreibt er Allāh in aller Deutlichkeit das Sitzen zu und er behauptet dann, dass wer dieses ablehne, ein Ungläubiger Djahmī (Anhänger des irregeleiteten Djahm Ibn Safwān) Muʿattil (Leugner Gottes) und Zindīq sei, wa l-ʿIādhubillāh, ein besonders bösartiges und dreistes Exemplar der Verkörperlicher.

Das Gegenteil ist der Fall, denn das Sitzen ist eine Eigenschaft der Geschöpfe und wie das Urteil über so jemanden lautet, der Allāh das Sitzen zuschreibt, sagt uns der Imām asch-Schāfiʿī, er sagte: „Wer sagt oder glaubt, dass Allāh auf dem Thron sitzen würde, der ist ein Ungläubiger“.

– Was das Buch „ar-Radd ʿala l-Djahmiyyah“ betrifft, so sagte ad-Dhahabī darüber in „Siyar Aʿlām an-Nubalā’“ (11/286), dass dieses eine Fälschung ist, die dem Imām Ahmad zugeschrieben wird. Dieser bösartige al-Khallāl erfand dieses Buch, er brachte es über eine unbekannte Person heraus, einem sogenannten Khadr Ibn Muthanna.

– Was die restlichen Lügenmärchen über den Imām Ahmad betrifft, so sind sie frei erfunden ohne jegliche Überlieferungsketten.

– Was die Glaubenslehre des Imām Ahmad betrifft, so sagt Abu l-Fadl at-Tamīmī, der Führer und Sohn des Führers der Hanābilah in Baghdād, in seinem Werk „Iʿtiqād al-Imām Ahmad“: Der Imām Ahmad sagte: „Allah, der Erhabene, verändert sich nicht und ist nicht begrenzt, weder vor dem Erschaffen des Thrones, noch nach dem Erschaffen des Thrones“. Und der Imām Ahmad verurteilte diejenigen, die sagten: „Allāh ist an jedem Ort“. Da der Körper begrenzt ist und den Ort braucht um zu existieren.

– Und der Imām Ahmad sagte ebenfalls: „Istawā nicht das was den Menschen einfällt“.

D.h. kein Aufenthalt an einem Ort, keine Richtung, keine Platzeinnahme, keine Bewegung, keine Niederlassung und kein Sitzen.

– Und Abu l-Fadl at-Tamīmī, der Führer und Sohn des Führers der Hanābilah in Baghdad, sagte ebenfalls in seinem Werk „Iʿtiqād al-Imām Ahmad“ (S.45): „Ahmad verurteilte diejenigen, die Allāh einen Körper zuschrieben. Er sagte: „Die Sprachgelehrten definierten dieses Wort „Körper“ mit etwas, was eine Länge, Breite, Tiefe, Zusammensetzung und ein Bild hat. Und Allāh ist erhaben über all dieses. Deshalb ist es nicht erlaubt, Ihn als Körper zu bezeichnen, da Er erhaben darüber ist, ein Körper zu sein“.

– Und der Imām und Hāfidh Ibnu l-Djawzī al-Hanbalī zeigte in seinem Werk „Dafʿ Schubah at-Taschbīh“, dass die Ahlu s-Sunnah im Allgemeinen und der Imām Ahmad im Speziellen, frei von dem Irrglauben der Verkörperlichung sind, er sagte: „Der Imām Ahmad hatte dem Schöpfer nie eine Richtung zugeschrieben“. D.h. er war auf dem Glauben, dass Allāh ohne Ort und ohne Richtung existiert.

– Und Abu l-Fadl at-Tamīmī, der Führer und Sohn des Führers der Hanābilah in Baghdad, sagte ebenfalls in seinem Werk „Iʿtiqād al-Imām Ahmad“, dass Imām Ahmad sagte: „Was auch immer du dir vorstellst, Allah ähnelt dem nicht“.

– Der Sāhib al-Khisāl von den Hanābilah überlieferte von dem Imām Ahmad ebenfalls, dass er diejenigen zu Ungläubigen erklärte, die sagten: „Allāh ist ein Körper, nicht wie die anderen Körper“. Weil die Beschimpfung Gottes als Geschöpf, schon stattgefunden hat, selbst wenn sie danach sagen „aber nicht wie die anderen Geschöpfe“, so schützt es sie nicht vor dem Unglauben.

Zusammenfassung der Glaubenslehre der 4 Imāme:

Der Imām al-Hāfidh al-ʿIrāqī und der Imām al-Qarāfī und der Schaykh Ibn Hadjar al-Haytamī und Mullā ʿAlī al-Qārī und Muhammad Zāhid al-Kawtharī und andere überlieferten in ihren Werken, dass die 4 Imāme, asch-Schāfiʿī, Mālik, Ahmad und Abū Hanīfah diejenigen zu Ungläubigen erklärten, die Allāh eine Richtung und einen Körper zuschrieben.

5. Lüge über den Imām al-Awzāʿī:

Was diese Lüge betrifft, in welcher die Verkörperlicher dem Imām al-Awzāʿī zuschreiben, dass er gesagt habe, dass Allāh auf dem Thron wäre, so hat dieses eine Person Namens Muhammad Ibn Kathīr al-Misisi von einem Ibrahim Ibn al-Haytham al-Baladi erzählt.

– Bezüglich dieses Misisi, so sagte der Imām Ahmad über ihn, wie es im „Kāmil“ von Ibn ʿAdī überliefert wurde: „Er ist Munkar (ein Verurteilter) des Hadīth“. Und er sagte: „Er erzählt verurteilenswerte Dinge“. Und Ibn ʿAdī sagte: „Er erzählte viele Geschichten über Maʿmar und besonders über al-Awzāʿī, die ihm niemand glaubt“.

– Bezüglich dieses Baladi, so sagte al-ʿAqīlī in „ad-Duʿafā’“ (1/274) über ihn: „Er erzählte Geschichten, die Leute haben ihn der Lüge überführt und ihn mit seinen Lügen konfrontiert“.

– In einer anderen Aussage schreibt ein Thaʿlabi dem Imām al-Awzāʿī ca. 200 Jahren nach seinem Tod eine Aussage zu. Somit ist dieses ebenfalls verworfen.

– Was die Glaubenslehre des Imām al-Awzāʿī bezüglich der mehrdeutigen Āyāt betrifft, so hat der Hadīthgelehrte al-Bayhaqī in seinem Werk „al-Asmā’ wa s-Sifāt“ von al-Awzāʿī überliefert, dass er sagte:

 سئل الوزاعي عن هذه الحاديث فقال : أمروها كما جاءت بل كيف

„Überliefert sie, jedoch OHNE WIE (ohne Beschaffenheit)“.

Und zu der Ähnlichkeit mit der Schöpfung gehört es, an einem Ort zu existieren, einen Körper und ein Bild zu haben, so lehnte der Imām al-Awzāʿī all dieses ab, indem er sagte, dass es nicht Beschaffenheit für Allāh bedeutet.

6. Lüge über Ibn al-Mubārak:

Es wird behauptet er habe gesagt, dass Allāh auf dem Thron im siebten Himmel wäre (was in sich schon ein Widerspruch ist, da der siebte Himmel unter dem Thron ist).

– Dieses wurde in einem Buch, welches als „as-Sunnah“ bezeichnet wird und unbekanntem Ursprungs ist, behauptet. Es wird dem Sohn des Imām Ahmad verleumderisch zugeschrieben. In diesem Buch, welches offensichtlich von den Verkörperlichern erfunden wurde, wird dem Imām Abū Hanīfah mehrmals Unglaube vorgeworfen und es wird behauptet, er sei mehrmals aufgefordert worden in den Islam zurückzukehren. Dies zeigt den niederträchtigen Hass dieser winzigen Sekte der Verkörperlicher, gegen diesen großartigen Imām, der uns beibrachte, dass Allāh ohne Ort existiert und den Geschöpfen nicht ähnelt. Mit diesen Verleumdungen haben die Verkörperlicher sich selbst und ihr gefälschtes Buch auffliegen lassen.

Dieses Buch haben Unbekannte verbreitet, ein sogenannter Abū Nasr as-Simsar und Muhammad al-Harawī, sowie ein Abdullāh Ibn Schabīb, über den der Hāfidh Ibn Hadjar in „Lisān al-Mizān“ sagte: „Akhbāri Daʿīf. Ar-Rāzī sagte: „Er kann zum Tode verurteilt werden“. Und der Hāfidh ʿAbdān sagte: „Abdullāh Ibn Schabīb hat von an-Nadr gestohlen“.

Was Ibn Battah betrifft, so sagte der Hāfidh Ibn Hadjar in „Lisān al-Mizān“ (4/113): „Ich habe etwas von Ibn Battah gesehen, wovon ich Gänsehaut bekommen habe“ Allāhu Aʿlam was dieser Vierkörperlicher da gesagt hat. Dann stellt er klar, dass dieser Ibn Battah ein Fälscher ist und die Namen der Gelehrten von den Büchern abkratzte, um seinen Namen hinzuschreiben.

Und al-Khatīb al-Baghdādī überlieferte einen Hadīth, in dem dieser Ibn Battah vorkam und stufte ihn aufgrund dessen als Fälschung ein. 

Zu all dem kommt hinzu, dass in diesem Buch solch ein Unglaube erwähnt wird, dass du vor lauter Ekel Gänsehaut bekommst. In diesem Buch wird behauptet, dass Allāh einen Ellenbogen und eine Brust habe und aus diesen die Engel herausgekommen seien! Und es gibt nicht den geringsten Zweifel, dass allein diese Aussage ausreicht, um dieses Buch als satanisch einzustufen. Und dies ist nur eine von vielen solcher abscheulichen Stellen in diesem Buch.

– Ebenfalls wurde diese Aussage über Ibn al-Mubārak von einem sogenannten ʿUthman ad-Darimi as-Sidjzi erzählt, dieser Verkörperlicher sollte nicht verwechselt werden mit dem Hadīthgelehrten ʿAbdullāh ad-Dārimī. Was diesen ʿUthman ad-Darimi as-Sidjzi betrifft, so ist er ein Verkörperlicher, er sagte in seinem Buch „Antwort auf Bischr al-Mārisī“, dass „Allāh Adām mit seinen Händen BERÜHRT hätte“, erhaben ist Allāh über diese Aussagen dieser Gotteslästerer.

Al-Kawtharī sagte über diesen Sidjzi, dass er ein Ungläubiger in Übereinstimmung aller Gelehrten ist. Ebenfalls macht sich dieser Darimi über Allāh lustig und erwähnte, dass Sitzen auf dem Rücken einer Mücke in Bezug auf Allāh. Al-Kawtharī sagte hierzu: „Mir ist niemand von der Menschen bekannt, der es jemals gewagt hat, so etwas über Allāh zu sagen, außer dieser Sidjzi“.

– Al-Bayhaqī erwähnte in „al-Asmā’ wa s-Sifāt“ über Unbekannte, dass sie über Ibn al-Mubārak diese ungültige Aussage berichteten. Und in Khalq Afʿāl al-ʿIbād ist auch klar ersichtlich, dass diese Aussage keine Überlieferungskette hat.

Für den Rest der Lügen haben wir ebenfalls eine detaillierte Antwort, werden jedoch zur Vereinfachung und Zusammenfassung zuerst die Personen über die gelogen wird erwähnen und dann die Ungültigkeit der Erzähler, gemäß der zuvor genannten Maßstäbe, welche die Verkörperlicher vorausgesetzt haben:

7.Wahb Ibn Djarīr – Unbekannte, 8.Fudayl Ibn ʿIyād – unbekannter Ursprungsweg, 9.Yazīd Ibn Harūn – Person unbekanntem Zustandes, 10.ʿAlī unbekannter Ursprungsweg, 11.Ishāq Ibn Rāhawayh – Erzählung von Verkörperlichern und Unbekannten, 12.Sulaymān at-Taymī – Verurteilter Lügner, 13.Saʿīd Ibn ʿĀmir – Abgebrochen, 14.Abū Nuʿaym al-Balkhī – Unbekannter, 15.Yahya Ibn Maʿīn – Daʿīf, 16.Muqātil Ibn Hayyān – Daʿīf und er selber war Freund eines berüchtigten Verkörperlichers, 17.Nūh Ibn Abī Maryam – Fälscher und Lügner, 18.ʿAbbād Ibn al-ʿAwwām – Daʿīf, 19.Bukayr Ibn Djaʿfar – Er selbst ist Daʿīf und überlieferte einem berüchtigten Verkörperlicher, 20.Bischr Ibn ʿUmar – unbekannter Ursprungsweg, 21.Abū Muʿādh al-Balkhī – ein Daʿīf und ein Beschuldigter, 22.-ʿAbdu r-Rahmān Ibn Mahdī – Fälschung, 23.al-Khalīl Ibn Ahmad – ein Fälscher und ein Unbekannter, 24.al-Farā – Abgebrochen und Verfälschung von dem was er glaubt, 25.ʿAbdullāh Ibn Abī Djaʿfar – Unbekannter, 26.al-Qaʿnabī – Abgebrochen und ein Unbekannter, 27.ʿĀsim Ibn ʿAlī – Abgebrochen, 28.al-Humaydī – Daʿīf, 29.Hischām Ibn ʿUbaydillāh ar-Rāzī – Unbekannte, 30.Sanīd Ibn Dāwūd al-Misisī – Person unbekanntem Zustandes, 31.Bischr al-Hāfī – Fälscher Verkörperlicher und Unbekannter, 32.Abū ʿUbayd Qāsim Ibn Salām – zwei Fälscher von den Verkörperlichern, 33.Ahmad Ibn Nasr al-Khuzaʿī – unbekanntem Ursprungsweg, 34.Qutaybah Ibn Saʿīd – Fälscher, 35.Abū Maʿmar al-Qatiʿī – Ungültiger Erzähler, 36. ʿAlī Ibn al-Madinī – Erfindung von Verkörperlicher und Unbekannte, 37. Ibn al-Aʿrābī – Abgebrochen, 38. Dhu n-Nūn al-Misrī – Person unbekanntem Zustandes, 39. Al-Muzanī – Unbekannte, 40-. Adh-Dhuhlī – Abgebrochen, 41.Abū Zurʿah ar-Rāzī – Abgebrochen und Unbekannte, 42.Yahyā Ibn Muʿādh ar-Rāzī – Unbekannter 43.Muhammad Ibn Aslam at-Tūsī – Abgebrochen und Daʿīf 44.ʿAbdu l-Wahhāb al-Warrāq – unbekannter Ursprungsweg 45.ʿUthmān Ibn Saʿīd as-Sidjzī – Er ist selbst ein Verkörperlicher, 46.Ibn Qutaybah – Hadīthgelehrte sagten über ihn Verkörperlicher Vergleicher Lügner, 47. Ibn Abī Schaybah- Lügner Fälscher, 48.Sahl at-Tustarī – unbekannter Ursprungsweg des Buches, 49.Zakariyya as-Sādjī – Verkörperlicher, 50.at-Tabarī – Verkörperlicher und Unbekannter, 51. Djubayr – Verkörperlicher und ein Mudallis, 52.Ibn ʿAbbās unbekannter Ursprungsweg 53.ʿImrān Ibn Husayn – Abgebrochen und Daʿīf.

54. Lüge über Ibn Masʿūd:

Zum Schluß geben wir noch eine detailliert Antwort auf eine UNGÜLTIGE Geschichte, weil die Verkörperlicher sich so darüber freuen und es so oft über Ibn Masʿūd erzählen. Es wird von den Verkröperlichern behauptet, dass Ibn Masʿūd gesagt habe, dass Allāh über dem Thron wäre. Was diese Geschichte betrifft, so ist sie ungültig, denn: al-Masʿudī ist ein Mukhtalit, Ibn Abī Djaʿfar ist Matrūk, Hammād Ibn Salamah war Sayyi’ des Hifdh und wurde von al-Bukhārī gemieden, Azad Ibn Mūsā ist Munkar, Sanīd nicht vertrauenswürdig, ʿAsim – ʿAqīlī sagte, dass in ihm nichts außer Sayyi’ des Hifdh war – Ibn Saʿd sagte, dass er viele Fehler in seinem Hadīth machte, Ibn Qāniʿ sagte, dass Hamādī Ibn Salamah sagte, dass er am Ende seines Lebens Mukhtalit wurde, Ibn Hadjar erwähnt in Taqrīb at-Tahdhīb 1/455: „Er hat Awhām Einbildungen – Ibn Kharrāsch sagte: In seinen Ahādīth gibt es abzulehnendes.

Am Ende bleibt den Verkörperlichern von ihrem Berg aus ca. 60 Lügen über die Salaf, nichts mehr übrig, außer die Erniedrigung. Somit ist Vorsicht geboten, man darf sich nicht durch diese Anzahl von Lügen täuschen lassen. Es hat sich gezeigt, dass ihre Religion auf einem großen kaufen von Lügen aufgebaut ist und somit stellt sie eine Lüge dar.

Es stellt sich die Frage, woher diese Verkörperlicher ihre Religion, her haben?! Wie ist sie zu ihnen gelangt?! Durch welchen Weg?! Und von wem?

Wie hat sie dieses erreicht!? Über den Pharao?! Oder Hamān?! Oder Qārūn?! Oder Iblīs?! Sie sollen uns sagen, wer diese Quelle unbekanntem Ursprungs ist?!!

Wie wir sehen, ist dieses was sie als Verständnis der Salaf bezeichnen, nichts weiter als das Verständnis unbekanntem Ursprungs, wie es auch der Fall bei Anhängern anderer Religionen ist, deren Religion auf Vergleich und Verkörperlichung basiert, ihre Quelle ist auch unbekanntem Ursprungs! Mit den Verkörperlichern ist das geschehen, was schon mit anderen vor ihnen geschah.

Fünftens:

Nun fragen wir die Verkörperlicher:

Sie erlauben es für sich selbst Geschichten zu bringen, die gemäß ihrer eigenen Voraussetzungen ungültig und erlogen sind, aber verbieten es anderen? Verbieten sie etwa anderen etwas, was sie für sich selbst erlauben?!!

Wir sagen: Was sagt ihr zu folgenden Zitaten der Ahlu l-Bayt, den Familienangehörigen des Propheten? Allein ein einziges Zitat, der nun folgenden Zitate, reicht aus um alles was sie an Verfälschungen, Erfindungen und Lügen vorgebracht haben, zu widerlegen.

1. ʿAlī Ibn Abū Tālib (verst. 40 n.H.), der Cousin des Propheten, Ehemann der Tochter des Propheten und der größte Gelehrte der Gemeinschaft des Gesandten Gottes ﷺ, er sagte:

كان الله ولا مكان، وهو الآن على ما عليه كان

Allāh existierte und es gab keinen Ort und Er existiert auch jetzt, ohne Ort.“ (Überliefert von Imām Abu Mansūr Al-Baghdādī, in seinem Werk „Al-Farqu Bayna l-Firaq“ S.333.)

2. ʿAlī Ibn Abī Tālib (verst. 40 n.H.), sagte ebenfalls: „Allāh erschuf den Thron als Zeichen Seiner Allmacht und nicht um ihn als Platz für Sich nehmen!“ (Überliefert von Imām Abu Mansūr Al-Baghdādī, in seinem Werk „Al-Farqu Bayna l-Firaq“ S.333.)

3. Abu l-Mudhaffar al-Isfarāyīnī (verst. 471 n.H.) erwähnte in „at-Tabsīru fi-Dīn“ über ʿAlī Ibn Abī Tālib (verst. 40 n.H.), Radiya l-Lāhu ʿAnh, dass er sagte: „Derjenige, der das Wo (also den Ort) erschaffen hat, über Ihn darf nicht gesagt werden „Wo ist Er?“. Und Derjenige, der das Wie (Beschaffenheit) erschaffen hat, über Ihn darf nicht gesagt werden „Wie ist Er?“.

4. Ebenfalls kam in der Tardjamah des Imām ʿAlī (verst. 40 n.H.) in „Hilyatu l-Awliyā’“ von dem Hadīthgelehrten Abū Nuʿaym al-Asbahānī über ʿAlī, dass er sagte:

من زعم أن إلهنا محدود فقد جهل الخالق المعبو

„Wer behauptet, dass unser Schöpfer begrenzt sei (das Begrenzte ist etwas mit Maßen, ob es groß war oder klein), so hat er den Schöpfer nicht gekannt (und ist damit ungläubig)“.

Und da Allāh kein Körper ist und demnach nicht begrenzt ist, existiert Er ohne Ort.

5. Zaynu l-ʿĀbidīn (verst. 94 n.H.) der rechtschaffene Walī, der Sohn des Prophetenenkels al-Husayn, sagte:

أنت الله الذي لا يَحويك مكان

„Du bist Allāh, Der von keinem Ort beinhaltet wird.“ (Überliefert in „Ithāf As-Sādat Al-Muttaqīn“ 4/480)

6. Und Zaynu l-ʿĀbidīn (verst. 94 n.H.) sagte ebenfalls („Ithāf As-Sādat Al-Muttaqīn“ 4/480):

أنت الله الذي لا تُحَدُّ فتكونَ محدودًا

„Du bist Allāh, du bist nicht begrenzt“. Und existierst somit ohne Ort.

7. Djaʿfar as-Sādiq Ibn Muhammad al-Bāqir Ibn Zaynu l-ʿĀbidīn (148 n.H.) sagte:

من زعم َأنَّ اللهَ في شىءٍ، أو من شىءٍ، أو على شىءٍ فقدأشرك، إذْ َلو كانَ على شىءٍ َلكَانَ مح مولاً، ولَو فيشىءٍ َلكَانَ مح صورا، ولَو كانَ من شىءٍ َلكَانَ محدثًا- أي مخلوقًا“

„Wer behauptet, dass Allāh in etwas, von etwas oder auf etwas wäre, der begeht Unglauben. Denn wenn Er auf etwas wäre, so wäre Er getragen, wenn Er in etwas wäre, so wäre Er begrenzt und wenn Er von etwas wäre, dann wäre Er ein Geschöpf.“ (Überliefert in „ar-Risālah al-Quschayrīah“ (S.6) von dem Imām al-Quschayrī).

Sechstens:

Nachdem all Versuche der Verkörperlicher gescheitert Sinai Glaubenslehre der Salaf falsch darzustellen, werden wir nun die authentische Glaubenslehre der Salaf aufzeigen:

– Der Imām al-Hāfidh, der Faqīh Abū Djaʿfar Ahmad Ibn Salamah at-Tahawī (geboren im Jahr 227 n.H.), der Überlieferer der Glaubenslehre der Salaf, beschreibt zu Beginn seiner Schrift die authentische Überlieferung der Glaubenslehre des Imām Abū Hanīfah und im Allgemeinen die Glaubenslehre der Ahlu s-Sunnah, er sagte, Zitat:

„Dies ist eine Erwähnung zur Aufzeigung der Glaubenslehre der Ahlu s-Sunnah wa l-Djamāʿah, nach der Rechtschule des Gelehrten der Millah, dem Faqīh Abū Hanīfah an-Nuʿmān Ibn Thābit al-Kūfī und seiner beiden Gefährten Abū Yūsuf al-Qādī und Muhammad Ibn al-Hasan asch-Schaybānī. UND WORAN SIE GLAUBEN AN GRUNDLAGEN DER RELIGION“.

Dann sagte er:

تعالى (أيِ اللهُ) عنِ الحدود والغايات والأركان والأعضاءِ والأدوا ت، لا تحوِيه الجهات السِّت كسائرِ المبتدعات

Allāh ist erhaben über Grenzen, Körperteile, Seiten, Glieder, Organe und Hilfsmittel. Die sechs Richtungen (oben, unten,vorne, hinten, links, rechts.) beinhalten Ihn nicht, jedoch umgeben sie alle Geschöpfe“.

Nach diesem Zitat gibt es nicht den geringsten Zweifel, wie die Salaf bezüglich dieses Themas wirklich geglaubt hatten. Der Imām stellt die Glaubenslehre der Salaf klar und verdeutlicht diese.

– Deshalb sagte auch der große Gelehrte und Hadīthwissenschaftler Imām Abū Bakr Ahmad Al-Bayhaqī“, der im Jahre 458 n.H. verstarb, in seiner Überlieferung über die Glaubenslehre der Salaf “Der Glaube der Salaf – Ahlus-Sunnah wal Djamāʿah“:

„Abschließend ist es erforderlich zu wissen, dass Allāh, der Erhabene, Sein „Istiwā‘“ nicht zu verstehen ist mit „Sich vom Stehen zum Sitzen zu ändern“, oder „Sich an einem Ort niederzulassen“ oder „Etwas von Seinen Geschöpfen zu berühren“, denn Er (Allāh) ist über den Thron allmächtig (Istiwā`), so wie es überbracht wurde, ohne „Kāyf“ (zu Deutsch: ohne „wie?“, also ohne Körper und Eigenschaften der Körper), ohne „Ayn“ (zu Deutsch: ohne nach dem „Wo?“ zu fragen, also ohne Ort und ohne Richtung). Wir sagen dass, Allāh über jede Unvollkommenheit erhaben ist, denn Allāh sagt im Qur´ān in der Sūrah asch-Schūrā, Āyah 11, dass Er nichts und niemandem ähnelt und Allāh sagt in der Sūrah al-´Ikhlās, Āyah 4, dass Ihm nichts gleich ist.“

Siebtens:

Die Widersprüchlichkeit der Verkörperlicher ist bizarr, denn wenn ihnen eine authentisch überlieferte Aussage eines Gelehrten präsentiert wird, in der er sagt, dass Allāh ohne Richtung und Ort existiert, so lehnen sie dieses mit der Aussage ab, dass dieses nur eine Aussage eines Gelehrten wäre und somit keinen Beweis darstelle in der Religion. Zuvor kamen sie aber selbst mit Aussagen an, die den Gelehrten zugeschrieben wurden, aber die dazu noch erlogen waren.

Ist dies kein gewaltiger Widerspruch in dem sich die Verkröperlicher befinden, wenn sie nun bei authentischen Aussagen der Gelehrten ablehnen und nicht akzeptieren?!! Entweder heißt es, sie haben selbst nicht an diese Aussagen geglaubt, die sie betrügerisch vorgebracht haben, oder aber sie haben ihre Widersprüchlichkeit bemerkt und ziehen es vor ihren Neigungen und Gelüsten zu folgen, anstatt sich die Wahrheit einzugestehen! In beiden Fällen kommt die hässliche Fratze der abscheulichen Verkörperlicher zum Vorschein.

Etwas, wovor uns die Gelehrten schon gewarnt haben, deshalb sagten sie: „Es ist demjenigen, der an Allāh und den Tag des Jüngsten Gerichts glaubt, nicht erlaubt, sich auf die Aussagen der Verkörperlicher zu verlassen“. Warum sagten sie dieses, da die Verkörperlicher es sich für Erlaubt erklärt haben, die Ahlu s-Sunnah anzulügen“.

– Hier nun die authentischen Aussagen der Gelehrten, die alle zusammen in ihrer Gesamtheit glauben und sagen: Allāh existiert ohne Ort!

– Dies sind einige wenige Namen von Gelehrten, unter tausenden unerwähnten, die dieses wortwörtlich sagten und deren Zitate wir im Stande sind Wort für Wort wiedergeben zu können:

– Der Imām und Mudjtahid Abū Hanīfah an-Nuʿmān Ibn Thābit, der die Gefährten des Propheten traf und Gründer der hanafitischen Rechtschule ist
– Der Imām und Mudjtahid Abū Djaʿfar Muhammad Ibn Djarīr at-Tabarī, der berühmte Qur’ān Interpretator der Salaf
– Der Lughawī Ibrāhīm Ibn Surrī az-Zadjādjdj, der berühmte Sprachgelehrte der Salaf
– Der Imām Hāfidh und Faqīh Abū Djaʿfar Ahmad Ibn Salamah at-Tahawī, der Überlieferer der Glaubenslehre der Salaf
– Der Imām der Ahlu s-Sunnah Abu l-Hassan al-Aschʿarī
– Der Imām der Ahlu s-Sunnah Abū Mansūr al-Māturidī
– Der Hāfidh Muhammad Ibn Hibbān, der Verfasser des Hadīthwerkes „Sahīh Ibn Hibbān“
– Der berühmte Schaykh Abū ʿUthmān al-Maghribiyya Saʿīd Ibn Salām
– Der Schaykh Abū Bakr Muhammad Ibn Ishāq al-Kalabādhī al-Hanafī
– Der berühmte Gelehrte asch-Schaykh Abū Sulaymān Muhammad Ibn Muhammad al-Khattābī, der Verfasser von „Maʿālim as-Sunan“
– Der Schaykh Abū ʿAbdullāh Abū l-Husayn Ibn al-Hasan al-Halīmī asch-Schāfiʿī
– Der Qādī Abū Bakr Muhammad al-Bāqillānī al-Mālikī al-Aschʿarī, der den römischen Kaiser und seine Priester widerlegte
– Der Schaykh Abū at-Tayyib as-Suʿlūkī Sahl Ibn Muhammad asch-Schāfiʿī, der Muftī von Naysābūr
– Der Abū Bakr Muhammad Ibn al-Hasan berühmt als Abū Bakr Ibn Fūrak al-Aschʿarī
– Der Nahawī Abū ʿAlī al-Marzūqī
– Der Schaykh al-Ustādh der Imām Abū Mansūr al-Baghdādī ʿAbdu l-Qāhir Ibn Tāhir at-Tamīmī al-Isfarāyīnī
– Der Schaykh ʿAlī Ibn Khalaf berühmt als Ibn Battāl al-Mālikī, ein berühmter Interpretator des Sahīh al-Bukhārī
– Der Hāfidh Abū Bakr Ahmad Ibn al-Husayn al-Bayhaqī asch-Schāfiʿī, der berühmte Top-Gelehrte und Verfasser von „al-Asmā’ wa s-Sifāt“
– Der Schaykh Abu l-Qāsim ʿAbdu l-Karīm Ibn Hawāzin al-Quschayrī, der Verfasser der berühmten „ar-Risālah al-Quschayriyyah“
– Der Faqīh und Mutakallim Abu l-Mudhaffar al-Isfarāyīnī al-Aschʿarī
– Der Faqīh und Imām, der Schaykh Abū Ishāq asch-Schirāzī asch-Schāfiʿī al-Aschʿarī, Verfasser von „at-Tanbīh“ und „al-Muhadhdhab“ in der schāfiʿitischen Rechtschule
– Der Imām der beiden Haramayn Makkah und Madīnah Abu l-Maʿālī ʿAbdu l-Malik Ibn ʿAbdullāh al-Djuwaynī al-Aschʿarī
– Der Faqīh und Mutakallim Abū Saʿīd al-Mutawallī asch-Schāfiʿī al-Aschʿarī, einer der „Ashāb al-Wudjūh“ in der schāfiʿitischen Rechtschule
– Der Lughawī Abu l-Qāsim al-Husayn Ibn Muhammad berühmt als ar-Rāghib al-Asbahānī
– Der Schaykh Abū Hāmid Muhammad Ibn Muhammad al-Ghazālī asch-Schāfiʿī al-Aschʿarī
– Der Schaykh und Mutakallim Abū l-Muʿīn Maymūn Ibn Muhammad an-Nasafī
– Der Imām Abu l-Qāsim Sulaymān (Salmān) Ibn Nāsir al-Ansārī an-Naysābūrī, Interpretator des Werkes „al-Irschād“ des Imām al-Haramayn
– Der Schaykh Abu n-Nasr ʿAbdu r-Rahīm Ibn ʿAbdu l-Karīm bekannt als Ibn al-Quschayrī
– Der Qādī asch-Schaykh Abu l-Walīd Muhammad Ibn Ahmad der Richter Cordobas, berühmt als Ibn Ruschd al-Djadd al-Mālikī
– Der Abu th-Thanā’ Muhammad Ibn Zayd al-Lāmischī al-Hanafī al-Māturidī
– Der Muhaddith Abu Hafs Nadjmu d-Dīn ʿUmar Ibn Muhammad an-Nasafī al-Hanafī, der Verfasser der berühmten „ʿAqīdah an-Nasafīah“
– Der Qādī Abū Bakr Ibn al-ʿArabī al-Mālikī al-Andalusī
– Der Qādī ʿIyād Ibn Mūsā al-Mālikī
– Der Schaykh Sirādju d-Dīn ʿAlī Ibn ʿUthmān al-Awschā al-Hanafī
– Der Hāfidh und Historiker Abu l-Qāsim ʿAlī Ibn al-Hasan Ibn Hibatillāh berühmt als Ibn ʿAsākir ad-Dimaschqī
– Der Schaykh al-Imām as-Sayyid Ahmad ar-Rifāʿī asch-Schāfiʿī al-Aschʿarī
– Der Sultān al-Mudjāhid Salāhu d-Dīn al-Ayyūbī asch-Schāfiʿī al-Aschʿarī
– Der Imām al-Hāfidh und Mufassir Abu l-Faradj ʿAbdu r-Rahmān Ibn ʿAlī berühmt als Ibnu l-Djawzī al-Hanbalī, der Verfasser von „Dafʿ Schubah at-Taschbīh“
– Der Schaykh Tādju d-Dīn Muhammad Ibn Hibatillāh al-Makkī al-Hamawī al-Misrī, der Verfasser des Werkes „Hadā’iq al-Fusūl wa Djawāhir al-Usūl“
– Der als Ibnu l-Athir berühmte al-Mubārak Ibn Muhammad
– Der Mufassir Fakhru d-Dīn ar-Rāzī
– Der Schaykh Abū Mansūr Fakhru d-Dīn ʿAbdu r-Rahmān Ibn Muhammad bekannt als Ibn ʿAsākir, Verfasser der „al-ʿAqīdah al-Murschidah“
– Der Schaykh Ismāʿīl Ibn Ibrāhīm asch-Schaybānī al-Hanafī
– Der Mutakallim Sayf ad-Dīn al-Āmidī
– Der Schaykh Djamālu d-Dīn Mahmūd Ibn Ahmad al-Hasirī, der Schakyh der Hanafiyyah seiner Zeit
– Der Schaykh Djamālu d-Dīn Abū ʿAmr ʿUthmān Ibn ʿUmar berühmt als Ibn al-Hādjib al-Mālikī
– Der Interpretator der „ʿAqīdah at-Tahawiyyah“ Nadjmu d-Dīn Mankūbras
– Der Schaykh ʿAbdu l-ʿAzīz Ibn Abdi s-Salām al-Aschʿarī, der als „Sultān der Gelehrten“ bezeichnet wird
– Der Hāschimī Muhammad Ibn Ahmad al-Quraschī
– Der Mufassir Muhammad Ibn Ahmad al-Ansārī al-Qurtubī al-Mālikī
– Der Schaykh Diyā’u d-Dīn Abu l-ʿAbbās Ahmad Ibn Muhammad Ibn ʿUmar Ibn Yūsuf Ibn ʿUmar ʿAbdu l-Munʿim al-Qurtubī
– Der Hāfidh Abū Zakariyya Muhyī d-Dīn Yahyā Ibn Scharaf an-Nawawī asch-Schāfiʿī al-Aschʿarī
– Der ʿAllāmah al-Usūlī Schaykh Ahmad Ibn Idrīs al-Qarāfī al-Mālikī al-Misrī
– Der Schaykh al-Baydāwī
– Der Schaykh Zaynu d-Dīn ʿAlī Ibn Muhammad Ibn Mansūr berühmt als Ibnu l-Munayyir
– Der Schaykh Sālih ʿAbdullāh Ibn Saʿd berühmt als Ibn Abī Djamrah
– Der Faqīh al-Hāfidh Schaykh Taqiyyu d-Dīn Abu l-Fath Muhammad Ibn ʿAlī Ibn Wahb al-Qushayrī, bekannt als Ibn Daqīq al-ʿĪd al-Aschʿarī
– Der Schaykh und Mutakallim ʿAlī Ahmad Ibn ʿAtā’ Al-Iskanadarī asch-Schādhilī
– Der Mufassir ʿAbdullāh Ibn Ahmad an-Nasafī
– Der ʿAllāmah al-Lughawī Muhammad Ibn Mukarram al-Ifrīqī al-Misrī bekannt als Ibn Mandhūr
– Der Qādī asch-Schaykh Badru d-Dīn Muhammad Ibn Ibrāhīm bekannt als Ibn Djamāʿah asch-Schāfiʿī
– Der Schaykh Schihābu d-Dīn Ahmad Ibn Yahyā Ibn Ismāʿīl al-Kilābī al-Halabī bekannt als Ibn Djahbal
– Der Schaykh Abū ʿAbdullāh Muhammad Ibn Muhammad al-ʿAbdarī bekannt als Ibn al-Hādj al-Maghribī al-Mālikī
– Der Mufassir ʿAlī Ibn Muhammad bekannt als al-Khāzin
– Der Sultān al-Malik an-Nāsir Muhammad Ibn Qalāwūn
– Der Schaykh Husayn Ibn Muhammad at-Tībī
– Der Mufassir al-Muqrī an-Nahawī Muhammad Ibn Yūsuf bekannt als Abū Hayyān al-Andalusī
– Der Imām und Muhaqqiq al-Qādī ʿAbdu r-Rahmān al-Īdjī
– Der Allāmah al-Hāfidh al-Faqīh al-Mudjtahid al-Usūlī Schaykh Taqiyyu d-Dīn ʿAlī Ibn ʿAbdu l-Kāfī as-Subkī asch-Schāfiʿī al-Aschʿarī
– Der Hāfidh Salāhu d-Dīn Abū Saʿīd Khalīl al-ʿAlā’ī
– Der Schaykh ʿAbdullāh Ibn Asʿad al-Yāfiʿī al-Yamanī
– Der Schaykh Tādju d-Dīn Abū Nasr Abdu l-Wahhāb Ibn ʿAlī Ibn ʿAbdu l-Kāfī as-Subkī asch-Schāfiʿī al-Aschʿarī
– Der Schaykh Abū Ishāq Ibrāhīm Ibn Mūsā asch-Schātibī al-Andalusī
– Der Schaykh Muhammad Ibn Yūsuf bekannt als al-Kirmānī al-Baghdādī, er ist einer der Interpretatoren des Sahīh al-Bukhārī
– Der ʿAllāmah asch-Schaykh Masʿūd Ibn ʿUmar at-Taftazānī
– Der Lughawī Madjdu d-Dīn Muhammad Ibn Yaʿkūb al-Fayrūz’abādī
– Der Hāfidh al-Muhaddith Waliyyu d-Dīn Abū Zurʿah Ahmad Ibn Abdu r-Rahīm al-ʿIrāqī
– Der Faqīh asch-Schaykh Taqiyyu d-Dīn al-Husnī asch-Schāfiʿī ad-Dimaschqī
– Der Hāfidh Ibn Hadjar al-ʿAsqalānī asch-Schāfiʿī al-Aschʿarī
– Der Schaykh Badru d-Dīn Mahmūd Ibn Ahmad al-ʿAynī al-Hanafī, einer der Interpretatoren des Sahīh al-Bukhārī
– Der Schaykh Djalālu d-Dīn Muhammad Ibn Ahmad al-Mahallī asch-Schāfiʿī
– Der Schaykh Muhammad Ibn Muhammad al-Hanafī bekannt als Ibn Amīr al-Hādj al-Hanafī
– Der Schaykh Burhānu d-Dīn Ibrāhīm Ibn ʿUmar al-Biqāʿī asch-Schāfiʿī
– Der Schaykh Abū ʿAbdullāh Muhammad Ibn Yūsuf as-Sanūsī
– Der Schaykh Muhammad Ibn Mansūr al-Hudhudī al-Misrī
– Der Qādī Mustafā Ibn Muhammad al-Kastalī al-Hanafī ar-Rūmī
– Der Hāfidh Muhammad Ibn ʿAbdu r-Rahmān as-Sakhāwī
– Der Hāfidh Djalālu d-Dīn ʿAbdu r-Rahmān Ibn Abī Bakr as-Suyutī asch-Schāfiʿī al-Aschʿarī
– Der Schaykh Abu l-ʿAbbās Schihābu d-Dīn Ahmad Ibn Muhmmad al-Qastallānī al-Misrī, einer der Interpretatoren des Sahīh al-Bukhārī
– Der Schaykh al-Qādī Zakariyya al-Ansārī asch-Schāfiʿī al-Aschʿarī
– Der Schaykh Abū ʿAlī Muhammad Ibn ʿAlī Ibn ʿAbdu r-Rahīm bekannt als Ibn ʿIrāq al-Kinānī ad-Dimaschqī
– Der Hāfidh und Historiker Muhammad Ibn ʿAlī bekannt als Ibn Tulūn al-Hanafī
– Der Schakyh asch-Schaʿrānī al-Misrī
– Der Schaykh Schihābu d-Dīn Ahmad Ibn Muhammad bekannt als Ibn Hadjar al-Haytamī al-Aschʿarī
– Der Schaykh Muhammad al-Khatīb asch-Schirbinī al-Misrī
– Der Schaykh Mullā ʿAlī al-Qārī al-Hanafī
– Der Schaykh Burhānu d-Dīn Ibrāhīm Ibn Ibrāhīm Ibn Hasan al-Laqqānī al-Misrī al-Mālikī
– Der Schaykh und Historiker Ahmad Ibn Muhammad al-Muqarrī at-Talmasānī al-Mālikī al-Aschʿarī
– Der Muhaddith asch-Schaykh Muhammad Ibn ʿAlī bekannt als Ibn ʿIllān as-Siddīqī asch-Schāfiʿī
– Der Schaykh ʿAbdu s-Salām Ibn Ibrāhīm al-Laqqānī al-Misrī al-Mālikī
– Der ʿAllāmah Schaykh Kamālu d-Dīn al-Bayādī al-Hanafī
– Der Schaykh Muhammad Ibn ʿAbdu l-Bāqī az-Zurqānī al-Mālikī, der Verfasser der Erläuterung der Muwatta des Imām Mālik
– Der Schaykh ʿAbdullāh Ibn ʿAlawī al-Haddād al-Hadramī al-Husaynī
– Der Schaykh Muhammad Ibn ʿAbdu l-Hādī as-Sindī al-Hanafī, der die Erläuterung der Sunan an-Nasā’ī verfasste
– Der Schaykh ʿAbdu l-Ghanī an-Nablusī ad-Dimaschqī al-Hanafī
– Der Schaykh al-ʿAllāmah Abu l-Barakāt Ahmad Ibn Muhammad ad-Dardīr al-Mālikī al-Misrī
– Der Hāfidh al-Lughawī al-Faqīh as-Sayyid Muhammad Murtadā az-Zabidī al-Hanafī
– Der Adīb Ahmad al-Yāfī
– Der Muftī der Levante Muhammad Khalīl al-Murādī
– Der ʿAllāmah ad-Dusūqī
– Der Schaykh al-ʿAllāmah Mawlānā Khālid Ibn Ahmad an-Naqschabandī
– Der Schaykh al-Faqīh Muhammad Amīn Ibn ʿUmar bekannt als Ibn ʿĀbidīn al-Hanafī ad-Dimaschqī, der Verfasser der bekannten „Hāschiyah“
– Der Muftī Beirūts al-Muhaddith asch-Schaykh ʿAbdu l-Lātīf Fathullāh al-Hanafī
– Der Schaykh Muhammad ʿUthmān al-Mirghānī al-Makkī al-Hanafī
– Der Schaykh und Muhaddith Beirūts Muhammad Ibn Darwīsch al-Hūt al-Husaynī al-Bayrūtī asch-Schāfiʿī al-Aschʿarī
– Der Schaykh Ibrāhīm al-Baydjūrī asch-Schāfiʿī
– Der Schaykh Ahmad Marzūqī al-Mālikī al-Makkī
– Der Schaykh Bahā’u d-Dīn Muhammad Mahdī Ibn ʿAlī ar-Rawwās as-Sayyādī al-Husaynī asch-Schāfiʿī
– Der Schaykh ʿUmar Ibn Muhammad al-Unsī asch-Schāfiʿī al-Bayrūtī
– Der Schaykh ʿAbdu l-Ghanī al-Ghunaymī al-Maydānī al-Hanafī ad-Dimschaqī
– Der Schaykh al-Mutakallim ʿAbdullāh Ibn ʿAbdu r-Rahmān ad-Dahlī al-Hanafī
– Der Schaykh al-ʿAllāmah al-Muhaddith al-Faqīh Abu l-Mahāsin Muhammad al-Qāwuqdjī at-Tarāblusī al-Lubnānī al-Hanafī
– Der Schaykh Muhammad Nawawī al-Djāwī asch-Schāfiʿī
– Der Schaykh al-Mutakallim ʿAbdu l-ʿAzīz Ibn ʿAbdu r-Rahmān al-Skandarī
– Der Muftī der Wilāyah Beiruts, der Schaykh ʿAbdu l-Bāsit al-Fākhūrī asch-Schāfiʿī
– Der Schaykh Husayn Ibn Muhammad al-Djisr at-Tarāblusī
– Der Schaykh ʿAbdu l-Qādir al-Adhamī at-Tarāblusī
– Der Schaykh Radjab Ibn Muhammad Djamālu d-Dīn al-Bayrūtī asch-Schāfiʿī, der als Schaykh Beiruts bekannt ist
– Der Schaykh Ismāʿīl al-Haqqī ar-Rūmī al-Hanafī
– Der Schaykh Salīm al-Bischrī al-Misrī, der Schaykh der Azhar Moschee
– Der Schaykh ʿAbdu l-Madjīd asch-Scharnūbī al-Azharī
– Der Schaykh Yūsuf an-Nabahānī asch-Schāfiʿī al-Bayrūtī
– Der Schaykh Mustafā Nadjā asch-Schāfiʿī, der Muftī Beiruts
– Der Schaykh ʿAbdu l-Madjīd al-Maghribī at-Tarāblusī, der Vorsitzenden der Fatwā in Tarāblus asch-Schām
– Der Schaykh Mahmūd Ibn Muhammad Khattāb as-Subkī
– Der Schaykh Muhammad Khadir asch-Schanqītī, der Muftī von al-Madīnah al-Munawwarah
– Der Schaykh ʿAbdu l-Fattāh az-Zuʿbī at-Tarāblusī al-Lubnānī
– Der Schaykh Muhammad Husayn Makhlūf Muftī Ägyptens
– Der Schaykh Muhammad Ibn Ibrāhīm al-Husaynī at-Tarāblusī
– Der Schaykh Yūsuf ad-Dadjwī al-Misrī, einer der Verfasser der Zeitschrift des Azhar, welche von den Maschāyikh des Azhar in Ägypten herausgegeben wird
– Der Schaykh Muhammad ʿAbdu l-ʿAdhīm az-Zurqānī, Dozent in der Fakultät des Azhar in der Qur’ān- und Hadīth-Wissenschaft
– Der Generalbevollmächtigte der islamischen Gelehrten im osmanischen Reich, Schaykh Muhammad Zāhid al-Kawtharī al-Hanafī
– Der Schaykh Wahīb al-Barūdī at-Tarāblusī
– Der Schaykh Salāmah al-Qudāʿī al-ʿAzāmī asch-Schāfiʿī
– Der Hāfidh al-Muhaddith asch-Schaykh Ahmad Ibn Muhammad Ibn Siddīq al-Ghumārī al-Maghribī
– Der Muhaddith asch-Schaykh Muhammad ʿArabī at-Tabbān al-Mālikī
– Der Schaykh Muhammad Tāhir Ibn ʿAschūr al-Mālikī
– Der Schaykh ʿAbdu l-Karīm ar-Rifāʿī ad-Dimaschqī, einer der besonderen Schüler des Muhaddith Badru d-Dīn al-Hasanī
– Der Muhaddith des Magreb asch-Schaykh ʿAbdullāh Ibn Muhammad Siddīq al-Ghumārī
– Der Schaykh Muhammad Hamdī al-Djawīdjātī ad-Dimaschqī
– Der Schaykh Ibn Sulaymān Ibn Muhammad Ibn Sulaymān, bekannt als al-Qalyūbī al-Misrī einer der Gelehrten des Azhar
– Der Schaykh Husayn ʿAbdu r-Rahīm Makkī al-Misrī, einer der Maschāyikh des Azhar
– Der Schaykh al-ʿAllāmah al-Faqīh al-Muhaddith Schaykh ʿAbdullāh al-Hararī berühmt als al-Habaschī

Achtens:

Und zu all dem kommt noch hinzu, dass es gemäß des Qur’ān Unglaube ist, Allāh einen Ort im Himmel zuzuschreiben!
Denn in der Sūrah az-Zumar, Āyah 68, steht:

وَنُفِخَ فِي الصُّورِ فَصَعِقَ مَن فِي السَّمَاوَاتِ وَمَن فِي الْأَرْضِ

Wanufikha Fi s-Sūri Fasaʿiqa Man Fi s-Samāwāti Waman Fi l-´ardi

Die Bedeutung lautet: Es wird in das Horn geblasen und es stirbt WER in den Himmeln ist.

Einen weiteren Beweis finden wir in der Sūrah Al-Anbiyā’, Āyah 104:

يَوْمَ نَطْوِي السَّمَاء كَطَيِّ السِّجِلِّ لِلْكُتُبِ

Yawma Natwis-Samā´a Katayyi s-Sidjilli Lilkutubi

Die Bedeutung lautet: An dem Tage, an dem Allāh den Himmel zusammengefaltet sein lässt, wie ein Buch.

Wollen diese Leute, die behaupten, dass Allāh im Himmel wäre, etwa sagen, dass Allāh stirbt und zusammengefaltet wird?!

Die Salaf haben klargestellt, dass jeder der an einem Ort ist, ob im Himmel oder auf der Erde, nicht Gott sein kann.

Deshalb sagte at-Tabarī as-Salafī in der Erklärung der Āyah 171 der Sūrah an-Nisā’:

فَكَيْفَ يَكُون الْمَسِيح اِبْنًا لِلَّهِ وَهُوَ فِي الْأَرْض أَوْ فِي السَّمَوَات غَيْر خَارِج مِنْ أَنْ يَكُون فِي بَعْض هَذِهِ الْأَمَاكِن

„Wie kann jemand behaupten, dass Jesus Gottes Sohn wäre, obwohl er (Jesus) auf der Erde oder in den Himmeln, nicht frei davon ist in einigen dieser Orte zu sein?!“.

Und deshalb sagte Imām Abū Hanīfah in „al-Fiqh al-Akbar“: „Derjenige, der sagt: ‚Ich weiß nicht ob Allāh im Himmel ist oder auf der Erde‘ der ist in den Unglauben gefallen“.

Und deshalb sagte at-Tabarī in seinem „Tārīkh al-Umam wa l-Mulūk“ (1/3):

لا تحيط به الأوهام، ولا تحويه الأقطار

„Allāh ist nicht vorstellbar in den Gedanken und die Orte beinhalten Ihn nicht“!

Neuntens:

Wenn die Salaf in Bezug auf Allāh sagen, dass Er „über“ etwas ist, so haben sie nicht die Hoheit des Ortes davon verstanden, sondern die Hoheit der Macht!

Denn der Imām at-Tabarī sagte in seinem Tafsīr bezüglich der Āyah:

{وهو القاهر فوق عباده}
وَإِنَّمَا قَالَ : “ فَوْق عِبَاده “ , لِأَنَّهُ وَصَفَ نَفْسه تَعَالَى بِقَهْرِهِ إِيَّاهُمْ , وَمِنْ صِفَة كُلّ قَاهِر شَيْئًا أَنْ يَكُون مُسْتَعْلِيًا عَلَيْهِ . فَمَعْنَى الْكَلَام إِذَنْ : وَاَللَّه الْغَالِب عِبَاده , فَهُوَ فَوْقهمْ بِقَهْرِهِ إِيَّاهُمْ , وَهُمْ دُونه

„Er (Allāh) ist der Bezwinger über Seine Geschöpfe“. Er sagte deshalb: {فَوْق عِبَاده } (Über Seine Geschöpfe), weil Er, der Erhabene, sich damit beschrieb ihr Bezwinger zu sein. Und zu den Eigenschaften jedes Bezwingers über etwas anderem gehört es, dass er die Hoheit darüber hat (d.h. die Hoheit der Bezwingung und der Macht, nicht die Hoheit des Ortes wie die Verkörperlicher behaupteten). Somit lautet die Bedeutung des Wortes (Über Seine Geschöpfe): „Allāh ist der Bezwinger Seiner Diener. So ist Er mit Seiner Bezwingung über sie“. (Die Bezwingung in Bezug auf Allāh bedeutet, dass die Geschöpfe seiner Allmacht unterworfen sind).

Der Imām at-Tabarī sagte ebenfalls in seinem Tafsīr bezüglich der Āyah 127 der Sūrah al-Aʿrāf:

{وإنا فوقهم قاهرون}
يقول: وإنا عالون عليهم بالقهر، يعني بقهر الملك والسلطان. وقد بينا أن كل شىء عال بقهر وغلبة على شيء، فإن العرب تقول: هو فوقه.انتهى

„Wir sind die Bezwinger über ihnen“. Er sagte: Wir sind über ihnen mit der Bezwingung. Gemeint ist die Bezwingung durch die Herrschaft und Macht. Und wir haben schon gezeigt, dass alles was mit der Bezwingung über etwas anderem ist, die Araber darüber sagen: Er ist über ihm“.

Und zum Schluß eine Geschichte über jemanden, der sich eine Lehre daraus zog und damit aufhörte an die Lügenmärchen der Verkörperlicher zu glauben. Es ist Abu ʿUthman al-Maghribiyya, er war in seiner Zeit ein berühmter Mann und hatte viele Anhänger.

Abu l-Qāsim al-Quschayrī sagte in „ar-Risālah al-Quschayriyyah“ (S.5), Zitat:

سمعت الإمام أبا بكر ابن فورك رحمه الله تعالى يقول سمعت أبا عثمان المغربي يقول: كنت أعتقد شيئًا من حديث الجهة فلما قدمت بغداد زال ذلك عن قلبي، فكتبت إلى أصحابنا بمكة إني أسلمت الآن إسلامًا جديدًا

Ich hörte den Imām Abū Bakr Ibn Fūrak, möge Allāh ihm gnädig sein, sagen: Ich hörte Abū ʿUthmān al-Maghribiyya sagen: Ich glaubte an etwas von den Geschichten (Lügenmärchen unbekanntem Ursprungs) in denen Allāh eine Richtung und ein Ort zugeschrieben wurde, als ich jedoch nach Baghdād ging, löste sich dieses von meinem Herzen ab. Ich schrieb dann an unsere Gefährten in Makkah: „Ich bin jetzt neu in den Islām eingetreten“.

Er ist in den Islām eingetreten durch das Glaubensbekenntnis, da es Unglaube ist so etwas zu glauben. Wer auf die Lügen der Verkörperlicher reingefallen war, der soll sich ein Beispiel an Abū ʿUthmān al-Maghribiyya nehmen.

Quelle: https://www.facebook.com/dieWaechter.desGlaubens/posts/875146065868962



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