Abd al-Qahir ibn Tahir al-Baghdadi al-Tamimi, bekannt als Abu Mansur (gest. 429 n.H.), war der Hauptkopf der Gelehrten zu seiner Zeit. Der Historiker Al-Dhahabi (gest. 748 n.H.) beschreibt ihn in seinem Buch Siyar A’laam al Nubalaa‘ als: ‘‘Der Große, Herausragende und umfassende Gelehrte‘‘ … ‘‘Er lehrte 17 Wissenschaften und seine Brillanz wurde zur Quelle für Sprichworte.” Al-Dhahabi sagte weiterhin, dass er gern ein eigenständiges, vollständigeres Werk über ihn geschrieben hätte und zitiert Abu Uthman As-Sabuni: Abu Mansur wird per Konsens der Gelehrten zu den Führern der Gelehrten des Glaubens (Aqidah) und der Rechtsmethodik (Usul al-Fiqh) gezählt und zu den Führungsfiguren des Islam. Abu Uthman al-Sabuni, der dies sagte, ist einer der größten Gelehrten des Islams unter den Sunniten, er ist bekannt als ‘‘Shaykh al-Islam‘‘ der Gelehrte des Islams.
Was folgt ist eine Übersetzung eines Kapitels des Buches Usul al-Din von Abu Mansur al-Baghdadi. Unter diesem Kapitel werden die Gelehrten unter den Salaf zitiert, die sich am Kalam beteiligten.
Der Erste Sunnitische Gelehrte des Kalam unter den Gefährten, war Ali ibn Abi Talib, er debattierte mit den Khawarij bezüglich den Themen der Verheißung und Bedrohung,
Er bezieht sich auf die Khawarij Behauptung, dass Allah die großen Sünden nicht vergibt, wie z.B. Wein trinken, auch wenn die Person daran glaubt, dass es eine Sünde ist. (Usul al-Din, Al-Bazdawi, Al Maktabah Al Azhariah, Seite 256.)
und mit den Qadariyyah bezüglich der Vorherbestimmung, Wille und Fähigkeit.
Die Qadariah haben behauptet, dass der Diener die Fähigkeit von Allah bekommen hätte seine Taten selbst in die Existenz zu bringen und der Menschliche Wille unabhängig von Allahs Willen wäre, während die Sunniten sagten, dass Allah der einzige Schöpfer ist und die Taten der Diener von Allah erschaffen werden und dass der Menschliche Wille abhängig von Allahs Willen ist.
Danach kam Abdullah ibn Umar
Ein großer Gelehrter und der Gefährte des Propheten, der Sohn von Umar ibn al-Khattab.
mit seinen Aussagen gegen die Qadariyyah, und seiner Erklärung, dass er mit ihnen und ihren Führer Ma’bad al-Juhani, nicht zu tun haben will.
Die Qadariyyah haben behauptet, dass Ali ibn abi Talib einer von ihnen sei, und dass ihr Führer Wasil ibn Ata‘ al Ghazzaal seine Aussagen von Muhammad
Muhammad ibn al-Hanafiyyah, der Sohn von Ali, einer der größten Gelehrten des Islam.
und Abdullah nahm, die beiden Söhne von Ali. Dies ist einer ihrer skandalösen Lügen. Ihre Behauptung gehört zu den seltsamsten Dingen, dass die beiden Söhne von Ali angeblich die Ablehnung von Ali’s und Talha‘s
Talha ist einer der größten Gefährten des Propheten, und er ist einer der 10 berühmten, die das Paradies verprochen bekommen haben von dem Propheten.
Aussagen lehrten und Zweifel in Ali’s Vertrauenswürdigkeit wecken würden.
Der erste Sunnite, der Generation nach den Gefährten, der sich im Kalam engagierte und debattierte, war Umar ibn Abdul Aziz,
Der Khalif und ein großer Gelehrter. Er gilt als der fünfte rechtgeleitete Khalif, nach den ersten vier. Er ist im Jahre 61 n.H. geboren und starb 101 n.H. – Möge Allah mit ihm Gnädig sein – Er wurde Khalif im Jahre 99 n.H., und während seiner kurzen Amtszeit, sprudelte es nur so von Gerechtigkeit und Frieden. Er verbat es, dass man Ali ibn Abi Talib verflucht, was zur Gewohnheit in diesen Tagen von Rednern geworden war. Es wird gesagt, dass er vergiftet wurde, und daran starb. (Quelle: Al A’laam.)
er schrieb einen beredsamen Brief gegen die Ideen, der Qadariyyah Sekte. Nach ihm kam Zayd ibn Ali ibn al Husayn ibn Ali Abi Talib.
Zayd ibn Ali ibn al Husayn ibn Ali ibn Abi Talib, der Sohn von Zayn al Abideen. Einer der größten Gelehrten aller Zeiten und der Enkel von Al Husayn, der Enkel des Propheten. Er rebellierte gegen den Ummayaden König Hisham ibn Abdul Malik, wurde getötet, gekreuzigt, enthauptet und verbrannt. Er war derjenige der die Shiiten, die Abu Bakr und Umar ablehnen, als ‘‘Al Raafidah‘‘ –Leugner- betitelte. Sie kamen zu ihm und haben ihre Unterstützung bei seiner Rebellion angeboten, aber mit der Bedingung dass er Abu Bakr und Umar ablehnen soll, aber er sagte: ‘‘Eher würde ich mich mit ihnen (Abu Bakr und Omar) verbünden, und jene verleugnen die sie verleugnen.‘‘ Sie antworteten: ‘‘Dann weigern wir uns deiner.‘‘ Daraus ergab sich der Name dieser Sekte. (Quelle: Al Waafi bi-l-Wafayaat.)
Er schrieb ein Buch als Widerlegung gegen die Qadariyyah, basierend auf den Beweisen des Quran. Danach kam Al Hasan Al Basri,
Al Hasan Al Basri ist einer der größten der Taabi’iin, der Student von den Gefährten des Propheten. Er war der Anführer der Gelehrten in Basrah. Er war wortgewandt, mutig, ein Asket und Meister des Fiqh. (Quelle: Al A’laam.)
von dem die Qadariyyah behauptet haben, dass er einer von ihnen sei. Wie ist das möglich, wenn er doch in Wirklichkeit einen Brief an Umar bin Abdul Aziz schrieb, worin er die Fehler von ihnen aufzeigte und ihren Führer Wasil von seinen Lehrveranstaltungen verjagte, als er seine Abweichungen kund gab?
Nach ihm kam Ash-Sha’bi, der einer der härtesten Gegner der Qadariyyah war, danach Al Zuhri. Dieser war derjenige, der Abdul Malik ibn Marwan, das Rechtsgutachten gab, dass das Blut der Qadariyyah vergossen werden darf.
Nach dieser Generation kam Jafar ibn Muhammad Al Saadiq, der ein Buch als Widerlegung gegen die Abweichungen der Qadariyyah schrieb und ein weiteres gegen die Khawarij. Er schrieb auch eine Abhandlung gegen die Extremisten unter den Shiiten. Er ist derjenige, der sagte: ‘‘Die Mu’tazila wollten die Einzigartigkeit Gottes deklarieren, aber haben Unglauben begangen. Sie wollten ebenso die Gerechtigkeit Allah’s deklarieren, aber landeten schließlich dabei, Ihn mit Geizheit zu attributieren‘‘.
Der erste Kalam Gelehrte unter den Juristen und der Kopf der Rechtsschulen war Abu Hanifah,
Abu Hanifah, Al Nu’man ibn Thabit (80 n.H. – 150 n.H.) ist einer der 4 großen Imame des Islams, die eine der vier Schulen des Fiqh gründete. Er war der älteste der vier und lebte in Kufa im Irak. Er war der Kopf der Gelehrten (in Kufa) und ebenso ein reicher Textilhändler. Er starb im Gefängnis, für die Verweigerung seiner Ernennung zum Richter in Baghdad von dem Herrscher seiner Zeit. Er ist bekannt für seine Brillanz, seine Ansichten so darzulegen, so dass sie einer der Stärksten sind, in dem Maße, dass Malik, der zweite von den vier Imamen über ihn sagte: ‘‘Wenn er gesagt hätte, dies ist eine Säule, hättest du keine andere Wahl, als mit ihm übereinzustimmen.‘‘ Al Shafi’i, der dritte von den vier Imamen sagte:‘‘ Die Menschen sind abhängig von Abu Hanifa im Feld der Rechtswissenschaften‘‘. (Quelle: Al A’laam.)
und Al-Shafi’i. Abu Hanifa schrieb eine Buch gegen die Qadariyyah namens ‘‘Al-Fiqh Al-Akbar‘‘, und er diktierte eine Abhandlung, wo er die Aussage der Sunniten vertritt, dass die Fähigkeit vor dem Punkt der Handlung kommt. Er sagte jedoch dass die Fähigkeit auf die zwei Gegensätze zutrifft, und dies ist die Aussage einer Zahl von unseren Gefährten. Der Gefährte von Abu Hanifah, Abu Yusuf,
Yaqub ibn Ibrahim Habib Al Ansari (113 n.H.-182 n.H.) war der Gefährte und Student von Abu Hanifah. Er war ebenso der erste, der die Lehren von Abu Hanifah verbreitete. Er war ein großer Faqih, ein Gelehrter der Enzyklopädie und ein Hafidh Hadith Gelehrter. Er war der Richter des Abbasidischen Reiches und der Erste der den Namen ‘‘Der Richter der Richter, in dieser Welt‘‘ bekam. (Quelle: Al A’laam.)
sagte:‘‘Die Qadariyyah sind Ungläubige.‘‘
Al Shafi’i hat 2 Bücher in den Kalam Wissenschaften. Einer von ihnen, um die Existenz des Prophetentums zu beweisen, gegen die Behauptung der Brahmanen. Das zweite Buch, eine Widerlegung gegen die abweichenden Sekten. Er erwähnte ebenso einige Kalam Angelegenheiten in seinem Buch ‘‘Kitaab al-Qiyaas‘‘. Er legt sein Schwerpunkt auf das wiederlegen der Behauptung, dass die Zeugenaussage der abweichenden Sekten Gültigkeit haben würden.
Was Bishr al Marisi angeht,
Ein bekannter Mutazilite, bekannt dafür dass er der Schule von Abu Hanifa in fiqh folgte, aber einige Mutazilitische Glaubenszüge hatte.
so war er einer der Hanafiten (im Fiqh), er stimmte mit der Mutazilitischen Ansicht überein, dass der Quran erschaffen sei. Jedoch erklärte er sie für Ungläubig, wegen ihrer Aussage, dass die Menschen die Erschaffer ihrer eigenen Handlungen seien.
Nach Al-Shafi’i kamen seine Studenten, die beide Rechtswissenschaften und Kalam beherrschten. Beispiele hierfür sind Al-Harith ibn Asad Al-Muhasibi,
Harith ibn Asad Al Muhasibi, der große Sufi und Enzyklopädische Gelehrte des Islams. Er ist der Shaykh des berühmten Sufis und Richter: Al Junayd.
Abu Ali Al-Karaabisi,
Al Husayn ibn Ali Yazid Al Karabisi, Abu Ali, war einer der Studenten von Al Shafi’i. Er war ein großer gelehrter im Fiqh, Hadith und Kalam. Er überlieferte die alten Aussagen von Al Shafi’i aus Baghdad, und es wurde gesagt, dass er einer der größten Studenten von Al Shafi’i war. Al Bukhari pflegte die Aussagen von Al Shafi’i durch ihn (Al-Karabisi) zu überliefern, wie in Tabaqaat Al Shafi’ah erwähnt wurde.
Harmalah,
Harmalah ibn Yaha Al Tujibi (166 n.H. – 243 n.H.) war ein großer Hafidh und Faqih aus Ägypten. (Quelle: Al A’laam.)
Yusuf Al-Buwaiti, und Dawuud Al-Asbahaani.
Yusuf ibn Yahya Al Buwaiti, Abu Yaqub (gest. 231 n.H.) aus Buwait in dem Sa’eed Gebiet von Ägypten. Al Shafi’i sagte über ihn: ‘‘Keiner meiner Gefährten ist wissender als er.‘‘ Er ist derjenige der das berühmte Buch von Al Shafi’i namens Al Umm überliefert. (Quelle: Al A’laam.)
Die Bücher von Al Harith ibn Asad Al-Muhasibi wurden zur Hauptquelle für die Kalamgelehrten unter unseren Gefährten, sowohl den Juristen und die Sufis.
Was Dawud, der Anführer der Literalisten angeht, so schrieb er eine Menge über den Glauben zusammen mit seinen vielen Schriften über die Rechtswissenschaften. Sein Sohn, Abu Bakr,
Muhammad ibn Dawud ibn Ali ibn Khalaf Al Dhahiri (255 n.H. – 297 n.H.) war ein Imam und der Sohn von Imam Dawud Al Dhahiri. Er übernahm den Platz seines Vaters als Mufti und Lehrer. (Quelle: Al A’laam.)
war ein Gelehrter der Rechtswissenschaften, Kalam, Methodik, Literatur und Poesie. Abu Al Abbaas Ibn Surayj
Ahmad Ibn Umar ibn Surayj Al Baghdadi, Abu Al Abbas (249 n.H. – 306 n.H.), der Kopf der Shafi’iten in seiner Zeit, er schrieb über 400 Bücher und war Richter in Shiraz (dem heutigen Iran).
einer der besten unter dieser Gruppe, in diesen Wissenschaften, er hat Kritik über das Buch von Al-Jaruf ausgeübt, gegen jene, die die Gleichstellung von Beweisen behaupten
Die Behauptung der Gleichstellung von den Beweisen ist, wenn jemand auf die Beweise, die von zwei Gegnern präsentiert werden schaut und sich dann nicht in der Lage erklärt, zu entscheiden, wer im Recht ist. Das Buch von Al Jaruf, welche die Gleichstellung der Beweise verteidigte, wurde von einem Philosophen gegen Al Jubba’i (der Mu’tazilite) geschrieben. Dieser Glaube, der Gleichstellung der Beweise, ist grundsätzlich Agnostizismus, in dem Sinne, dass sie weder bestätigen noch verneinen, ihre Anhänger sind in 3 Gruppen unterteilt: Erstens diejenigen, die die Existenz des Schöpfers in Frage stellen. Zweitens diejenigen, die zwar an den Schöpfer glauben, aber das Prophetentum anzweifeln. Drittens diejenigen, die an dem Schöpfer glauben und ebenso an das Prophetentum von Muhammad, aber Zweifel in anderen Glaubenszügen haben. (Siehe Al Fisal fi-l-Milal von Ibn Hazm)
und vollständiger als die Kritik von Ibn Al-Rawandi gegen sie ist. Was seine Schriften über die Rechtswissenschaften anbelangt -Allah kennt ihre Zahl am besten-
Ein anderer Kalam Gelehrter in der Zeit von Al Ma’mun ist Abdullah ibn Sa’eed Al Tamimi,
Abdullah ibn Sa’eed ibn Kullaab, Abu Muhammad Al Qattan (gest. 245 n.H.), war in seiner Zeit einer der größten Gelehrten des Kalam. (Quelle: Al A’laam.) Er wird ebenso mit dem Namen Al Tamimi von al Subki in Tabaqaat Al Shafi’iah Al Kubraa erwähnt. In Tabaqaat Al Shafi’iah wird unter der Biographie von Abdullah ibn Sa’eed ibn Kullaab erwähnt, dass Abu Hasan Al Ash’ari beeinflusst von ihm und Harith ibn Asad Al Muhasibi war.
der die Mu’tazilah in der Gegenwart von Al Ma’mun niedergeschmettert hatte, sie empörte und ihre Fehler aufdeckte. Die Überreste seiner Klarstellungen sind in seinen Büchern. Er ist der Bruder von Yahya ibn Al-Sa’eed Qattan,
Yahya ibn Sa’eed Al Qattan Al Tamimi, Abu Sa’eed (120 n.H. – 198 n.H.), einer der Imame der Hadithwissenschaften. Er gab die Rechtsgutachten nach Abu Hanifah und wird als hochvertrauenswürdiger Hafidh angesehen. (Quelle: Al A’laam.)
der Erbe der Hadithwissenschaften und der Meister des Rijal. Unter den Studenten von Abdullah ibn Sa’eed ist Makki Al Kattani,
Abdul Aziz ibn Yahya ibn Abdul Aziz al Kinani Al Maliki (240 n.H.), war einer der Studenten von Al Shafi’i und debattierte mit Bishr Al Marisi. (Quelle: Al A’laam.)
der (ebenso) die Mu’tazilah in Al Ma’muns Versammlungen bloßstellte. Ein anderer Kalamgelehrter, war sein Student, Al Husayn ibn Al Fadl Al Bajali,
Al Husayn ibn Al Fadl ibn Umayr Al Bajali (178 n.H-282 n.H.), war einer der Anführer des Wissens, wenn es um die Bedeutung des Quran ging. Er war ursprünglich aus Kufa, aber der Governeur Abdul Aziz ibn Tahir brachte ihn nach Naysabur, wo er für ihn ein Haus kaufte. Er verbrachte Unterrichtend sein Leben dort, bis er starb.
der Meister des Kalam, Methodik, Korankommentator und Deuter. Spätere Gelehrte stützten sich auf seine Interpretationen des Koran. Er ist derjenige, den Abdul Aziz ibn Tahir, der Governeur des Khorasan <in Nord-Ost Iran> mit nach Khorasan nahm, und infolgedessen die Leute sagten:‘‘Er nahm mit ihm all das Wissen von Irak nach Khorasan mit‘‘.
Unter den Studenten des Abdullah ibn Sa’eed, war ebenso Al-Junayd,
Al Junayd ibn Muhammad ibn Al Junayd Al Baghdadi, Abu Al Qaasim, Al Khazzaz (gest. 297 n.H.), war einer der größten Gelehrten aller Zeiten. Einer seiner Zeitgenossen sagte:‘‘ Ich habe niemanden gesehen der wie Al Junayd ist‘‘. Die Schreiber kamen zu seinen Lehrveranstaltungen, die Dichter für seine Beredsamkeit und die Gelehrten des Kalam für die Bedeutung dessen, was er sagte, zu lernen. Der große Gelehrte und Historiker Ibn Al Athir sagte über Al Junayd:‘‘Einer der Top-Wissenschaftler der Welt in seiner Zeit‘‘. Er gilt als einer der großen Imame des Sufismus wegen seiner Einhaltung der Ahadith und Koran zusammen mit der Leitung in Betracht gezogenes Sufi Wissens. Er sagte:‘‘Unser Weg wird durch den Koran und Hadith gesteuert‘‘. (Quelle: Al A’laam.)
der Shaykh der Sufis und der Imam der Monotheisten. Er hat eine Abhandlung geschrieben, der den Voraussetzungen der Kalamgelehrten entspricht, aber mit einer sufistischen Ausdrucksform.
Nach dieser Generation kam der Shaykh der Erkenntnis, der Imam des Horizonts im Debattieren und bekräftigen (der Beweise): Abu Al Hasan Ali ibn Ismail Al-Ash’ari.
Ali ibn Ismail ibn Ishaq, Abu Al Hasan, war einer der Nachkommen des berühmten Gefährten Abu Musa Al-Ash’ari. Er ist der Gründer der Ash’ari Schule in der Aqidah und ein Mujtahid Gelehrter. Er verfasste rund 300 Bücher. (Quelle: Al A’laam.) Er erläuterte die Sunnitische Glaubenslehre im Detail durch Erklärungen und Beweise, mehr als jeder andere vor ihm. Aus diesem Grund nennen sich die sunnitischen Gelehrten, Anhänger der Ash’ari Schule.
Er ist derjenige, der den Qadariyyah, Najjaariyyah, Jahmiyyah, Antrophormisten, Shiiten und den Khawarij den Gnadenstoß gegeben hat. Er füllte die Welt mit seinen Büchern. Keinem Kalamgelehrten wurde soviel Gefolgschaft zuteil, wie diesem Gelehrten. Der Grund hierfür ist, dass die Ahlu-Hadith seinen Weg folgten, sowie alle jene (Leute) der Erkenntnis, die keine Mu’tazilitische Neigungen gehabt haben. Unter seinen berühmten Studenten waren: Abu Al Hasan Al Baahili
Abu Al Hasan Al Baahili Al Basri, war ein direkter Student von Al-Ash‘ari. Er pflegte zu sagen:“Neben Abu Al Hasan Al Ash’ari‘ war ich wie ein Tropfen im Ozean.“
und Abu Abdullah ibn Mujahid,
Muhammad ibn Ahmad ibn Muhammad ibn Yaqub ibn Mujaahid (gest. 370 n.H.), war ein Gelehrter der Malikitischen Schule, ein Student von Al Ash’ari und der Lehrer von Abu Bakr Al Baqillani. (Quelle: Al A’laam.)
und diese beiden, sind jene die zu ihrer Zeit, wie die Sonne (am Horizont) aufgeleuchtet sind und die Meister ihrer Generation waren, so wie Abu Bakr Muhammad ibn Al Tayyip (Abu Bakr Al-Baqillani),
Muhammad ibn Al Tayyib ibn Muhammad ibn Ja’far, Abu Bakr Al Baqillani, Al Qadi Al Baqillani (338 n.H.-403 n.H.), in seiner Zeit der Kopf der Ash’ariten. Er schrieb viele Bücher, einige von ihnen sind im Druck. (Quelle: Al A’laam.)
der Kopf der Richter in Irak, der arabischen Halbinsel, Faris (Südwest Iran), Karmaan (Südost Iran) und alle Länder die an ihnen angrenzen, Abu Bakr Muhammad ibn Al-Husayn ibn Furak (Ibn Furak),
Muhammad ibn Al Hasan ibn Furak Al Ansaari Al Asbaani (gest. 406 n.H.), war einer der größten Gelehrten der Glaubenslehre, so wie auch in der Shafi‘itischen Rechtswissenschaft.
und Abu Ishaq Ibrahim ibn Muhammad Al-Mihrani (Abu Ishaq Al Isfaraini).
Ibrahim ibn Muhammad ibn Ibrahim ibn Mihraan, Abu Ishaq Al Isfaraini (gest. 418 n.H.) war ein großer Gelehrter der Glaubenslehre, Methodologie und Fiqh. Er wurde mit den Spitznamen ‚‘‘Die Stütze der Religion‘‘ betitelt. Er war ebenso ein zuverlässiger Überlieferer des Hadith. (Quelle: Al A’laam.)
Vor diesen, war Abu Al Hasan Ali ibn Mahdi Al Tabari,
Abu Al Hasan Ali ibn Muhammad ibn Mahdi Al Tabari war ein Student von Al Ash’ari aus Basrah.
der Meister der Rechtswissenschaften, Kalam, Methodologie, Literatur, Grammatik und Hadith. Unter seinen Erben, war sein Student Abu Abdullah Al Husayn ibn Muhammad Al Bazzaazi, der Meister im debattieren und Autor von Bücher in alles Aspekten des Kalam. Vor dieser Generation war der Shaykh der Wissenschaften, Abu Ali Al Taqafi.
Muhammad ibn Abdul Wahhaab ibn Abdul Rahmaan ibn Abdul Wahhaab, Abu Ali Al Thaqafi (244 n.H.-328 n.H.), war einer der größten Gelehrten des Fiqh, Mehtodologie und der Glaubenslehre, zu seiner Zeit. Er blieb in Naysabur. Ibn Khuzaymah sagte zu ihn eines Tages:‘‘Es ist nicht erlaubt für irgendjemanden von uns ein Rechtsgutachten zu geben, solange du am Leben bist.‘‘ (Quelle: Siyar A’laam al Nubalaa‘).
In seiner Zeit war der Imam der Sunniten, Abu Al Abbas Al Qalanisi,
Ahmad ibn Adul Rahmaan ibn Khaalid Al Qalanisi Al Razii, war einer der Sunnitischen Gelehrten, die zur Zeiten des Al Ash’ari lebte und gegen abweichenden Sekten debattierte. Sein Auftreten als Verteidiger des Glauben war früher als die des Al Ash’ari, und er war keiner seiner Studenten. (Quelle: Ibn Asakir in Tabyin Kadhib al Muftarii Seite 293.)
der mehr als 150 Bücher im Kalam verfasste. Die Bücher und Kritik die er gegen abweichende Gruppierungen verfasste sind mehr als 100 an der Zahl. In unserer Zeit hat uns Abu Abdullah ibn Mujahid und Muhammad ibn Al Tayyip (Abu Bakr Al Baqillani), der Hauptkopf der Richter, Muhammad ibn Husayn ibn Al Furak, Ibrahim ibn Muhammad Al Bazzaazi erreicht. Unsere Lehrer folgen den gleichen Weg, wie jene die uns erreicht haben, um die Wahrheit zu beleben und ihre Feinde in Ketten zu setzen.“
Der arabische Text:
أول متكلمي أهل السنة من الصحابة علي بن أبي طالب لمناظرته الخوارج في مسائل الوعد والوعيد ومناظرته القدرية في القدر والقضاء والمشيئة والاستطاعة، ثم عبد الله بن عمر في كلامه على القدرية وبراءته منهم ومن زعيمهم المعروف بمعبد الجهني. وادَّعت القدرية أن عليّاً كان منهم وزعموا أن زعيمهم المعروف بمعبد الجهني . وادَّعت القدرية أن عليّا كان منهم وزعموا أن زعيمهم واصل بن عطاء الغزّال أخذ مذهبه من محمد وعبد الله ابني علي رضي الله عنه وهذا من بهتهم، ومن العجائب أن يكون ابنا علي قد علَّما واصلاً رَدَّ شهادة علي وطلحة والشكَّ في عدالة علي، أَفَتَراهما علَّماه إبطال شفاعة علي وشفاعة صهر المصطفى.
وأول متكلمي أهل السنة من التابعين عمر بن عبد العزيز وله رسالة بليغة في الرد على القدرية، ثم زيد ابن علي بن الحسين بن علي بن أبي طالب وله كتاب في الرد على القدرية، ثم الحسن البصري وقد ادَّعَتْه القدرية فكيف يصح لها هذه الدعوى مع رسالته إلى عمر بن عبد العزيز في ذم القدرية ومع طرده واصلاً عن مجلسه عند إظهاره بدعَتَهُ،
ثم الشعبي وكان أشد الناس على القدرية، ثم الزهري وهو الذي أفتى عبدَ الملك بن مروان بدماء القدرية، ومن بعد هذه الطبقة جعفر بن محمد الصادق وله كتاب في الرد على القدرية وكتاب في الرد على الخوارج، وهو الذي قال: « أرادت المعتزلة أن تُوَحّد ربَّها فَألحَدَتْ وأرادت التعديل فنسبت البخل إلى ربها ».
وأول متكلميهم من الفقهاء وأرباب المذاهب أبو حنيفة والشافعي فإن أبا حنيفة له كتاب في الرد على القدرية سماه كتاب الفقه الأكبر، وقال صاحبه أبو يوسف في المعتزلة: إنهم زنادقة، وللشافعي كتابان في الكلام أحدهما في تصحيح النبوة والرد على البراهمة والثاني في الرد على أهل الأهواء، وذكر طرفاً من هذا النوع في كتاب « القياس » وأشار فيه إلى رجوعه عن قبول شهادة المعتزلة وأهل الأهواء. ثم من بعد الشافعي تلامذته الجامعون بين علم الفقه والكلام كالحارث بن أسد المحاسبي وأبي علي الكرابيسي وحرملة البُوَيْطي وداود الأصبهاني، وعلى كتاب الكرابيسي في المقالات مُعَوَّلُ المتكلمين في معرفة مذاهب الخوارج وسائر أهل الأهواء، وعلى كتبه في الشروط وفي علل الحديث والجرح والتعديل مُعَوَّلُ الفقهاء وحفاظ الحديث، وعلى كتب
الحارث بن أسد في الكلام والفقه والحديث مُعَوَّلُ متكلمي أصحابنا وفقهائهم وصوفيتهم، وكان أبو العباس بن سُرَيج أنزع الجماعة في هذه العلوم.
ومن متكلمي أهل السنة في أيام المأمون عبد الله بن سعيد التميمي الذي دَمَّر على المعتزلة في مجلس المأمون وفضحهم ببيانه وءاثار بيانه في كتبه وهو أخو يحيى بن سعيد القطمان وارث علم الحديث وصاحب الجرح والتعديل، ومن تلامذة عبد الله بن سعيد عبد العزيز المكي الكتاني الذي فضح المعتزلة في مجلس المأمون، وتلميذه الحسين بن الفضل البجلي صاحب الكلام والأصول وصاحب التفسير والتأويل وعلى نكته في القرءان مُعَوَّلُ المفسرين وهو الذي استصحبه عبد الله بن طاهر والي خراسان إلى خراسان فقال الناس: إنه قد أخرج علم العراق كله إلى خراسان، ومن تلامذة عبد الله بن سعيد أيضاً الجنيد شيخ الصوفية وإمام الموحدين وله في التوحيد رسالة على شرط المتكلمين وعبارة الصوفية،
ثم بعدهم شيخ النظر وإمام الآفاق في الجدل والتحقيق أبو الحسن علي ابن إسماعيل الأشعري الذي صار شجاً في حلوق القدرية والنجارية والجهمية والجسمية والخوارج وقد ملأ الدنيا كتبه وما رُزِقَ أحد من المتكلمين من التَّبَع ما قد رُزِقَ لأن جميع أهل الحديث وكل من لم يتمعزل من أهل الرأي على مذهبه، ومن تلامذته المشهورين أبو الحسن الباهلي وأبو عبد الله بن مجاهد وهمما اللذان أَثْمَرا تلامذة هم إلى اليوم شموس الزمان وأئمة العصر كأبي بكر محمد بن الطيب قاضي قضاة العراق والجزيرة وفارس وكرمان وسائر حدود هذه النواحي، وأبي بكر محمد بن الحسين بن فورك، وأبي إسحاق إبراهيم بن محمد المهراني، وقبلهم أبو الحسن علي بن مهدي الطبري صاحب الفقه والكلام والأصول والأدب والنحو والحديث، ومن ءاثاره تلميذ مثل أبي عبد الله
الحسين بن محمد البزازي صاحب الجدل والتصانيف في كل باب من الكلام، وقبل هذه الطبقة شيخ العلوم على الخصوص والعموم أبو علي الثقفي، وفي زمانه كان إمام أهل السنة أبو العباس القلانسي الذي زادت تصانيفه في الكلام على مائة وخمسين كتاباً، وتصانيف الثقفي ونقوضه على أهل الأهواء زائدةٌ على مائة كتاب.
قال أبو منصور البغدادي: وقد أدركنا منهم في عصرنا أبا عبد الله بن مجاهد ومحمد بن الطيب قاضي القضاة و محمد ابن الحسين بن فورك إبراهيم بن محمد المهراني والحسين بن محمد البزازي، وعلى منوال هؤلاء الذين أدركناهم شيخنا وهو لإحياء الحق كل وعلى أعدائه غلٌّ.